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Compilation: Extra-Disk Nr. 2Applications Divers
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In dieser neuen Serie wollen wir künftig Programme zu einem Schwerpunktthema veröffentlichen. Allerdings handelt es sich nicht wie bei "Die Idee” um Public-Domain-Software. Vorgestellt werden durchweg sehrgute Programme, die für einen Abdruck in Computerpartner zu umfangreich sind, unseren Lesern aber dennoch zugänglich gemacht werden sollen.

Extra-Disk Nr. 2

Sie bietet ein Datenverwaltungsprogramm für bis zu 100 Datensätze mit bis zu 9 Feldern. Pro Datenfeld sind maximal 40 Zeichen erlaubt. Auf Diskette können bis zu 63 solcher Dateien mit je 100 Datensätzen gespeichert werden. Die Präsentation der Daten auf dem Bildschirm läßt sich mit einem Maskeneditor frei bestimmen. Das Programm ist sehr benutzerfreundlich und erklärt sich beim Betrieb selbst. Gegen Fehlbedienungen ist es fast vollständig abgesichert. Es verfügt über die Funktionen Suchen, Ändern, Löschen, Einträgen, Sortieren, Ausdrucken und Datei laden bzw. speichern.

Auf einen technischen Anwendungsbereich zielt das Programm "Filter”. Es führt die Berechnung elektronischer Filter 2. Ordnung durch. Mittels Auswahlmenü entscheidet sich der Benutzer zwischen Hochpaß-, Tiefpaß- oder Selektivfilter. Zur Realisierung dieser Filterfunktionen können verschiedene Methoden eingesetzt werden. Zur Auswahl stehen hier Bessel-, Butterworth- oder Tchebeychef-Filter. Nach Eingabe der Betriebsparameter berechnet das Programm die Dimensionierung der Filterbauteile und erstellt einen Schaltplan mit den entsprechenden Daten. Die Steuerung erfolgt über selbsterklärende Menüs; die Eingabefelder werden mit den Cursor-Tasten ausgewählt.

Einen kleinen Einblick in die Funktionsweise von Expertensystemen bietet ”KI”. In einem Beispiel soll das Programm ein Tier anhand von beschreibenden Attributen ermitteln. Hier wird der Benutzer mit Begriffen der Künstlichen Intelligenz sowie mit der Funktionsweise sogenannter Fragebäume vertraut gemacht. ”Kl” ist so gestaltet, daß sich die Datenbestände jederzeit erweitern und austau-schen lassen. Es stellt sicherlich einen interessanten Zeitvertreib dar.

Hinter ”PC-Texter” verbirgt sich eine Textverarbeitung für die CPCs. Das Programm ist komplett in Assembler geschrieben und bietet daher eine recht hohe Ausführungsgeschwindigkeit. Es beherrscht die Silbentrennung nach den deutschen Rechtschreibregeln, auch mit Umlauten. Es hält bis zu 185 Zeilen mit je 80 Zeichen im Textspeicher. ”PC-Texter” verfügt auch über Funktionen wie Wordwrapping, Blocksatz und Randausgleich. Zusätzlich zur Bedienungsanleitung erhält man eine Information, wie sich das Programm an alle CPCs anpassen läßt. In der ursprünglichen Fassung ist es nämlich nur für den CPC 664 vorgesehen.

Videofans sollten sich das Programm ”ViFi-Sort” näher ansehen. Es dient zur Verwaltung der heimischen Videosammlung. Es erfaßt alle unter diesem Aspekt wissenswerten Daten. Dazu zählen z.B. Kategorie und Titel eines Films, Dauer der Aufnahme, Bandzählwerkstand, Aufnahmekapazität der verwendeten Cassetten, verbleibender freier Platz auf den schon bespielten Cassetten usw.

Das Programm ist voll menügesteuert. Die Daten von 50 Cassetten sind gleichzeitig im Speicher verfügbar. Die Datenerfassung erfolgt mit Hilfe einer komfortablen Eingabemaske. Darüber hinaus bietet ”ViFi-Sort” folgende Features: vielfältige Ausgabemöglichkeiten der Daten auf Bildschirm und Drucker, Abfangen von Fehlbedienungen, übersichtliche Darstellung durch Window-Technik, Vorschläge für die Plazierung einer Aufnahme zur optimalen Nutzung des Bandvorrates, Suchen von Aufnahmen, Berechnung der Bandlaufzeiten unter Angabe der Zählwerkstände, Anzeige des Diskettenkatalogs zur Kontrolle der Dateien. ”ViFi-Sort" ist damit eines der leistungsfähigsten Videodateiprogramme für den CPC.

H.-P. Schwaneck , Computer Partner

★ PUBLISHER: Computer Partner
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ TAG: /COMPILATION/
★ LICENCE: FREEWARE

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.