★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ GITTER (c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL ★

CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
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Nur einer soll überleben

Das Gitter-Spiel

Bei dem Programm handelt es sich um die Übersetzung eines Brettspieles auf den Computer. Das Spiel ist ein sogenanntes Einsiedlerspiel, das heißt, es gibt keine wirklichen Gegner, es kommt vielmehr auf strategisches Denken an.Barney Ballhunter, der König der Hammerschwinger, hat es nicht leicht. Aber vielleicht wollen Sie ihm bei seiner Jagd nach den Gasballons helfen? Also, in die Hände gespuckt, und den Hammerschwingen. 100% Maschinencode-Action. Joystick und Tastatursteuerung.

Das Spielfeld ist eine Art Kreuz, wobei jeder der vier Kreuzarme in neun Felder eingeteilt ist. Der Schnittpunkt der Arme besteht ebenfalls aus neun Feldern. Im ganzen sind es also 45 Felder. Der Aufbau erinnert an ein Gitter, daher der Name. Auf jedem Feld - bis auf das mittlere - befindet sich ein Spielstein.

Spielregel:

Man muß mit einem Spielstein über einen zweiten auf ein leeres Feld springen. Es spielt dabei keine Rolle, ob man horizontal oder vertikal springt. Der übersprungene Stein wird aus dem Gitter entfernt.

Ziel:

Ziel ist es, strategisch so zu springen, daß man am Schluß möglichst wenig Steine stehenläßt. Im Idealfall darf nur ein Stein übrigbleiben.

Spielende:

Das Spiel ist beendet, wenn es nicht mehr möglich ist, mit einem Stein über einen anderen Stein auf ein leeres Feld zu springen. Dies kann dadurch geschehen, daß a) nur noch ein Stein übrig ist oder b) man die Steine so verteilt hat, daß ein Sprung unmöglich ist. Man könnte glauben, daß das Spiel sehr einfach ist. Wenn man es aber ausprobiert, wird man sich seines Irrtums bewußt, und schon bald wird man von dem Gedanken gepackt, noch weniger Steine auf dem GITTER zurückzulassen.

Nachdem man das Programm fehlerfrei abgetippt hat, sollte man es abspeichern. Nach dem Start mit RUN sieht man, wie sich das Gitter aufbaut und ein Pfeil in der Mitte erscheint. Der Pfeil kann mit einem Joystick bewegt werden. Wurde der gewünschte Stein angefahren, wird die Feuertaste gedrückt. Falls man mit diesem Stein nicht springen darf, meldet sich der Computer mit einem Krächzton, und der Pfeil kann wieder bewegt werden. Sollte der Stein jedoch zulässig sein, setzt der Computer einen zweiten Pfeil auf eines der möglichen freien Felder.
Falls mehrere Felder in Frage kommen, können diese durch Drücken des Joysticks in Richtung des Feldes angesprochen werden. Ein Feld wird mit FEUER bestätigt. Das Menü wird mit der Taste M aufgerufen und beinhaltet fünf Punkte.

  1. Zurück zum Spiel: Man gelangt in den Spiel modus zurück.
  2. Schritt zurück: Man kann einen Sprung nach dem anderen bis zur Ausgangsposition zurücknehmen.
  3. Ende erreicht: Kann man keinen Sprung mehr ausführen, kommt man durch diesen Punkt in die Bewertung des Spiels.
  4. Neustart: Das Spiel wird neu gestartet.
  5. Spiel abbrechen: Das Programm GITTER wird verlassen.
Die einzelnen Punkte werden mit den Joystick ausgewählt.

CD, CPCAI

GITTER
(c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL

AUTEUR: Volker Grossmann

★ YEAR: 1989
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 1 , BASIC

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Gitter    GERMANDATE: 2013-08-30
DL: 59 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 26Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.