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Das Spiel Life-eine Simulation der Welt der Zellen

Entwickelt wurde dieses Spiel von dem Mathematiker John H. Conway. Dabei wird auf einem unendlichen Schachbrett die Lebenswelt der Zellen mitVermehrung und Absterben dargestellt.

Es handelt sich dabei um ein Spiel nach dem Mathematiker John H. Conway. Der Vorteil dieser Version gegenüber den meisten bisher veröffentlichten Programmen liegt in der höheren Auflösung und Ausführungsgeschwindigkeit.

Gespielt wird auf einem unendlichen Schachbrett. Eine Zelle entspricht einem Feld und heißt lebend oder tot, je nachdem, ob das Feld besetzt ist oder nicht. Jede Zelle hat 8 Nachbarzellen, und zwar 4 orthogonal und 4 diagonal zu ihr liegend.

Folgende Regeln bestimmen das Spiel:

  1. Alle lebenden Zellen mit 2 oder 3 Nachbarn überleben. In den anderen' Fällen sterben sie entweder an Überbevölkerung (mehr als 3 Nachbarn) oder an Vereinsamung (weniger als 2 Nachbarn).
  2. Eine Zelle wird neu geboren, wenn sie genau 3 Nachbarn hat.

Das Programm besteht aus 2 Teilen. Der erste Teil erstellt die Titelgrafik und poked das Maschinenspracheprogramm in den Speicher. Anschließend wird das Hauptprogramm von Kassette geladen. Der Benutzer kann zwischen zwei Modi wählen:

Modus 1 mit 100 x 160 Feldern und Modus 2 mit 50 x 80 Feldern.

Mit der Entertaste verläßt man den Eingabeteil und betritt das eigentliche Spielfeld. Bei Betätigung der Leer-oder Controltaste wird eine neue Lifegeneration berechnet. Der Ablauf üfc9r die Controltaste ist mit einer leichten Verzögerung verbunden, um das Geschehen auf dem Bildschirm besser verfolgen zu können, was bei der rasanten Abarbeitung vor allem in Modus 1 von Vorteil ist.

Mit der Taste Q kann man das Spiel abbrechen, und mit der Taste A können während eines Spiels noch Änderungen auf dem Feld vorgenommen werden. Die Eingabe von Zellen erfolgt mit den Cursortasten, die Copytaste ermöglicht das Setzen und Löschen von Zellen. Die jeweilige Cursorposition wird mit einem blinkenden Zeichen angezeigt. Zu den Laufzeiten nur soviel: Modus 1 zwischen 4-15 Generationen pro Sekunde und Modus 2 zwischen 2-4 Generationen.

Man kann Life aber nicht nur als Simulationsspiel auffassen, sondern es auch mal von der mathematischen Seite her betrachten. Hier fällt es unter die Rubrik Zellularauto-mäten, und es ist seinem Erfinder, John H. Conway, mittler-
weile der Nachweis gelungen, daß man mit Life eine "universelle” Rechenmaschine simulieren kann. Das heißt, mit Life ließe sich im Prinzip ein Computer konstruieren, der alle Aufgaben genau wie einer der größten Elektronikrechner bearbeiten könnte.

Eintippanleitung:

Geben Sie zuerst Listing 1 ein und speichern Sie es dann mit SAVE "LIFE” ab. Tippen Sie nun Listing 2 ab und starten es mit RUN. Taucht ein Fehler auf, so werden Sie darauf hingewiesen und müssen sich das Listing noch einmal genau anschauen. Ist alles in Ordnung, wird das MC-Programm abgesaved. Spulen Sie nun die Kassette zurück und laden Sie Listing 1 mit RUN ”UFE”.

Gerald Steffens , CPC Magazin

LIFE (CPC MAGAZIN)
(c) CPC MAGAZIN

AUTHOR: Gerald Steffens

★ YEAR: 1986
★ LANGUAGE:
★ GENRE: BASIC
★ LICENCE: COMMERCIALE

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Life    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-05-19
DL: 20 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 5Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

Je participe au site:
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.