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Hex - Data (CPC Amstrad International)Applications Divers
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Hexerei mit DATA-Zeilen

Maschinenprogramme - mit 'HEX DATA'eingegeben

Sehr oft werden Sie beim Abtippen mit DATA-Ladern konfrontiert, die eine hohe Konzentration erfordern, wenn man sich die Mühe nicht ein zweites Mal machen will. Um das Ganze wesentlich zu vereinfachen, präsentieren wir Ihnen hier 'HEX-DATA', den DATA-Hexer.

Das Programm "HEX-DATA" ist ein Editor zum vereinfachten Eingeben von DATA-Ladern. Konkret sieht das so aus, daß man nur noch die Zahlen eingeben muß - "DATA", Beistriche, < ENTER >, Summe und Vorprogramm werden vom Programm ergänzt. Damit das Ganze auch komfortabel ist, kann man natürlich mit dem Cursor auf den Daten herumfahren, einfügen und löschen.

Bedienungsanleitung

Nach dem Starten erscheint die übliche Werbung für den Autor. Dann aber will der Computer schon etwas Handfestes wissen: Man hat die Wahl zwischen

  1. neue Daten
  2. fertiges Programm laden
  3. Daten laden.
Die weitere Vorgehensweise sieht dann so aus:

A) Eingabe von Startadresse und der Anzahl der Daten pro Zeile

B) Namenseingabe

Nun kommt man in den Editor: Hier gibt man einfach die Zahlen ein und der Computer ergänzt das Übrige. Außerdem berechnet er jedesmal die Checksumme und zeigt die aktuelle Adresse zur Orientierung. Schreibt man über eine Seite hinaus, wird eine neue "aufgeschlagen".

Zwischen den Seiten kann man natürlich blättern. Normalerweise ist der Overwrite-Modus eingeschaltet, und man kann Fehler leicht mit dem Cursor anvisieren und ausmerzen. Aber es gibt auch den Insert-Modus, wo man an der Cursorstelle die Zeichen noch erweitern kann. Bytes, die überflüssig sind, werden einfach gelöscht. Speichern kann man auch: Wer eine DATA-Wüste nicht in einem Mal durchschreiten will, kann Zwischenspeichern. Hat man es schließlich überstanden, ist man vor die Qual der Wahl gestellt, ein fertiges Binärprogramm oder einen BASIC-DATA-Lader zu speichern. Wer sich nicht entscheiden kann, speichert beides. Außerdem kann man beim DATA-Lader noch wählen, ob man ihn mit der Zeilensumme oder lieber ohne haben will (interessant, wenn man auch noch mit einem BASIC-Checksummer ganz sichergehen will, daß man sich nicht vertippt hat).

Die Tastencodes des Editors

CURSOR-Tasten : Damit können Sie in die DATA-Zeilen gehen.
< CTRL > +E : Einfügen ein/aus
< CTRL > + V : Vorblättern 
< CTRL > + Z : Zurückblättern 
< CTRL > + S : Zwischenspeichern
CLR : Byte löschen
DEL : Byte bzw. erstes Nibble löschen
ENTER : endgültig speichern
< CTRL > +C : Gesamt-Checksumme

Zum Programm

Folgende Änderungen sind nötig, wenn Sie eines der folgenden Geräte besitzen:

Für CPC464-Cassetten-Besitzer:

Zeile 130 ... zeig=&b84a 240 ... aa=&ae43

1. Den Datalader eingeben, speichern und starten.

2. Das Basic-Programm abtippen und speichern. REM-Zeilen müssen nicht abgetippt werden. Programm im Speicher lassen!!!

3. Im Direktmodus (ohne Zeilennummern)
eingeben: OPENOUT"d" :MEMORY 5999: CLOSEOUT
LOAD "hex2"
a = &ae66 beim CPC464: a = &ae83
POKE a,&bd:POKE a + 1,&18
SAVE"hexdata"
Geschafft!

jb, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEARE: 1988 , 1989
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Marcus Weißenbacher

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» HEX-DATA    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 64 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 26Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.