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Klassenleiter - Verwaltung|CPC Amstrad International)Applications Divers
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Dieses Programm ist eigentlich ein Programmpaket, das eine komplette Palette von Dienstprogrammen für einen Klassenlehrer zur Verfügung stellt, die er benötigt, um eine Klasse zu leiten und am Halbjahresende die Zeugnisse für diese Klasse auszudrucken. Als Ergänzung dazu befindet sich auf der Diskette ein weiteres Pro-grammpaket, das sowohl Lernprogramme für Schüler als auch einen Wochen- und Tagesplaner für Lehrer enthält. Für die Eingaben steht eine komplette deutsche Tastaturbelegung nach DIN zur Verfügung. Leider scheinen keine deutschen Zeichen zum Aufkleben auf die Tastatur mitgeliefert zu werden, sondern dem Benutzer wird geraten, sich eine Kopie von einer Skizze, die mitgeliefert wird, zu machen und diese neben der Tastatur anzubringen. Im ersten Programmpaket vor allen Dingen sind Programme enthalten, die zum Leiten einer Klasse nötig sind. So kann der Klassenleiter hier seine Schülerdatei verwalten und die Fächer, in der seine Klasse Unterricht hat, eingeben. Hierbei wirkt es störend, daß einmal fertig eingegebene und abgespeicherte Daten nur teilweise geändert werden können. Dagegen fällt positiv auf, daß sowohl benotete Pflicht- und Wahlfacher als auch unbenotete Wahlfacher eingegeben werden können. Weiterhin ist die Fülle der Daten, die in die Schülerdatei eingegeben werden können, hervorzuheben. In dieser Beziehung wird kaum ein Wunsch offengelassen. Das Programm fragt ab, wieviel benotete und unbenotete Wahlfacher pro Schüler zugelassen sind, und erwartet danach die Eingabe der Wahlfächer für jeden Schüler.

Dabei kann der Lehrer zwischen Fächern, die er selbst unterrichtet, und Fächern, die von anderen Lehrkräften unterrichtet werden, unterscheiden. Bei der Noteneingabe wird ein entscheidender Nachteil dieses Programms sichtbar: Der Lehrer kann seine Noten nicht mehr in Zwischenstufen wie 2+ oder 2- differenzieren. Das Programm erkennt nur ganze Notenschritte an. Das dies ein großer Nachteil ist, wurde mir von Lehrern bestätigt. Der Lehrer kann die Noten von Arbeiten, die in einem seiner Fächer geschrieben wurden, mit einer differenzierten Wertung, die z.B. dem Unterscheiden von mündlichen Leistungen, Übungsarbeiten und Klassenarbeiten dienen kann, eingeben. Ein Notenspiegel der jeweiligen Arbeit und der Durchschnitt werden nach der Eingabe der Noten ausgegeben. Des weiteren besteht die Möglichkeit, Noten für eine Klasse einzugeben, in der der jeweilige Lehrer Fachlehrer ist. Selbstverständlich können die Schülerlisten ausgedruckt werden, die den kompletten Datensatz beinhalten. Das zweite Programmpaket beinhaltet hauptsächlich Routinen, die dazu dienen sollen, Zeugnisse zu erstellen und diese auch auszudrucken. Es können je nach Bedarf eigene Zeugnis-Bemerkungen erstellt werden, die später mit einem Unterprogramm zu den Zeugnis-Bemer-kungen für jeden Schüler individuell zusammengefügt werden können. Das Programm unterscheidet dabei unter Verwendung der Schülerdaten automatisch die Geschlechter und paßt je nach Zeugnisart (Halbjahres- oder Jahresendzeugnis) die Zeiten der Verben, die für die Bemerkungen benutzt werden können, an. Eigene Bemerkungen können noch mit Hilfe eines Editors eingefügt werden. Um für die verschiedenen Bundesländer flexibel zu sein, kann eine Maske erstellt werden, in der alle vom Lehrer benötigten Fächer berücksichtigt werden können. Die Daten dafür werden automatisch aus den bereits eingebe-nen Noten errechnet. Fächer, die der Lehrer nicht selbst unterrichtet, müssen nachträglich eingegeben werden. 

Als eine Art Zugabe beinhaltet dieses Programmpaket eine Routine zum Erstellen von Sozio-grammen. Die Auswertung erfüllt alle Anforderungen, die ein Lehrer an sie stellen kann. Das dritte und letzte Programmpaket enthält, wie schon oben erwähnt, Lernprogramme für Schüler und Tages- und Wochenplaner für Lehrer. Als Lernprogramme sind hier ein sogenanntes »Paukprogramm«, mit dessen Hilfe ein Schüler sowohl Vokabeln als auch andere Dinge, wie z.B. mathematische Formeln, auswendig lernen kann, und der Rechentrainer »Himmelsleiter«, mit dem Schüler in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen die Grundrechenarten trainieren können, zu erwähnen. Mit Hilfe des Wochen- und Tagesplans kann sich jeder Lehrer auf seine zu erledigende Arbeit vorbereiten, wobei hier nur acht Stunden pro Tag vorgesehen sind, was manchen Lehrern nicht ausreichen wird, um ihre Pläne zu erstellen. Das letzte Programm, das noch nicht erwähnt wurde, ist ein Programm, mit dem das Zeugnis für einen qualifizierten Abschluß des Bundeslandes Bayern ausgedruckt werden kann. Dazu können wieder die schon vorhandenen Daten benutzt werden. Dabei wird z.B. die Gewichtung der Fächer automatisch berücksichtigt und bei der Ausgabe der Noten eines Schülers werden sowohl fehlende Noten als auch der Durchschnitt angezeigt. Sollte der Schüler den Abschluß nicht bestehen, so wird auch noch angegeben, wie oft er sich verbessern muß. Fazit: Das Programm bietet alle Hilfsroutinen, die ein Lehrer benötigt, um eine Klasse mit Hilfe eines Computers zu verwalten. Da jedoch die meisten Lehrer nicht auf eine Differenzierung der Noten ihrer Arbeiten verzichten werden wollen, ist ein Einsatz zumindest fraglich. Da das Programm jedoch in BASIC geschrieben wurde, sollte es für Personen, die in BASIC programmieren können, nicht allzu schwer sein, das Programm dahingehend umzuschreiben, daß auch eine Eingabe von Zwischennoten möglich ist. Positiv zu beurteilen ist die Möglichkeit, alle Datenausgaben auf den Drucker, an den das Programm individuell per Menue angepaßt werden kann, umzuleiten und die Möglichkeit, mit Hilfe eines Tastendrucks wieder in das Programm zurückzukehren, ohne Daten zu verlieren, wenn aufgrund eines Fehlers ein Abbruch erfolgt. Jeder, der das 10-Finger-Blindschreibsystem beherrscht, wird sich über die DIN-Tastatur freuen, jeder der es nicht beherrscht, gewöhnt sich schncll an die am Anfang etwas ungewohnte Lage der Zeichen und kann bald, genauso sicher wie mit der Standardtastatur, mit der DIN-Tastatur umgehen. Noch nicht erwähnt wurde die hervorragende Menueführung, mit deren Hilfe auch ein Laie, der zum erstenmal am Computer arbeitet, das Programm leicht bedienen kann. Als weitere Hilfe bietet sich das Handbuch an, das zwar teilweise etwas knapp nur informiert, aber alles in allem eine gute Hilfe für den Benutzer darstellt.

AG , CPCAI

★ PUBLISHER: SCHOOLSOFT
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTOR: Hans Gerhardt

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.