HARDWARE ★ Nützliches Zubehör für CPCs|Schneider Magazin){ ★

X-Laufwerk und EPROM-Karte (Schneider Magazin)
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Sinnvolles und taugliches Zubehör für die CPC-Computer, was gibt es da nicht alles? Ein Laufwerk gehört dabei jedenfalls zu den grundlegendsten Dingen. Wer mit einem Computer arbeitet, der muß gelegentlich das, was er mit Hilfe des Computers erzeugt, nämlich Mengen zusammengehörender Daten, auch zwischendurch einmal abspeichern. Denn die im RAM gehaltenen Informationen haben die unschöne Angewohnheit, nach dem Abschalten des Geräts oder bei einem Stromausfall verloren zu gehen.

Das X-Laufwerk von Dobbertin Industrie-Elektronik (Hersteller TEAC oder BASF) ist zusammen mit einem störsicheren Netzteil in einem stabilen Slimli-ne-Metallgehäuse eingebaut. Es lassen sich kostengünstige 5"¼ -Disketten unter AMSDOS einseitig mit 40 Spuren oder unter XDDOS doppelseitig mit 80 Spuren pro Seite lesen und beschreiben. Beim 80-Spur-Betrieb verfügt man über eine Kapazität von über 700 KByte pro Diskette. Das X-Laufwerk ist zudem auch in einer Version für 3,5"-Disket-ten erhältlich und auf jeden Fall für alle drei CPC-Typen geeignet, da das Betriebssystem nahezu hundertprozentig AMSDOS-kompatibel ist.

Bei der Bezeichnung X-Laufwerk wurde auf die amerikanische Kurzschreibweise für Kreuz zurückgegriffen. Und überkreuz sind auch das X-Laufwerk und das Amstrad-/Schneider-3"-Laufwerk angeordnet. Nach dem Einschalten ist das 3"-Laufwerk Laufwerk A. Mit dem Befehl |X-DRIVE kann das X-Laufwerk als Laufwerk A angewählt werden. Das Betriebssystem heißt daher auch XDDOS (X-Laufwerk Dobbertin Disk Operating System). Software, die grundsätzlich von Laufwerk A gestartet werden muß, sowie CP/M kann somit auch vom X-Laufwerk gestartet werden.

Damit keine Mißverständnisse aufkommen, sei an dieser Stelle gleich erwähnt, daß es auch möglich ist, nur das EPROM mit dem XDDOS zu kaufen und es gegen das AMSDOS-ROM, den Baustein im CPC mit der Aufschrift 40015, auszutauschen. Die DDI-1-Floppy kann damit genauso betrieben werden, als wenn der originale AMSDOS-Baustein enthalten wäre. Dies zeigt auch, daß das XDDOS für alle drei CPCs einheitlich ist, entsprechend dem AMSDOS.

Es ist somit weiterhin der Betrieb von nur dem 3"-Laufwerk möglich. Ein X-Laufwerk muß nicht unbedingt angeschlossen sein. Wenn man versucht, auf das X-Laufwerk umzuschalten, egal ob jetzt mit IB oder IXDRIVE, gibt es lediglich eine Fehlermeldung, die mit C (cancel) zu quittieren ist. Andererseits kann man auch ein schon vorhandenes vortex-Laufwerk als X-Laufwerk nutzen. Der vortex-Controiler am Anschlußkabel wird einfach entfernt und das Laufwerk entweder am Port für das Zweitlaufwerk (CPC 6128 und CPC 664) oder am Laufwerkskabel der DDI-1-Floppy (CPC 464) angeschlossen. XDDOS kann Disketten im vortex-Format lesen, beschreiben und formatieren.

Es ist aber empfehlenswert, die EPROM-Karte ebenfalls zu kaufen, da man so in den Genuß von 7 Steckplätzen kommt. Die Karte hat somit eine Maximalkapazität von 7 mal 32 KByte und wird am Erweiterungsport des CPC angeschlossen. Die Firma Arnor bietet zum Beispiel ”Protext”, ein vorzügliches Textprogramm, sowie ”Maxam”, ein Z80-(Dis-)Assembler, in EPROMs alternativ zur Diskette an. Diese können dann in einen der verbliebenen 6 Steckplätze der EPROM-Karte eingesetzt werden. Im siebten Platz steckt ja schon das EPROM mit dem XDDOS. Software läßt sich aus EPROMs verteufelt schnell laden. Die Zeit zum Beenden eines Programms und zum Starten eines anderen wird so auf Sekunden verkürzt. Der längste Vorgang ist dabei das eventuelle Abspeichern von Daten auf Diskette. Aber auch hier leistet XDDOS Optimales. Der Betrieb von Software in EPROMs ist also fast schon Multitasking.

