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Entwurf (CPC Magazin)Applications Creation Graphique
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Auf die Idee, dieses Programm zu schreiben, kam ich, als ich für meine Datenbank ein Menübild malen wollte. Es gibt zwar bessere Zeichenprogramme, aber eines können sie alle nicht, nämlich ein Basic-Programm erzeugen. Speicherplatz ist kostbar - und 17 KByte sind lang. Das Basic-Programm ist als ASCII-File abgelegt und läßt sich somit auch mit einem Textsystem weiterverarbeiten. Mit kleinen Änderungen ist es in Mode 1 und 2 lauffähig (z. B. Farben).

Menüliste

  1. Katalog Ausgabe des Inhaltsverzeichnisses der Diskette
  2. Hardcopy In Zeile 1690 kann jeder seinen Aufruf für die Hardcopy-Routine eintragen (für CALL &BB18). Ich habe darauf verzichtet, da es verschiedene Drucker gibt und wahrscheinlich ein entsprechendes Programm bereits vorhanden ist.
  3. Laden Es erfolgt die Frage nach dem Namen des  Programms, und .scr wird automatisch angehängt. Das übersetzte Basic-Programm ist hier nicht ladbar.
  4. Speichern Es erfolgt die Frage nach dem Namen des Programms, und .scr wird automatisch angehängt. Das übersetzte Basic-Programm ist hier nicht speicherbar.
  5. Drucken Es erfolgt die Ausgabe einer Tabelle mit sämtlichen gespeicherten Daten. Die Kommandos werden nicht ausgedruckt, sondern lediglich Ziffern von 1 bis 10, um Platz für Notizen zu lassen (z.B. bei 1: Punkt zum Aufruf einer FILL-Routine). Die Befehle lauten folgendermaßen:
    1 -> Punkt, 2 -> Linie, 3 -> Kreis, 4-> Ellipse, 5-> Dreieck, 6-> Rechteck, 7 -> Scheibe, 8 -> Oval, 9-> Dreieck gefüllt, 10-> Rechteck gefüllt.
  6. Basic- Es wird ein selbständig lauffähiges Basic-Programm Programm erstellt und abgespeichert (mit dem Beinamen .asc), das man in eigene Programme einbinden oder weiterverarbeiten kann.
  7. Bildschirm Rücksprung zum Bildschirm. Das Programm wird neu gezeichnet.
  8. Neustart Das Programm wird neu gestartet. Sämtliche Daten werden gelöscht. (Beachten Sie bitte, daß hier keine Abfrage erfolgt!)
  9. Ende Das Programm wird mit einer Sicherheitsabfrage beendet.

Funktion der Befehle

P - Punkt Am Fadenkreuz wird ein Punkt in der gewählten Farbe ausgegeben.

L - Linie Mit dem Fadenkreuz den ersten Punkt der Linie anfahren und durch Betätigung der COPY-Taste mit einem Pfeil markieren, dann den zweiten Punkt anfahren und L drücken.

K - Kreis Den Mittelpunkt des Kreises mit einem Pfeil festlegen und mit dem Fadenkreuz den Radius wählen, dann K drücken. Der Kreis wird in der gewählten Farbe gezeichnet.

E - Ellipse Den Mittelpunkt der Ellipse mit einem Pfeil markieren, dann den X-Radius mit einem Pfeil festlegen, danach den Y-Radius mit dem Fadenkreuz anfahren und E drücken. (Es muß zuerst der X-Radius gewählt werden, sonst erfolgt eine Fehlermeldung! Der Y-Radius ist nicht unbedingt über dem Mittelpunkt festzulegen.)

D - Dreieck Die ersten beiden Punkte des Dreiecks mit den Pfeilen kennzeichnen, den letzten mit dem Fadenkreuz anfahren und D drücken. Das Dreieck wird in der angezeigten Farbe gezeichnet.

R - Rechteck Es werden zwei Diagonalpunkte benötigt. Den ersten mit dem Pfeil, den zweiten mit dem Fadenkreuz kennzeichnen, dann R drücken. Das Rechteck wird in der aktuellen Farbe ausgegeben.

Bei den ausgefüllten Flächen verfährt man wie bei den nicht ausgefüllten. Sie werden nur mit der Taste SHIFT zusammen betätigt.

H oder h Gibt die Kommandoliste aus.

ENTER Die Tasten ENTER drücken, die neue Schrittweite für das Fadenkreuz eingeben und mit ÉNTER zurück zum Zeichnen.

COPY Drückt man die Taste COPY, so wird an der Position des Fadenkreuzes ein Pfeil ausgegeben. Ein zweiter Druck an dergleichen Stelle macht den Pfeil unsichtbar. DEL Hat man Pfeile falsch gesetzt oder werden diese nicht mehr benötigt, kann man sie mit der DEL-Taste löschen.

TAB Zeichnet das Bild neu, wenn man z.B. die Anzeige übermalt hat (dies ist erlaubt) und sie wieder sehen möchte.

CLR Die Taste CLR drücken, die Farbe mit den Pfeilen links und rechts neu wählen und mit CLR bestätigen.

SHIFT-DEL Macht den letzten Zeichenbefehl unwirksam. Das Bild wird neu gezeichnet. SHIFT-ENTER Damit gelangt man in eine Auswahlliste.

Gesteuert wird das Fadenkreuz mic den Pfeiltasten oder dem Joystick.

Erklärungen zum Programm

Auf REM-Zeilen wurde bewußt verzichtet, da sie nur unnötig Arbeit bereiten.
In den Zeilen 120 bis 330 stehen alle Einsprünge für die Befehle.

In den Zeilen 1340 bis 1430 stehen alle Einsprünge für neues Zeichnen.

In den Zeilen 1680 bis 1760 stehen alle Einsprünge für das Menü.

In den Zeilen 2010 bis 2100 stehen sämtliche Einsprünge für das zu erzeugende Basic-Programm. Die Befehle sind in der Menüliste unter Drucken erläutert.

Die Variablen bestehen hauptsächlich aus den Koordinaten x..., y... und r... für radius, f und ff für Farbe sowie p ... Flags für das Basic-Programm; p$ entspricht Programm, i & j sind Laufvariablen, und e$ ist für die Eingabe zuständig; s ist die Cursor-Schrittweite; s1 und s2 sind Flags für den Pfeil; q1 & q2 dienen der Überprüfung der Minuswerte.

Ernst Schlotter , CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /ASM/ASSEMBLER/RSX/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Ernst Schlotter

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Type-in/Listing:
» Entwurf    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 24 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 9Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.