APPLICATIONSDISQUE ★ COPY-BOSS CPC|CPC MAGAZIN) ★

Copy-Boss für den CPC (CPC Magazin)Nachbesserungen (CPC Magazin '87-08)
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Dieses Kopierprogramm löst das bekannte Problem, die eigene Software auf Disk zu ziehen, gut und komfortabel. Zunächst sollen hier kurz seine Merkmale aufgelistet werden:

  • bis zu knapp 44 KByte in einem Durchgang
  • Headerless-Option
  • starke Relocate-Option
  • großer Bedienungskomfort (z.B. Pictogramme, deutsche Umlaute usw.)
  • Sicherheitskopien von Cassette auf Diskette und umgekehrt, von Cassette auf Cassette sowie von Diskette auf Diskette
  • integrierter Header-Analyzer mit Header-Änderungs-Option
  • sechs verschiedene Cassetten-SAVE-Geschwindigkei-ten (insgesamt 1000-3500 Baud)

Headerlose Files können also - wie bei "Locksmith (+)” -durch Angabe von Start, Länge und Sync.-Byte gelesen und auf Diskette oder Cassette abgespeichert werden. Die Relocate-Option ist in der Lage, Programme, die z.B. das bekannte 'Transmat” nur mit (nicht gerade kurzen) Zusatzprogrammen auf Diskette zum Laufen bringt, gleich richtig auf diesen Träger zu kopieren. "Copy-Boss” wurde auf vortex erstellt und ist zur DDI-1 (Schneider-Floppy) kompatibel.

Um mit dem Programm zu arbeiten, sind zunächst die beiden Listings (MC-Generator und Hauptprogramm) abzutippen, sofern Sie nicht die Diskette oder Cassette vom Leserservice haben. Wichtig ist dabei folgendes: CPC-464-User ohne Floppy lassen die Befehle |CAS, |DISC, |CAS.IN usw. ganz weg. Schneider-Floppy-Besitzer müssen bei allen |CAS-Anweisungen das CAS durch TAPE ersetzen.

Nach Start des Programms erfolgt - falls noch nicht geschehen - das Nachladen des Maschinencodes. Dieser muß vorher mit dem MC-Generator erstellt und hinter bzw. auf der gleichen Disk mit "Copy-Boss" gespeichert werden. Dann können Sie imHauptmenü (s. Hardcopy) CAT von Disk oder Tape, Headerless oder die Kopierrichtung anwählen. In letzterem Fall sind nun die Namen des Originals und der Kopie einzugeben, so daß eine Umbenennung möglich ist. Diese Bezeichnungen werden ausführlich geprüft und dann zur Kontrolle so angezeigt, wie sie nun benutzt würden. Besonders komfortabel ist, daß Sieden Namen des Originals mit ENTER auch für die Kopie eingeben können.

War alles zufriedenstellend, wird nun der Header des Originals eingelesen und übersichtlich angezeigt; mit ENTER wird der Rest des Originals gelesen und dann gleich abgespeichert. Ober SPACE (Leertaste) läßt sich der Header manipulieren: Man übernimmt mit ENTER die vorher eingetragene Zahl (bei-Start, Länge, Autostart) oder überschreibt durch Eingabe einer neuen Ziffer (im Dezimalsystem). Nur beim Typ sind Zahlen erforderlich (ENTER bewirkt Typ = 0 = Basic): 1 = geschütztes Basic; 2 = binär; 3 = gesch. binär; 22 = ASCII; jede andere Zahl zwischen 4 und 255 ergibt einen unbekannten Dateityp.
Falls auf Cassette gespeichert wird, läßt sich mit COPY noch die angezeigte SAVE-Geschwindigkeit einstellen (Baud-Rate 1 = 1000, 2 = 1500, 3 = 2000, 4 = 2500, 5 = 3000 und 6 = 3500 Baud). Titelbilder oder Programme, die ab 49152 (Anfang des Bildschirmspeichers) geladen werden, kommen dabei gleich im MODE 0 zur Anzeige.

Bei ASCII-Files ist eine spezielle Behandlung nötig, da sie als Länge Null haben. Wenn "ASCII!” erscheint, drük-ken Sie die RESET-Taste des Datacorders und folgen den Anweisungen. (Falls von Diskette kopiert wird, muß die Länge bekannt sein, da sie sich hier nicht so einfach ermitteln läßt.) Ist "Bitte zum zweiten ASCII-Block spulen” zu lesen, spulen Sie zu 000; dann wird auch das ASCII-File kopiert. Wollen Sie einen Headerless kopieren, sind Start, Länge, Sync.-Byte und SAVE-Name einzugeben. Erscheint "Dieser Headerless kann nicht gleich auf Disk kopiert werden”, so müssen Sie ihn erst auf Cassette ziehen und dann laden (weil er den Floppy-Bereich überschreibt).

Normal gesicherte Programme, die den Floppy-Speicher ab 42619 überschreiben, werden geladen und dann mit einem Relocator gespeichert. Zur Anzeige kommt ”*** RELOCATING ***”, der Relocator wird generiert, und Sie können den Start-CALL des Programms eingeben. Ist er Ihnen nicht bekannt, geben Sie nur ENTER ein, was nach dem Relokatieren ein ”RET” zu Basic bzw. Maschinensprache bewirkt. Ist das Programm bis zu 16 KByte lang, wird es in den Bildschirmspeicher geladen. Dies hat sich als optimal erwiesen, da so fast alles normal relokatiert werden kann, was z.B. bei 'Transmat” nicht oder nur mit Zusatzprogramm klappt. (Theoretisch ist es auch möglich, daß "Break in 150” erscheint. Das bedeutet, daß das Programm größer als ca. 43 bis 44 KByte ist und daher-zumindest bei vortex - nicht direkt auf Disk gezogen werden kann. Dies war aber bei meinen Tests nie der Fall, weshalb ich auf ein Programm, das dies behebt, verzichtet habe.)

Wurden Programm und Relocator korrekt gesaved, ' müssen Sie, um das Programm von Disk zu starten, seinen Lader (oft Basic) ändern. Dies geschieht, indem man nach Laden des relokatierten Programms bzw. vor dem Start-CALL folgendes eingibt (entsprechender Name einsetzen): "LOAD 'Name des relokatierten Files' mit ”.RLC” am Ende' CALL &AFE2".

Nun steht das Programm so im Speicher, wie es sein soll. Jetzt fehlt nur noch der Start-CALL "CALL...” aus dem Lader.

Das alles ist bei weitem nicht so kompliziert, wie es klingt, weil die meisten Programme den Floppy-Bereich nicht überschreiben und so mit ”Copy-Boss" einfach, schnell und komfortabel kopiert werden können. Wer trotzdem noch Probleme haben sollte, kann mir - bitte mit frankiertem Rückumschlag - schreiben. Wichtig ist noch, daß alle Zahleneingaben (Start usw.) dezimal erfolgen müssen, da hexadezimal eventuell von Basic falsch umgerechnet wird.

Jan-Mirko Maczewski , CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEARE: 1986 , 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /RSX/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Jan-Mirko Maczewski
 

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Copy-Boss  CPC    GERMANDATE: 2015-07-26
DL: 55 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 28Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.