Die 7 EPROM-Sockel haben alle Präzisionsfassungen, die auch ein häufiges Wechseln der EPROMs vertragen. Jeder Sok-kel kann mit einem EPROM vom Typ 2764 ( 8 KByte), 27128 (16 KByte) oder 27256 (32 KByte) belegt werden. Bei der Verwendung von 27256-EPROMs liegt die Gesamtkapazität der Karte also bei 224 KByte. Die drei Typen lassen sich dabei beliebig mischen. Durch ein Steckfeld können für jeden Sockel bis zu 2 ROM-Nummern zwischen 0 und 15 gewählt werden. Zwei Nummern deshalb, weil ein 27256-EPROM zwei normalen Background-ROMs entspricht und jedes Background-ROM eine Nummer haben muß. Die maximale Kapazität der Karte entspricht also 14 Background-ROMs.

Ein EPROM kann aber auch durch Entfernen eines Steckers vollständig abgeschaltet werden, falls doch Kompatibilitätsprobleme mit anderer Software auftreten sollten. Die Erweiterungskarte muß also in solch einem Fall nicht vom Anschluß abgezogen werden, wie das bei manchen anderen Erweiterungen bedauerlicherweise der Fall ist. Das ständige Umstecken am Erweiterungsanschluß des CPCs ist der Lebensdauer des Ports nämlich nicht unbedingt zuträglich.

Um auch andere Hardware anschließen zu können, ist der Erweiterungsanschluß zudem auf der Rückseite der EPROM-Karte herausgeführt. Die Kontakte dieses Anschlusses sind zur Gewährleistung eines störungssicheren Anschlusses vergoldet. Beim CPC 464 wird hier zum Beispiel das DDI-1-Laufwerk angeschlossen. Die EPROM-Karte ist zum Anschluß an den CPC mit einem kurzen Flachbandkabel und dieses wiederum mit dem je nach CPC notwendigen Centronics- oder Platinenstecker versehen. EPROM-Karte und X-Laufwerk lassen sich somit nach dem Plug-it-in - Turn-it-on-Verfahren in Betrieb nehmen.

Für die EPROM-Karte ist zusätzliche Software erhältlich, die es im Zusammenhang mit dem Dobbertin-Eprommer 4003 (siehe Schneider Magazin 4/88) ermöglicht, auch Basic- oder Binärprogramme zu betreiben, die mehr als die 42 KByte freien Speicher des CPCs benötigen. Zudem kann ein solches, in einem oder mehreren EPROMs enthaltene Programm, mit Autostart versehen werden. Dieses Programm wird dann nach dem Einschalten des Computers oder nach SHIFT-CTRL-ESC sofort aufgerufen.

XDDOS beherrscht sämtliche AMSDOS-Diskettenbefehle und die vortex-Befehle |X sowie |CAS.x. Bei Befehlen, die Parameter verlangen, können diese jetzt auch beim CPC 464 in Gänsefüßchen angegeben werden. Der Umweg über eine Variable in der Form

a$ ="*.*" : |ERA, @a$

ist endlich nicht mehr nötig, wird aber auch weiterhin akzeptiert. Wie man sieht, wurde wiederum auf größtmögliche Kompatibilität geachtet und dennoch die Benutzerfreundlichkeit gesteigert.

Einige besondere Befehle des XDDOS sollen hier noch kurz genauer beschrieben werden. Mit |AMSDOS läßt sich das XDDOS ausschalten. Das X-Laufwerk liest dann nur noch einseitige Disketten mit 40 Spuren, die in einem der drei AMSDOS-Formate formatiert sind. Der Befehl |CPM wählt ohne Parameter das 3"-Laufwerk als Laufwerk A und das X-Laufwerk als Laufwerk B mit 40 Spuren. Das Standard-CP/M wird also von der 3"-Diskette geladen. Mit |CPM,1 erhält das X-Laufwerk 80 Spuren als Laufwerk B. Das gepatchte CP/M wird vom 3"-Laufwerk geladen. Mit ICPM,2 wird das X-Laufwerk zudem als Laufwerk A angewählt und dementsprechend auch das gepatchte CP/M 2.0 oder 3.0 vom X-Laufwerk geladen.

