Ich betreibe an meinem CPC 464 unter anderem eine Erweiterungs-EPROM-Karte von Dobbertin, ein Diskettenlaufwerk DD1 und einen Drucker NLQ 401. Da nach Installation der Erweiterungskarte das sogenannte CAT-Syndrom auftrat, baute ich kurzerhand das Amstrad-ROM der Floppy und das BOS-ROM der Erweiterung aus. Beide setzte ich zusammen mit dem PROTEXT-ROM von Arnor in die EPROM-Karte ein. Der einzige, allerdings zu verschmerzende Nachteil liegt darin, daß die Floppy vor der Initialisierung angeschaltet sein muß. Man kann nun mit dem BOS-2.0- Befehl |ROMOFF, ROM-Nr., ROM-Nr. die entsprechenden ROMs ausblenden und somit alle Programme zum Laufen bringen. Auch die Floppy läßt sich z.B. mit |ROMOFF,7 (Amstrad-ROM abgeschaltet) danach ausschalten. Dies ist interessant, wenn Programme (z.B. Rechenprogramme) über mehrere Stunden laufen. Reinhard Schramm, Schneider Magazin | ★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser... |
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