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NEWFORM : Neue Formate Definieren (CPC Magazin)Applications Disque
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Mit folgendem Listing können unter AMSDOS auch fremde Diskettenformate verarbeitet werden.

Dieses Programm erlaubt es, mit dem Schneider CPC und einem angeschlossenen Zweitlaufwerk fremde Diskettenformate einzustellen und fremde Disketten zu kopieren. Dies geschieht durch Änderung des DPB (Disk Parameter Buffer) in der Weise, bis es möglich ist, einen Sektor der Fremddiskette zu lesen und wieder zu beschreiben. Anschließend kann diese dann kopiert werden, und zwar sowohl von fremdem auf Schneider-Format wie auch umgekehrt. Einer Bearbeitung von Fremdprogrammen auf dem Schneider-Rechner steht daher nichts mehr im Wege.

Der Bildschirm ist hier in drei Teile aufgegliedert. Im oberen Bereich wird der Inhalt des zuletzt gelesenen bzw. geschriebenen Sektors angezeigt, ebenso das eingestellte Laufwerk sowie Spur und Sektor. Im rechten Bildschirmteil erscheint der Inhalt des DPB zusammen mit einer Abkürzung, welche die Bedeutung der einzelnen Speicherstellen angibt. Im unteren Bereich ist das Menü zu sehen. Dieses bietet folgende Funktionen:

  • Einstellen des Bezugslaufwerks. Vorgesehen sind hier nur die Laufwerke A und B.
  • Einstellen von Spur und Sektor. Nach Wahl dieses Punktes werden die logischen Werte für Spur und Sektor eingegeben (128 Byte Einheiten pro Sektor). Nun erfolgt eine automatische Umrechnung in die entsprechenden physikalischen Werte, die dann nach dem Lesen (Schreiben) angezeigt werden.
  • Editieren des DPB. Dabei wird der Cursor in das Window gesetzt, in welchem der DPB erscheint. Hier können nun neue Werte eingegeben werden. Dies ist an beliebiger Stelle möglich, da sich der Cursor mittels Cursor-Tasten verschieben läßt. Die Eingabe der Zahlen erfolgt auch hier, wie im ganzen Programm, im hexadezimalen Zahlensystem.
  • Leseversuch. Gelingt es nicht, den gewählten Sektor von der Diskette zu lesen, erscheint an Stelle des Menüs die übliche Meldung des Betriebssystems mit den drei Auswahlmöglichkeiten Retry, Ignore und Cancel. Bei erfolgreichem Leseversuch wird der Inhalt des Sektors angezeigt.
  • Schreibversuch. Ist es möglich, einen Sektor der Fremddiskette zu beschreiben, erhält diese einen entsprechenden Schreibvermerk sowie die Angabe von gewählter Spur und Sektor. Nun kann man auf dem Fremdrechner versuchen, dies mittels einer Disk-Utility zu lesen.
  • Eine Help-Funktion, welche die verwendeten Abkürzungen im DPB kurz erklärt.
  • Die Kopierfunktion. Damit wird die gesamte Diskette von Laufwerk A nach B oder umgekehrt kopiert. Anschließend ist sie im entsprechenden Format beschrieben und läßt sich mit dem jeweils zugehörigen Computer weiterverarbeiten.
  • Die Funktion Voreinstellung ermöglicht es, bestehende Formate abzuspeichern und wieder in den DPB zu laden. Jeweils acht verschiedene werden in einem Disketten-File zusammengefaßt. So lassen sich fertige Formate direkt verwenden, um eine Diskette zu kopieren.

Das Programm läuft auf dem CPC 6128 mit angeschlossenem Zweitlaufwerk (keine vortex-Diskettenstation). Ein Umschreiben auf andere Schneider-Rechner dürfte aber kaum Schwierigkeiten bereiten, da auf weitestgehende Kompatibilität geachtet wurde.

Abtipphinweis

Aufgrund der Länge des MC-Generators ist es nicht möglich, die Daten in den endgültigen Bereich zu poken. Tippen Sie also den MC-Generator ab und speichern Sie ihn mit SAVE”NEWFORM.LDR". Dann starten Sie ihn mit RUN und warten auf READY. Eventuelle Fehlerzeilen sind zu verbessern; danach ist erneut abzuspeichern und zu starten. Wenn alle Zeilen korrekt sind und READY vom Basic ausgegeben wird, muß man den Computer aus- und wieder anschalten. Dann ist noch folgendes zu tun: MEMORY &3FFF LOAD”NEWFORM.MC”, &4000 SAVE”NEWFORM.BIN”, b, &4000, &4770, &4000 Das Programm kann nun jederzeit mit RUN”NEWFORM.BIN” gestartet werden.

Axel Leibeling , CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Axel Leibeling

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Newform    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 22 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 7Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.