Will man CP/M Plus oder vortex-Disketten unter Basic ordnungsgemäß ansteuern, sollte man zuvor mit |DIR128 auf das erweiterte Directory umschalten. Ansonsten fehlen unter Umständen bis zu 64 Dateien der Diskette, da das DOS nach dem Einschalten des CPCs auf nur 64 Einträge eingestellt ist. Mit |DIR64 kann man wieder auf die Standardgröße zurückgehen. Beide Befehle sind auch für CP/ M 2.2 als COM-Files vorhanden. CP/M 3.0 verwaltet Diskettten ja prinzipiell mit 128 Einträgen im Directory.

X-DOS-EPROM
mit Installationssoftware und Beschreibung auf Diskette 99.- DM

224-KByte-EPROM-Karte, X-DDOS-EPROM
mit Installationssoftware und Beschreibung auf Diskette 239.- DM

3,5"-X-Laufwerk, 224-KByte-EPROM-Karte, X-DDOS-EPROM
mit Installationssoftware und Beschreibung auf Diskette 680.- DM

3,25"-X-Laufwerk, 224-KByte-EPROM-Karte, X-DDOS-EPROM
mit Installationssoftware und Beschreibung auf Diskette 680.- DM

Mit |FORMAT kann man vom Basic aus Disketten formatieren. Auf dem 3"-Laufwerk sind die Formate System, Data-only und IBM möglich, auf dem X-Laufwerk System (704 KByte), Data-only (716 KByte) und vortex (704 KByte). Mit |SYSCOPY lassen sich zudem die Systemspuren, die CP/M und die Parameter von SETUP enthalten, von einer Diskette mit Systemformat auf eine weitere Diskette mit Systemformat kopieren. Natürlich ist dies nicht vom 3"- zum X-Laufwerk oder umgekehrt möglich, sondern nur auf ein und dem selben Laufwerk.

Die Bildschirmausgabe läßt sich in allen drei Modi mit |FAST um den Faktor 2 beschleunigen. Window-Verwaltung und Inversanzeige bleiben dabei intakt. Mit | SLOW ist die Beschleunigung wieder abschaltbar. Beide Befehle sind auch als COM-Filesfür CP/M 2.0 und 3.0 vorhanden. In den Bereich der Bildschirmbefehle gehört auch der |TYPE-Befehl. Mit ihm lassen sich ASCII-Dateien vom Basic aus auf dem Bildschirm ausgeben. In der Datei enthaltene Tabulatoren werden dabei interpretiert. Ein weiterer Ausgabebefehl ist |GDUMP. Damit lassen sich Hardcopies auf Epson-kompatiblen Druckern erzeugen. Die Qualität ist über einen Parameter anwählbar.

Für die Verwaltung der Erweiterungs- (EP)ROMs sind zwei spezielle Befehle zusätzlich zum Befehl |IAMSDOS vorhanden. Mit |HELP kann man alle angeschlossenen (EP)ROMs anzeigen lassen. Zusätzlich wird ihr momentaner Zustand mit angegeben, also aktiv oder inaktiv. Mit |HELP,n, wobei n die Nummer eines vorhandenen EPROMs ist, werden alle RSX-Befehle dieses EPROMs angezeigt. Mit |ROMOFF lassen sich bestimmte oder alle (EP)ROMs abschalten. Dazu ist lediglich deren Nummer anzugeben.

Alle anderen Befehle entsprechen in ihrem Namen und in ihrer Arbeitsweise genau den AMSDOS-Befehlen. Ihre Funktionsweise ist in den CPC-Handbüchern beschrieben. Sie sind aber auch in der Anleitung des X-Laufwerks alle ausführlich und mit jeweils einem Beispiel anschaulich erklärt und in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Das Handbuch zum X-Laufwerk befindet sich in Form von 5 ASCII-Files auf einer der beiden mitgelieferten Disketten. Dies ist zwar ungewöhnlich, dient aber der Kostenreduzierung, die allerdings an den Käufer in Form eines ansprechenden Preises weitergegeben wird. Die Dateien lassen sich mit |TYPE ansehen. Wer will, kann sie auch ausdrukken.

