HARDWARELECTEURS DE DISQUETTES ★ Zweitläufer: Zweitlauf werk zum kleinen Preis ★

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Obwohl die CPCs den Zenit Ihrer Entwicklung überschritten haben, gibt es immer wieder Überraschungen auf dem Zubehörmarkt zu vermelden. So bietet seit neuestem die Firma 'acw-Soft' aus Bonn ein 5,25"-Zweitlaufwerk für die CPC 664/6128 an, die ja schon über ein eingebautes 3 "-Laufwerk mit Controller verfügen.

Das Auspacken des Paketes wird schon zu einer Überraschung, das Laufwerk entpuppt sich als wahres Schwergewicht. In den Maßen von 35 cm (Tiefe), 17 cm (Breite) und 8 cm (Höhe) verbirgt sich in einem Stahlblechgehäuse eingepackt das Laufwerk, sowie ein internes Netzteil.

Schraubt man das Gehäuse auf und zieht das Oberteil ab, findet man eine 5,25-Zoll-Qualitätsfloppy sowie ein ausreichend dimensioniertes Schaltnetzteil, das die Stromversorgung für die Floppy übernimmt. Die Verbindung zum Computer wird durch ein farbiges Flachbandkabel hergestellt, an dessen Ende sich ein Floppy-Stecker für den Buchsenanschluß des CPC 6128 oder der entsprechende Platinenstecker des CPC 664 befindet. Das Kabel ist nach unserem Geschmack etwas zu kurz geraten, bei einer Länge von 66 cm, gemessen vom Stecker (CPC 6128) bis zur Kabeleinführung am Gehäuse, wird so mancher CPC-Besitzer Anschlußprobleme haben. Das Laufwerk selbst läuft sehr ruhig an, die Mechanik macht ebenfalls einen ausgesprochen stabilen Eindruck. Überhaupt ist die interne Verarbeitung sehr gut und dürfte auf längere Sicht auch starken Belastungen problemlos widerstehen.

Abb I : Das Laufwerk von 'acw-Soft' - kein Leichtgewicht, aber leicht zu handhaben

Der Floppybus entspricht der normalen Shugart-Norm, damit ist das System vollständig kompatibel zum CPC 6128. Einen kleinen Schwachpunkt fanden wir beim EIN-/AUS-Schalter, er liegt an der Rückseite des Gerätes und ist etwas schwer zugänglich. Die fehlende Kontroll-Leuchte mag manchem auf Anhieb wie Nietenzählerei vorkommen, hat man das Gerät allerdings ein bißchen verdeckt auf seinem Arbeitsplatz aufgebaut, kann es schon mal vorkommen, daß man das Ausschalten vergißt.

Das Laufwerk und der CPC...

...harmonieren sehr gut miteinander. Unsere Testkonfiguration bestand aus einem CPC 6128 mit angeschlossenem 'acw'-Laufwerk. Die Testsoftware bestand aus der CP/M-Systemdiskette, diversen Kopierprogrammen und Anwendungs- und Spielprogrammen. Eine angenehme Überraschung ist das leise Arbeiten der Floppy, man muß schon genau beim Kopieren, Formatieren, Laden oder Speichern zuhören, um etwas vom Laufwerk mitzubekommen.

Das Formatieren der Disketten klappt reibungslos, ebenso die 'normale' Arbeit, also laden, speichern, kopieren. Kopierfähige Software läßt sich, soweit sie nicht intern auf das A:-Laufwerk vorprogrammiert wurde, ohne Probleme vom B:-Laufwerk starten. Die Kopierprogramme (genannt seien hier als Beispiel Discology, Mastercopy oder Locksmith) erkennen die 'acw'-Floppy anstandslos als 'Ansprechpartner'.

Unsere Meinung:

Die Floppy von 'acw-Soft' ist ein gutes Gerät für den täglichen Gebrauch. Durch den niedrigen Preis ist sie als Zweitgerät für den CPC-Besitzer auf jeden Fall zu empfehlen. Die einzigen Schwachpunkte sind, wie schon angesprochen, die Größe, das Gewicht und der Schalter. Da die Floppy jedoch ziemlich robust ausgefallen ist und das Netzteil einiges an Reserve hat, kann man leicht darüber hinwegsehen. Sehen Sie sich die 'acw'-Floppy dafür einmal genauer an.

Jb, CPCAI

★ ÉDITEUR/DEVELOPPEUR: ACW-SOFT
★ YEAR: 1989

CPCrulez[Content Management System] v8.75-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.