★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ KALAHARI (c) SCHNEIDER MAGAZIN/CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND ★

Schneider Magazin
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 
Hinter diesem Titel verbirgt sich ein Denkspiel, bei dem sich Ihr CPC ganz schön anstrengen muß. Nach Start des Programms sehen Sie auf dem Bildschirm zunächst einmal gar nichts. Ihr Computer ist dann nämlich damit beschäftigt, die Spielfeldgrafik unsichtbar aufzubauen. Es verstreichen etwa 50 Sekunden, bis sich zwölf kleine Spiel- und zwei große Heimfelder vor Ihnen auftun. (Besitzer eines Colormonitors können die Farben ihren Wünschen entsprechend ändern.)

Die unteren sechs Spielfelder sowie das rechte große Heimfeld unterliegen Ihrem Einfluß, die übrigen dem des Rechners. Wenn Sie der Aufforderung nachgekommen sind, eine der vier Schwierigkeitsstufen zu wählen, und angegeben haben, ob Sie den Anfang machen oder der Computer beginnen soll, werden in jedes Spielfeld sechs durch Zahlen symbolisierte Kugeln gelegt.

Nun wird abwechselnd gezogen. Ein Zug besteht darin, alle Kugeln aus einem Spielfeld herauszunehmen und diese einzeln, entgegen dem Uhrzeigersinn, auf die folgenden Felder zu verteilen. (Nur das Heimfeld des Gegners wird dabei ausgelassen.) Zu diesem Zweck können Sie mit den Tasten ← und →  eines Ihrer Spielfelder auswählen und durch Druck auf COPY leeren. Landet die letzte Kugel im eigenen Heimfeld, so ist der Spieler gleich noch einmal am Zug. Wenn sie jedoch in einem der eigenen Spielfelder zu liegen kommt, das zuvor leer war, darf der Spieler alle Kugeln aus dem gegenüberliegenden Feld des Gegners und die eine aus seinem eigenen Feld in sein Heimfeld legen.

Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Kugeln im eigenen Heimfeld zu sammeln. Wenn sich in den Feldern des Spielers, der am Zug ist, keine Kugeln mehr befinden, ist "Kalahari” beendet. Auch wenn Sie diese Anleitung nicht ganz verstanden haben sollten, treten Sie doch einfach einmal gegen den Computer an. Es ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Zuletzt noch ein Hinweis zur Programmeingabe: Die im Listing enthaltenen REM-Zeilen können ohne weiteres weggelassen werden.

Cliquez sur l'image pour l'agrandir

Andreas Baltz , Schneider Magazin

KALAHARI
(c) SCHNEIDER MAGAZIN , CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND

AUTHOR: Andreas Baltz

★ YEARE: 1987 , 1988
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 2 , REFLEXION , BASIC
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Kalahari    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-08
DL: 27 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 8Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 239 millisecondes et consultée 90 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.