APPLICATIONSDIVERS ★ HARDCOPY MIT 8 BIT UND 24 NADELN|SCHNEIDER MAGAZIN) ★

Hardcopy mit 8 Bit und 24 Nadeln (Schneider Magazin)Applications Divers
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

Bei vorliegendem Programm handelt es sich um eine Hardcopy für den 24-Nadel-Drucker Seikosha SL-80AI; sie sollte jedoch auch auf dem entsprechenden Printer von Schneider laufen, da beide Geräte baugleich sind. Auf dem NEC P6/7 funktionierte sie anstandslos, und dies sogar eine Minute schneller.

Das Programm erzeugt eine 1:1-Hardcopy in einer Größe von 13,5 cm x 8,4 cm in vier Graustufen. (Kreise erscheinen auf dem Bildschirm leicht verzerrt; die Hardcopy-Routine macht wieder Kreise daraus.) Benutzt wurde der 24-Nadel-Grafikmodus, so daß für jeden Bildpunkt drei Nadeln zur Verfügung stehen. Hierdurch ergeben sich die vier Graustufen von Weiß (keine Nadel gesetzt) über Hell- und Dunkelgrau bis Schwarz (drei Nadeln gesetzt).

Die Routine arbeitet in allen drei Bildschirmmodi mit folgender Zuordnung zwischen verwendeter Ink und Graustufe:

INK 0: weiß
INK 1: schwarz
INK 2: dunkelgrau
INK 3: hellgrau

Sollten (in MODE 0) mehr Inks benutzt sein, so wiederholt sich diese Palette entsprechend.

Das Programm wurde auf einem CPC 464 geschrieben, sollte jedoch auch auf den anderen Schneider-Rechnern laufen, da die verwendeten Firmware-Routinen übereinstimmen müßten. Im einzelnen handelt es sich dabei um folgende:

GRA TEST ABSOLUTE #BBF0: teste INK auf Position DE. HL
KL LOG EXT #BCD1: RSX-Einbindung
MC PRINT CHAR #BD2B: sende Zeichen an Drucker
MC BUSY PRINTER #BD2E: überprüfe, ob Drucker busy

Das leidige Problem des fehlenden achten Bit bei der Druckerausgabe wurde wie später kurz beschrieben gelöst (s. auch Schneider Magazin 8/87). Wer hier einen anderen Weg gewählt hat, muß nur die Unterroutine ab #A0F1 (Ausgabe eines Zeichens an den Drucker) ändern. Das bereitet keine Schwierigkeiten, da dies die letzte Unterroutine ist; bei einer Änderung ergeben sich daher keine Adressenverschiebungen. Die Hardcopy-Routine funktioniert natürlich auch ohne achtes Bit, wobei im Ausdruck schmale weiße Streifen auftreten (Hardcopy mit Nadelstreifen, auch ganz hübsch).


Abbildung zur B-Bit-Simuiation;
Zelt 2:44 min

Die Routine läuft als RSX-Befehl |HARDCOPY, wenn nach dem Laden der Binärdatei ein CALL &A000 folgt, oder als Maschinenprogramm mit CALL &A021. Ein zweimaliges Aufrufen der RSX-Einbindung, das eine Zerstörung der RSX-Kette zur Folge hätte, wird automatisch verhindert. Die Hardcopy eines Bildschirms dauert ca. 3,5 Minuten- Bei größeren schwarzen Flächen kann es, bedingt durch eine druckerinterne Schutzschaltung, etwas länger dauern.

Nun zur Beschreibung der Acht-Bit-Simulation: Hierbei wird eine Leitung des 8255 benutzt und auf Pin 9 des Drucker-Ports gelegt (s. Abbildung). Da man diese Leitung sonst nur beim Abspeichern auf Cassette benötigt und gleichzeitiges Speichern und Drucken sowieso nicht möglich sind, ergeben sich keinerlei Beeinträchtigungen des sonstigen Betriebs. Wichtig ist, daß die Verbindung von Pin 9 des Drucker-Ports zur Platine vorher unterbrochen wird.

Das achte Bit wird vom Basic aus mit OUT &F600,32 gesetzt und mit OUT &F600,0 zurückgesetzt. In Assembler seht die Befehlsfolge folgendermaßen aus:

LD BC,&F600
LD A,n
OUT (C),A

Dabei aktiviert n = 32 das achte Bit, n = 0 tut das Gegenteil.

Wolfgang Behn , Schneider Magazin

★ PUBLISHER: Schneider Magazin
★ YEAR: 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Wolfgang Behn

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Hardcopy  mit  8  Bit  und  24  Nadeln    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 27 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 4Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):
» Applications » RSX Hardcopy DMP 2000 (CPC Magazin)
» Applications » Hardcopy Hidump
» Applications » Din A4 - Hardcopy Fuer Nlq 401 (CPC Amstrad International)
» Applications » Hardcopy für Den Seikosha 180ai (CPC Amstrad International)
» Applications » Hardcopy et Fenetre
» Applications » Hardcopy-Programm

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 764 millisecondes et consultée 137 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.