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Ein Symboldefinitionsprogramm

"Aufhören, ich kann keinen "Zeichengenerator" mehr sehen!" Das werden Sie sicherlich denken, wenn Sie diese Überschrift lesen, aber lesen Sie einmal folgende Kurzbeschreibung, und Sie werden eines Besseren belehrt sein, denn jetzt kommt ein Symboldefinitionsprogramm mit völlig neuen Features und ganz neuem Aulbau:

  • übersichtliche Menueführung mit Pfeil und Pull-Down-Menues, sowie durch verschiedene Schriftgrößen des Textes
  • zeitkritische Programmteile sind RSX-unterstützt

Definitionshilfen:

  • Editieren von Originalsymbolen
  • horizontales und vertikales Spiegeln
  • beliebiges Rotieren
  • Invertieren

Speichermöglichkeiten:

  • Binärfeld (Symbol table) speichern
  • sofort lauffähiges Basic-Programm
  • Ausgabe der Werte auf Bildschirm und/oder Drucker in Dezimal-, Hexadezimal-, sowie Binärdarstellung
  • zwar für Diskette geschrieben, aber voll kassettenkompatibel

An diesen Stichworten sehen Sie schon, daß es sich nicht um ein "stinknormales" Basic-Programm handelt, sondern daß dieses Programm mehr kann ...

Da dieses Programm möglichst kompakt werden sollte, wurde keinerlei 'REM' eingebaut. Maschinencode-unterstützt wurde die Darstellung des XOR-Sprites für den Pfeil, die Speicherung des Bildschirmspeichers, die Umschaltung in einen Softwaremodus, sowie die schnellere Bildschirmausgabe im Mode 2 dank einer kürzeren neuen Routine als die des Computers von Thomas Gigge.

Zur Bedienung des Programmes gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, weil sich dieses Programm selbst erklärt: Der Pfeil zur Anwahl der verschiedenen Punkte wird mit den Cursortasten über den Bildschirm gesteuert, zur Anwahl eines Menuepunktes drücken Sie entweder die kleine oder die große ENTER-Taste; oder auch die COPY-Taste, und schon erscheint entweder ein neues Menue oder der Programmteil wird ausgeführt. Falls Sie das Programm mit Kassette betreiben wollen, müssen Sie nur statt "DISC" immer "TAPE" einsetzen (dank des flexiblen AMSDOS). (Zeilen 1250, 3850, 3870, 3910, 3970, 3990).

Am Anfang des Programmes erscheint unten der Titel und oben die Hauptmenueleiste mit dem Pfeil. Haben Sie zum Beispiel "DEFINITION" angewählt, so können Sie mit COPY einen Punkt setzen, mit CLR einen Punkt löschen, mit DEL das ganze Symbol löschen und mit ENTER die Definition abschließen und den Computer arbeiten lassen. Es werden nun die Symbolwerte berechnet und ausgegeben.

Drücken Sie eine Taste, dann kommen Sie in das Unter-menue, wo Sie wählen können, ob das Zeichen mit SYMBOL definiert werden soll (in die Edit-Tabelle eingetragen werden soll), ob es in das Basic-Programm eingetragen werden soll, oder ob man die Daten schwarz auf weiß ausdrucken soll.

Wenn Sie die Symboltabelle binär oder als Basic-Programm abspeichern wollen, fahren Sie zu "DISC" und wählen hier entweder "Save edit table" (binär) oder "Save udg program" (Basic) an.

"Edit table" steht immer für die binäre Zeichentabelle, die mit SYMBOL definiert wird, "udg program" für das Basic-Programm, das in Strings abgespeichert wird, und danach mit "RUN'SYMBOLS"' gestartet werden kann, mit MERGE zu anderen Programmen dazugeladen werden kann und so weiter.

Falls Sie das zuletzt definierte Symbol editieren wollen, fahren Sie zu "EDIT", wählen hier "Edit symbol" an und drücken bei der Eingabe einfach ENTER. Das Zeichen ist immer als CHR$(0) definiert.

Sie können übrigens jederzeit mit Break (ESC) stoppen und mit "GOTO 1160" oder auch mit RUN neu starten; im zweiteren Fall allerdings mit dem Verlust aller Daten. Das alles ist im Normalfall aber nicht nötig. Und nun viel Spaß beim Entwerfen Ihres eigenen Zeichensatzes.

Eckehart Röscheisen

664- und 6128-Tips: Die MC-Routinen wurden über ein Rechnertyp-Menue angepaßt. Lediglich die |Mode-Befehle müssen entfernt werden und gegen entsprechende Locate-Positionen ausgetauscht werden, da sonst eine Bildschirmverschiebung auftritt

TM, CPCAI 8609

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Eckehart Röscheisen

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Type-in/Listing:
» UDG  Desctop  Editor    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 66 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 29Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.