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Textking - Ein König unter den Textverarbeitungsprogrammen? (CPC Magazin)TEXTKING (CPC Amstrad International)
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Durch die Menüsteuerung wird die Anwendung erheblich vereinfacht.

Die meisten Programme, die im Anwenderbereich erscheinen, beschäftigen sich meistens auf die eine oder andere Art mit Dateiverwaltung. Kaum ein Softwareproduzent verzichtet darauf, ein solches Programm in seinen Bestand aufzunehmen. Fast ebenso vielfältig sind die Textverarbeitungssysteme. Ein solches System, Textking, soll hier vorgestellt werden.

Voraussetzung für den Einsatz von Textking ist ein Schneider CPC mit Floppy-Laufwerk und natürlich ein Drucker. Getestet wurde das Programm mit einem CPC 464 und einem Epson - kompatiblen Drucker. Das Programm arbeitet unter AmsDOS. Nach Programmstart werden einige Systemparameter abgefragt, um das Programm einzustellen. Der Anwender kann hier festlegen, ob mit einem oder mit zwei Laufwerken gearbeitet wird und ob der deutsche oder der normale Zeichensatz Verwendung finden soll. Erst danach wird Textking geladen. Auch jetzt befindet man sich noch nicht im eigentlichen Bearbeitungsteil, da weitere Anpassungen vorgenommen werden können.

Ein Untermenü hält folgende Optionen bereit:

  • Druckerparameter - Eingestellt ist die Epson-Norm. Jeder andere Drucker kann hier angepaßt werden.
  • Zeilenläncre - Werte zwischen 20 und 80 Zeichen können gesetzt werden.
  • Floskeltasten - Eine sehr hilfreiche Option. Bis zu 5 Funktionstasten können mit oft wiederkehrenden Formulierungen (z.B. Sehr geehrte Damen und Herren) belegt werden. Eine Taste nimmt maximal 100 Zeichen auf.

Sind diese Optionen bearbeitet, kann der Einsprung ins Hauptmenü erfolgen. Dort stehen neben dem Bearbeitungsmodus weitere Optionen zur Verfügung:

  • Text speichern/laden - Spricht für sich.
  • Neuer Text - Der im Speicher befindliche Text wird gelöscht.
  • Diskverwaltung - Dieser Menüpunkt erlaubt die Bearbeitung einer Diskette. Das Inhaltsverzeichnis kann aufgerufen und ausgedruckt werden. Außerdem kann man Fües löschen oder umbenennen.
  • Druckmenü - Wird später näher erläutert.

Im Bearbeitungsmodus sieht der Benutzer am Bildschirm die beschreibbaren Leerstellen durch Punkte gekennzeichnet. Außerdem werden die Werte für Seitenzahl, Zeüe und Spalte angezeigt. Eine Büdschirmseite umfaßt maximal 24 Zeilen mit jeweils 80 Zeichen. Wahlweise stehen zum Schreiben eines Textes zwei Modi zur Verfügung, der Überschreibungs- und der Einfügemodus. Im Ü-Modus wird der Text auch über schon vorhandene Passagen geschrieben, im E-Modus wird er eingefügt, wobei der restliche, schon vorhandene Text verschoben wird. Die Umschaltung ist mit der Copy-Taste möglich.

Die Editiermöglichkeiten von Textking entsprechen dem üblichen Standard: Zeichen, Zeilen oder Seiten löschen: Textstellen kopieren oder verschieben, einen Begriff suchen und ersetzen; Tabulatoren usw. Textking kann hier mit jedem anderen Programm mithalten. Eine Besonderheit des Programms ist der Einsatz der Druckersteuercodes. Die Ansteuerung verschiedener Schriftarten etc. ist natürlich auch bei anderen Programmen dieser Art möglich. Bei Textking haben die Programmierer aber eine wirklich überzeugende Lösung für die Darstellungsart gefunden. Müssen in anderen Programmen die Steuercodes direkt oder über Grafiksymbole eingegeben werden, können in diesem Programm Buchstaben gesetzt werden.

Ein Beispiel: Soll eine bestimmte Textstelle besonders hervorgehoben werden, etwa durch Kursivdruck, wird vor die betreffende Stelle unter Verwendung der CTRL-Taste einfach ein K gesetzt. Schon wird kursiv gedruckt. Das gilt auch für alle anderen Steuercodes. Neben der einfachen Handhabung hat der Anwender so stets einen Überblick über die Textgestaltung.

Eine weitere Besonderheit ist die Schnittstelle zum Programm Adrescomp Plus aus dem gleichen Haus. Damit wird die Erstellung von Serienbriefen möglich.

Die beiliegende, deutsche Anleitung führt den Anwender gründlich in die Möglichkeiten dieser Textverarbeitung ein. Insgesamt erhält der Anwender für DM 98.- ein Werkzeug, das ihm die Textverarbeitung erheblich vereinfacht. Besonders derjenige, der nicht viel von umfangreichen Anleitungen hält, wird den menügesteuerten Textking bevorzugen. Schon nach kurzer Zeit hat man sich optimal eingearbeitet.

Rolf Knorre , CPC Magazin

★ PUBLISHER: VAN DER ZALM SOFTWARE
★ YEARE: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???
★ PRICE: 98- DM

Cliquez sur l'image pour voir les différents packages (2). 

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Advert/Publicité:
» TextKing    GERMANDATE: 2015-01-08
DL: 95 fois
TYPE: image
SIZE: 106Ko
NOTE: w442*h630

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.