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Zeichen Designer (Schneider Aktiv Special)Applications Creation Graphique
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Wer kennt es nicht, das Problem: Man will einige selbstdefinierte Zeichen in ein eigenes Programm einbauen oder andere Zeichensätze als den Systemzeichensatz kreieren. Die Möglichkeit, auf einem Blatt Papier die Zeichen pixelweise zu entwerfen, artet zumeist schnell in eine Sisyphus-Arbeit aus.

Als Alternative hat unser Autor Jens Nave einen menügesteuerten Zeichenditor geschrieben, den wir in diesem Heft vorstellen.

Der Editor wird mit Hilfe der Tastatur bedient der Einsatz eines Joysticks ist nicht vorgesehen.

Das Programm läuft auf den CPC-Typen 664 und 6128.

Nach dem Starten des Programms erfolgt zuerst die Abfrage, ob man mit einem Farb- oder einem Grünmonitor arbeitet. Entsprechend werden dann die Farben gesetzt. Dann erfolgt die Abfrage, ob ein Zeichensatz erstellt werden soll. Beantworten Sie diese Frage mit „Ja“, wird eine Datei, deren Namen Sie noch eingeben müssen, geöffnet.

Dadurch haben Sie die Möglichkeit, die Zeichen, die Sie editieren wollen, in diese Datei zu schreiben. Wollen Sie jedoch nur ein paar Zeichen definieren, um sie später in ein Programm zu integrieren, ist es nicht notwendig, extra eine Datei zu eröffnen; in diesem Fall beantworten Sie die Frage nach der Zeichensatzerstellung mit „Nein“.

Danach erscheint eine 8x8-Matrix, die jedem Zeichen zu Grunde hegt. Links davon können Sie das Zeichen in Originalgröße „bewundern“. Rechts in der Editiermatrix befindet sich die Liste der Befehle, die Ihnen zum Arbeiten zur Verfügung stehen. Diese können vollständig und in erläuterter Form mit Hilfe von [H]elp eingesehen werden. Hier die wichtigsten Kommandos: Drehen, Spiegeln, Punktspiegeln, Invertieren, Verschieben, Übernehmen von Zeichen aus dem Öriginalzeichensatz, Beenden, Löschen und Quit.

Nach Beendigung des Editiervorganges eines Zeichens wird der Editorteil durch Quit verlassen. Es muß dann angegeben werden, an Stelle welchen Zeichens das neue Zeichen erscheinen soll. Dazu wird die entsprechende ASCII-Nummer eingegeben, die Sie im Handbuch zum CPC finden.

Beim Dateibetrieb muß die Arbeit immer mit „Beenden“ abgeschlossen werden, da ansonsten die Datei nicht geschlossen und die Daten nicht abgespeichert werden. Während des Programmlaufes sollte immer die entsprechende Diskette im Laufwerk verbleiben, da sonst eine Fehlermeldung ausgegeben wird. Außerdem hat der Autor noch ein Ladeprogramm mitgeliefert, mit dem Sie Zeichensätze einladen können, die Sie mit dem Editor erstellt haben.

(JE) , SA

★ PUBLISHER: Schneider Aktiv
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: AMSDOS + 64K
★ LiCENCE: LISTING
★ COLLECTION: SCHNEIDER AKTIV SPECIAL 1987
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Jens Nave

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.