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Dirstart (CPC Amstrad International)Applications Divers
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n sicher folgendes Problem: Feierabend, die Frau ist noch nicht zu Hause, also noch schnell mal an den Computer und ein Spielchen wagen. Die passende Diskette ist schnell gefunden, aber war es das Spiel "xyz" oder "yxz" oder "zxy" ... also wie immer : CAT und tipptipptipp...

Für alle, die (wie ich) nicht die nötige Sorgfalt haben walten lassen, um alle Diskettenkataloge fein säuberlich abzuheften, oder die keine Lust haben, vor Spielbeginn noch drei Ordner Disketteninfo durchzublättern, ist das Programm “Dirstart“ gedacht. Es zeigt alle auf der Diskette befindlichen Programme an und startet diese auf Tastendruck! Einmal auf eine Diskette übertragen, kann es immer wieder benutzt werden, weil es bei jedem Aufruf das Directory neu einliest. Bisher mußte bei jedem neu abgespeicherten Programm das Diskettenstartprogramm geändert werden. Ab jetzt nicht mehr!

Etwas Programmgeschichte:

Da das Laden von Kassetten-Software bekanntlich erhebliche Zeit beansprucht, wurden die kopierbaren Programme auf Diskette überspielt. Ich programmierte mir ein Startprogramm, dessen Gerüst bei jeder Diskette mitverwendet werden konnte. Es mußten nur die Programmtitel eingefügt werden. Doch auch das Einfügen erwies sich als nicht ganz fehlerfrei und zeitaufwendig. Ich brauchte ein Programm, das sich flexibel jeder Diskette anpaßt, wobei auf Tastendruck gestartet werden sollte. Erste Versuche, über "TXT Read Char" die Programmnamen festzuhalten, scheiterten endgültig bei der 24. abgespeicherten Version im Modus 0. Und eine neue CAT-Routine zu schreiben, die auf Tastendruck reagiert, überfordert einen Hobbyprogrammierer wie mich erheblich. Doch es ist (war) nicht aller Tage Abend: das Zauberwort heißt "BASIC" : Einfache Programmierung, gute Übersicht (fast), uneingeschränkte Nutzung auf allen CPCs, Erweiterungsmöglichkeiten und, und, und; das alles sind Gründe, auch einmal auf Maschinensprache zu verzichten, um pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu kommen!

Jetzt endlich die Progranimbeschreibung:

Durch Patchen des Vectors “TXT Output“ bei Hex BB5A wird das Directory nicht auf dem Bildschirm ausgegeben, sondern in den Programmspeicher eingelesen, wo es anschließend mittels PEEK-Befehlen weiterverarbeitet wird. Es werden immer fünf Programmnamen ausgegeben, bis das Directory-Ende erreicht ist. Ein kleines Menü zeigt die Tastenbelegung. Der MC-Code dient nur dem Erkennen von Steuerzeichen und dem Umleiten des Datenstroms in den Arbeitsspeicher. Zeile 25 enthält den String, nach dem ausgegeben wird. Durch Ändern dieses Strings in zum Beispiel “*.lad“ und ein entsprechendes Umbenennen der Ladepro-grammc mittels ':REN' würden nur noch diese angezeigt. Der Call &BD37 'Jump Restore' kopiert die Sprungleiste aus dem ROM wieder in das RAM, wobei der Patch bei &BB5A wieder aufgehoben wird. Nur leider werden die Kassettenroutinen mit ausgegeben, weshalb mit dem Befehl MDISC' auf Diskettenbetrieb umgeschaltct werden muß.

Tastenbelegung:

< Space > zeigt weitere Einträge

< 1-5 > startet das hinter der Tastennummer aufgeführte Programm

< Del > beginnt am Directory-Anfang

< Esc > beendet Dir-Start

Durch den erwähnten Eingriff in die Sprungleiste des BASIC wird für kurze Zeit der Bildschirm abgeschaltet. Fehlermeldungen werden somit nicht ausgegeben, dürften aber auch nicht auftreten, da mit 'run“dirstart' von Diskette geladen wird und die Fehlermeldung: "Disc missing! Retry ...." nicht ausgegeben werden kann.

Bernhard Ballweg/cd , CPCAI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Bernhard Ballweg

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Type-in/Listing:
» DIRstart  v1.3    (CPC  Amstrad  International)    GERMAN    LISTINGDATE: 2020-07-04
DL: 157 fois
TYPE: text
SIZE: 2Ko

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.