Wieviele gute CAD-Programme mögen an der Definition von Bauteilen scheitern? Die Grafik befehle wie PLOT und DRAW belegen schnell immense Speichermengen und L'DG's sind bei größeren Objekten auch nicht die ideale Lösung. Wie wäre es: - ein Bauteil einmal zu definieren und dann in einem String abzulegen.
- es ohne großen Aufwand um jeweils 90 Grad drehen und
- in neun verschiedenen Größen darstellen zu können? Diese Möglichkeiten bietet das Programm „Display". Es installiert den RSX-Befehl:
|DISPLAY,x,y,@code$wobei in codeS die Grafik folgendermaßen abgelegt wird: A - H : und ein Parametervon 1 -9: Der Grafikcursor wird in die jeweiligen Richtungen bewegt (siehe Abb. 1) und wahlweise eine Linie zur neuen Position gezeichnet. Beispiel: "A8C8E8G8" zeichnet ein Quadrat von 8*8 Pixeln.  I : Die Bewegungen hinterlassen keine Spur(MOVE) J : 1 wird wieder aufgehoben (DRAW) K : und ein Parameter von 1 - 9: Größe wählen L : und ein Parameter von 1 - 4: Winkel wählen. Die Befehle A - H werden dadurch beeinflußt: z.B. bei L2 bewirkt A eine Bewegung nach rechts und nicht nach oben. Wichtig: Die von I , J , K und L bewirkten Veränderungen werden gespeichert. Dies erleichtert nämlich dem Benutzer manche Operationen. Grundeinstellung: Zeichenmodus ein (J), Winkel L1, Größe K1 Um Display besser verstehen zu können, ist es am sinnvollsten, mit dem Demo-Programm zu experimentieren. Display dürfte auch für den Adventure-Freak interessant sein. Aus einem (!!) Baum entsteht durch Verändern der Größe und der x/y-Koordinaten in Sekundenschnelle ein ganzer Wald. CPCAI
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