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Hexmon (CPC Magazin)Applications Disque
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Wer die Geheimnisse des Computers lüften will, braucht einen guten Monitor. Das Programm HEXMON bietet alles, was das Herz begehrt.

Wie der Name HEXMON (HEXadezimaler MONitor) schon besagt, finden alle Ein- und Ausgaben grundsätzlich in hexadezimaler (sedezimaler) Form statt. Das Programm selbst ist in viele Unterprogramme gegliedert, die jeweils für einen der 14 Befehle zuständig sind. Diese sind deutlich voneinander getrennt, so daß sich das Programm leicht überblicken läßt.

Ein besonders interessantes Unterprogramm ist das Maschinenprogramm ab der Programmzeile 4630. Es liegt nach dem Einlesen der DATA-Zeilen in den Adressen &A000 bis &A054 und gibt eine Texthardcopy des Bildschirmminhaltes auf einem angeschlossenen Drucker aus. Es kann unabhängig von HEXMON genutzt werden, wobei sich durch Verändern der Speicherstellen &A01C und &A042 der Bildschirmbereich, der ausgedruckt werden soll, verändern läßt (siehe REMarkzeile 4680).

Nach dem Laden und Starten des Monitors zeigt sich ein 3-teiliger Bildschirm. Die oberste Zeile zeigt immer an, wo Sie sich gerade befinden und was der Computer gerade macht. Außerdem ist am rechten Rand angezeigt, ob das RAM oder ROM ausgewählt ist. Der mittlere Teil des Bildschirms ist der Ausgabebildschirm. Alle Ausgaben finden grundsätzlich hier statt. Die letzten 4 Zeilen bilden den Kommando- oder Eingabebildschirm. Hier findet die Auswahl der Befehle statt.

Nach dem Start springt das Programm gleich in die Hilfsliste und zeigt alle möglichen Befehle an. Hier wartet es auf ein zulässiges Kommando. Alle Befehle sind über die Betätigung einer bestimmten Taste erreichbar. Haben Sie aus Versehen einen falschen Befehl gewählt, betätigen Sie einfach die ENTER-Taste und kehren Sie zurück in die Kommandoebene.

Die Befehle H Hilfe. Zeigt alle möglichen Befehle an.

  • M Speicherbereich anzeigen. Der Befehl erwartet die Angabe der Startadresse, ab der ein 256 Byte großer Block als HEX- und ASCII-Dump angezeigt werden soll. Zusätzlich ist am Ende jeder Zeile (16 Byte) eine Prüfsumme dieser 16 Byte zu finden.
  • A Speicherbereich ändern. Ab einer bestimmten Startadresse kann der Speicherinhalt der folgenden Adressen geändert werden. Es wird die Adresse und der Inhalt der jeweiligen Adresse angezeigt. Durch Betätigung der ENTER-Taste wird der alte Wert übernommen oder durch Eingabe einer Hex-Zahl der Inhalt entsprechend geändert. Danach kann die folgende Adresse bearbeitet werden. Ein Abbruch des Änderns ist mit der Eingabe dfes Potenzzeichens 0 möglich.
  • F Finde Bytefolge. Damit kann eine 1 bis 20 Byte große Datenreihe innerhalb des Speichers gesucht werden. Nach der Eingabe der Länge der Folge (Byteanzahl)
    und der Startadresse (Suchbeginn), können Sie die Bytewerte eingeben. Sind alle Werte eingegeben, durchsucht das Programm den Speicherraum (Startadresse bis &FFFF) nach der eingegebenen Bytefolge. Ist eine Übereinstimmung gefunden, erfolgt eine Meldung im Ausgabefenster (Found in &xxxx - &xxxx). Der Suchvorgang kann jederzeit mit einer Betätigung einer Taste abgebrochen werden.
  • R Fülle Speicherbereich mit einem Wert. Ein Speicherbereich, der durch die Start- und Endadresse bestimmt ist, mit einem Wert (Füllwert) gefüllt.
  • D DATA-Zeilen erzeugen. Erzeugt von einem bestimmten Speicherbereich (Start- und Endadresse) eine Liste von DATA-Zeilen, die ab Programmzeile 64000 in das Programm eingebunden werden. Auf dem Ausgabebildschirm erscheint jede erstellte Programmzeile, die dann mit der kleinen ENTER-Taste zu übernehmen ist.
  • V Verschiebe/Kopiere Speicherbereich. Ein Speicherbereich, bestimmt durch Start- und Endadresse, wird in einen anderen Bereich kopiert (Verschiebeadresse).
  • X Umschalten zwischen RAM und ROM. Durch die Um-schaltung ist es möglich, das Betriebssystem und den BASIC-Interpreter zu untersuchen.
  • S Saven eines Speicherbereiches. Sichert den angegebenen Speicherbereich (Start-/Endadresse) auf Diskette oder Kassette (je nachdem, was angeschlossen ist).
  • L Laden eines Maschinenprogramms. Ein Programm kann von Diskette/Kassette in den Arbeitsspeicher eingeladen werden.
  • C Catalog. Zeigt das Inhaltsverzeichnis der Diskette/ Kassette an.'
  • U Umrechnung. Rechnet eine hexadezimale Zahl (0 bis FFFF) in eine dezimale und binäre Zahl um.
  • P Druckt den Inhalt des Ausgabebildschirms auf dem angeschlossenen (eingeschalteten) Drucker aus.
  • Q Programmende.

Manfred Walter Thoma , CPC Magazin

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , CPC Magazin Codex
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Manfred Walter Thoma

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» HEXMON    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 73 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 28Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.