Befehlsübersicht

  • |A Laufwerk A als Bezugslaufwerk anwählen
  • |AMSDOS XDDOS ausschalten
  • |ATTRIBUT Dateiattribute einstellen
  • |B Laufwerk B als Bezugslaufwerk anwählen
  • |CAS wie |TAPE
  • |CAS.IN wie |TAPE.IN
  • |CAS.OUT wie |TAPE .OUT
  • |CPM CP/M starten
  • |DIR Directory ausgeben
  • |DIR128 X-Laufwerk auf 128 Directory-Einträge umschalten
  • |DIR64 X-Laufwerk auf 64 Directory-Einträge umschalten
  • |DISC Ein-/Ausgabe auf Floppy umstellen
  • |DISC.IN Eingabe auf Floppy umstellen
  • |DISC.OUT Ausgabe auf Floppy umstellen
  • |DRIVE Bezugslaufwerk auswählen
  • |ERA Datei (en) löschen
  • |FAST beschleunigte Bildschirmausgabe für alle 3 Modi
  • |FORMAT Diskette formatieren
  • |GDUMP Grafik-Hardcopy auf Epson-kompatiblen Drucker
  • |HELP Vorhandene Background (EP) ROMs und deren RSX anzeigen
  • |REN Datei umbenennen
  • |ROMOFF Background (EP) ROM(s) abschalten
  • |SLOW Normale Bildschirmausgabe
  • |SYSCOPY Systemspuren kopieren
  • |TAPE Ein-/Ausgabe auf Recorder umschalten
  • |TAPE.IN Eingabe auf Recorder umschaltenr
  • |TAPE.OUT Ausgabe auf Recorder umschalten
  • |TYPE Eine Textdatei auf dem Bildschirm ausgeben
  • |USER Benutzernummer wählen
  • |X wie |XDRIVE
  • |XDRIVE Laufwerk A wird zu B und umgekehrt

Die Anleitung ist übersichtlich gestaltet und enthält außer der ausführlichen Befehlsbeschreibung für den normalen Gebrauch viele Informationen in Form von Tabellen, RAM-Belegungen und Beispielprogrammen, die den Assemblerprogrammierer unterstützen. Ein Teil ist zudem speziell dem Einsatz des X-Laufwerks mit CP/M 2.2 und CP/M Plus gewidmet. Damit kann auch der einfache Anwender das X-Laufwerk unproblematisch unter CP/M nutzen. Insgesamt erhält man 35 DIN-A4-Seiten brauchbare und saubere Information, die zum Anschließen und Betreiben dieser tollen Station vollauf genügen.

Zusammenfassend kann man sagen, daß es sich beim X-Laufwerk und der EPROM-Karte um ausgereifte Produkte von hoher Qualität handelt. Da auch die Software zuverlässig und schnell arbeitet, sollte man vor dem Kauf einer Diskettenstation die Leistungsdaten anderer Anbieter genau untersuchen. Das leistungsstarke Dobbertin-X-Laufwerk ist für den Anwender wie für den Fachmann eine professionelle Erweiterung, die durch viele Pluspunkte besticht:

  • automatische Installation und einfache Bedienung
  • nahezu hundertprozentig AMSDOS - kompatibel
  • XDDOS für alle CPC-Versionen identisch
  • 40- oder 80-Spur-Betrieb per RSX-Befehl (AMSDOS/ XDDOS)
  • alle AMSDOS-Formate und vortex-Format unter XDDOS mit über 700 KByte Kapazität auf dem X-Laufwerk
  • automatische Formaterkennung erlaubt freien Diskettenwechsel, auch für 3"-Laufwerk
  • hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit
  • hohe Kompatibilität auch zu dk'tronics-, Arnor- und vortex-Produkten
  • Formatieren von Disketten, Übertragen der Systemspuren und Setzen von File-Attributen auch unter Basic möglich
  • automatische Anpasssung von CP/M 2.0 und CP/M Plus
  • angepaßtes CP/M Plus auch auf dem CPC 464 oder CPC 664 mit dk'tronics-Speicherer-weiterung möglich
  • Anschluß XDDOS über EPROM-Karte oder durch Austausch gegen AMSDOS-ROM
  • EPROM nicht kopiergeschützt, daher auch auf anderen EPROM-Karten ersetzbar
  • XDDOS-EPROM auch separat beziehbar, dadurch bereits vorhandene 5”¼- oder 3,5"-Laufwerke und EPROM-Karten weiterhin nutzbar
  • gute Insider-Informationen
  • hochwertige Bauteile
  • ansprechender Preis

Nachteile konnten individuell nicht ermittelt werden. XDDOS verfügt über mehr Funktionen als AMSDOS und hinterließ auch sonst den ausgereifteren Eindruck. Eine Störung beim Betrieb von kopiergeschützter Software konnte nicht festgestellt werden. Man kann nur hoffen, daß der CPC-Welt Entwickler wie die Firma Dobbertin noch lange erhalten bleiben.

Bezugsquelle:
Dobbertin Industrie-Elektronik
Brahmsstr. 9 6835 Brühl

H.H.Fischer , Schneider Magazin

★ PAYS:
★ YEAR: 1988

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.