APPLICATIONSCP/M ★ MI-C COMPILER ★

Mi - c - Compiler|CPC Amstrad International)Applications Cp/m
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Dieses Programm läuft nur auf dem CPC 6128 unter CP/M 3.0 bzw. auf einem CPC 464/664 mit einer Spei-chererweiterung und einem daran angepaßten CP/M. Dieses "C" ist eines der besten, die auf dem Schneider erhältlich sind. Es ist eine nahezu komplette Implementation. die alle Standardfunktionen und alle Bibliotheksfunktionen nach Kernighan und Ritchie beinhaltet. Einzigste Ausnahme sind Bitfelder bei Strukturen, deren Fehlen sich auf die Programme aber kaum auswirken. Spezielles Augenmerk muß darauf gerichtet werden, daß das Programm aus zwei Compilern besteht. Der eine ist für Z80-Maschinensprache, der andere ist für 8080-Maschinensprache. Diese Compiler können bzw. müssen je nach Assembler benutzt werden. Ein weiterer Unterschied besteht zwischen den beiden Compilern nicht.

Dagegen ist besonders hervorzuheben, daß sowohl Ganzzahlvariablen als auch reelle Zahlen doppelter Länge benutzt werden können, was bei einer Vielzahl anderer "C"-Compiler nicht möglich ist. Durch den im Compiler integrierten Preprozessor wird sowohl die Anlage einer Programmbibliothek. die auch noch durch die Möglichkeit des Zusam-menlinkens einzelner Programme unterstützt wird, als auch eine Integrierung von Assemblerunterprogrammen in eigene "C"-Programme unterstützt.

Die Bearbeitung und Erstellung von Programmen wird durch die Erzeugung eines Fehlerprotokolls auf Diskette wesentlich vereinfacht und dadurch auch verschnellert. In dieser Datei werden nicht einfach nur Zeilen- und Fehlernummern aufbewahrt, sondern auch hierbei wird auf die Ermöglichung von komfortablen Programmieren geachtet. Aus diesem Grunde werden sowohl die Zeilennummer. die komplette Fehlerzeile, ein Zeiger auf die Fehlerstelle und eine ausführliche deutsche Fehlerbe-schreibung für jeden Fehler in dieser Datei gespeichert.

Wie bei vielen anderen bekannten Programmiersprachen wird auch hier der Quelltext mit Hilfe eines Textverarbeitungsprogrammes oder mit Hilfe eines Editors "ED", das zum Lieferumfang der Schneidcr-Disk-laufwerke gehört, erstellt. Danach kann der Compiler aufgerufen werden. der aus dem Quellprogramm ein Assemblerprogramm erzeugt, das mit Hilfe eines Assemblers/Linkers oder dem ebenfalls zum Lieferumfang gehörenden Assembler "ASM" und dem Monitor "DDT" in ein lauffähiges "COM "-Programm umgewandelt werden kann. Bei der Verwendung von 8080-Maschinensprache- Assemblern. wie zum Beispiel bei dem "ASM"-Assembler, muß auf die Benutzung des richtigen Compilers geachtet werden.

Ein weiteres Merkmal des MI-C-Compilers sind die umfangreichen Compiler-Optionen, die die Flexibilität des Compilers erhöhen und das Arbeiten mit dem Compiler stark verbessern. So ist es leicht möglich, den korrekten Ablauf von Programmen zu überwachen, indem die Compileroption "TRACE" gesetzt wird. Während des Programmablaufs kann nun ein Protokoll auf den Bildschirm ein- bzw. ausgeschaltet werden. Durch eine weitere Option können Programme auf Fehler untersucht werden, ohne daß ein Assemblerprogramm erzeugt wird.

Doch unter diesen vielen guten Eigenschaften des Compilers leidet weder die Compilationszcit noch die Geschwindigkeit beim Ausführen des Compilats.

Auch das recht umfangreiche Handbuch kann nur als gelungen bezeichnet werden, da es kurz aber sehr gut die Bedienung des Compilers beschreibt und danach in die Programmiersprache "C" einführt. Diese Einführung ist für Leute gedacht, die schon andere Programmiersprachen beherrschen und somit mit Grundstrukturen, wie z.B. Schleifen, vertraut sind. Zum Vertiefen der Kenntnisse wird das Standardwerk von den oben schon erwähnten Herren (Kernighan und Ritchie) verwiesen. Ferner werden einige über die Bedienung des Compilers hinausgehende Informationen, wie z.B. Geschwindigkeitsoptimierung u.ä. gegeben.

Der Lieferumfang beinhaltet zwei Disketten, auf denen die Compiler sowohl für Z80-, als auch für 8080-Maschinensprache, die Standard-Funktions-Bibliotheken und einige Beispielprogrammc enthalten sind und das Handbuch. Ihnen ist damit ein sehr gutes Programmierwerkzeugin die Hand gegeben, mit dem sowohl private als auch professionelle Programme erstellt werden können. Der Preis ist für ein Programm dieser Qualität nicht zu hoch, obwohl es wünschenswert wäre, wenn er niedriger wäre, um auch Schneider die Möglichkeit zu geben, sich mit der Sprache "C" zu beschäftigen.

TM, CPCAI8605

★ PUBLISHER(S): ???
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 128K + CP/M
★ LANGAGE: ???
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ PRICE: 445.-- DM

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» C  Compiler    GERMANDATE: 2015-01-08
DL: 78 fois
TYPE: image
SIZE: 86Ko

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.