HARDWARECRAYONS OPTIQUE ★ Ein neuer Lightpen von Lindy-Elektronik|CPC Magazin) ★

Lindy LightpenHardware Crayons Optique
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Bereits getestet haben wir die Lightpens von dk'tronics und Electric Studio - jetzt der neue Lightpen von Lindy Elektronik.

Im vorletzten Heft haben wir bereits zwei Lichtgriffel für die CPC-Computer vorgestellt und auch das Funktionsprinzip kurz erläutert. Inzwischen ist ein weiteres Gerät in der Redaktion eingetroffen, das wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich um den Lindy Lightpen. Geliefert wird der Griffel in einer stabilen Kunststoffhülle, der auch eine deutsche Anleitung, eine Softwarekassette, ein Interface und ein Schraubendreher (!) beiliegt.

Das Interface, vom Hersteller Modul genannt, wird auf den Floppy-Port des CPC gesteckt. Der Port wird durch das Modul geführt, so daß weitere Peripherie angeschlossen werden kann. Die beiliegende Anleitung besteht aus einem beidseitig bedruckten DIN A 4 Blatt, das sich etwas großspurig "Benutzerhandbuch" nennt. Diesem Handbuch kann man unter anderem auch die etwas umständliche Prozedur der Empflindlich-keitseinstellung entnehmen. Dazu muß man mit dem beiliegenden Schraubendreher am Modul die gewünschte Einstellung vornehmen (abhängig davon, ob ein Grün- oder Farbmonitor eingesetzt ist). Leider sind am Modul keine Markierungen vorhanden. Dadurch wird die Einstellung der optimalen Empfindlichkeit zur mühseligen Ausprobiererei. Ist diese Hürde genommen, kann man den Zeichenmodus anwählen (natürlich muß vorher die Sofware geladen werden).

Folgende Optionen stehen dem Benutzer zur Verfügung:

  • Punkt - ermöglicht freihändiges Zeichnen.
  • Linie - zeichnet eine Linie zwischen 2 Punkten.
  • Dreieck - 3 Punkte werden automatisch verbunden.
  • Rechteck- Rechteckte/Quadrate können erstellt werden.
  • Kreis - Nach dem Setzen von 3 Punkten wird ein Kreis gezeichnet.
  • Löschen - ermöglicht Korrekturen.
  • Füllen - Nur in Verbindung mit Kreis und Rechteck. Diese Körper können mit der Zeichenfarbe gefüllt werden.

Weiterhin stehen die üblichen LOAD:SAVE-Befehle und eine Druckeroption bereit. Diese kurze Übersicht zeigt schon, daß man mit dem Lindy Lightpen nicht allzuviel anfangen kann. Genauso ist es auch bei der praktischen Arbeit mit dem Lichtgriffel. Zwar werden die vorgegebenen Optionen problemlos ausgeführt, freihändiges Zeichnen ist jedoch schlicht unmöglich. Die Ungenauigkeit der Lichtabtastung verbietet es, halbwegs vernünftige Zeichnungen zu erstellen. Da hilft auch die Empfindlichkeitseinstellung nicht weiter.

Da auch die Software nicht viel bringt, kann dieser Lightpen kaum empfohlen werden. Die Konkurrenzprodukte von dk'tronics und Electric Studio sind, wenn auch selbst lange nicht optimal, dem hier vorgestellten Gerät unbedingt vorzuziehen. Auch wenn der Verbraucher sich in der Regel freuen kann, wenn mehrere, miteinander konkurrierende Geräte angeboten werden - in diesem Fall ist das Gerät keine Bereicherung für den Markt.

Rolf Knorre , CPC Magazin

★ PUBLISHER: Lindy Elektronik
★ YEAR: 1985
★ PAYS:

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.