★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ DOW JONES (c) CPC MAGAZIN/CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND ★

CPC Magazin
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Der Schneider an der Börse

”Dow Jones” ist keines der üblichen Börsenspiele. Wenn Sie spekulieren wollen, ohne in die Tasche greifen zu müssen, tippen Sie unser ”Spiel des Monats” ab.

Wer hat sich beim Aufschlagen des Börsenteils einer Zeitung nicht schon einmal darüber geärgert, daß die Aktie Soundso um sage und schreibe 20.- DM gestiegen ist; nur war man eben wieder einmal nicht dabei. Mit vorliegendem Programm können sich nun bis zu acht Spieler an imaginärem Wohlstand erfreuen bzw. ihren Ruin beklagen.

"Dow Jones” unterscheidet sich in mehreren Bereichen von den übrigen Börsenspielen. So sind z.B. die Kurse nicht ganz und gar willkürlich, sondern lassen meist für mehrere Runden eine Tendenz erkennen. Dow Jones wird übrigens der Aktienindex der Wall Street genannt.

Programmerklärung

ln Listing 1 werden diverse Eingaben (Spielerzahl usw.) verlangt. Dazu lassen sich noch verschiedene Parameter einstellen (z.B. Zeitlimit). Alle Zahleneingaben und Ansteuerungen eines Menüpunktes sind mit den Cursor-Tasten und COPY bzw. Joystick und FIRE auszuführen. Ist dies geschehen, erfolgt der Aufbau des Bildschirms, und Listing 2 wird nachgeladen.

Links oben befinden sich die Informationen über den Wert der Aktie, wie hoch die Dividende ist und wie viele Aktien noch verfügbar sind. Außerdem werden hier die Aktien des Spielers aufgelistet, der gerade am Zug ist. (Die Reihenfolge während einer Runde ist zufällig!) Darunter stehen Mitteilungen zum jeweiligen Gesamtkapital. Im rechten oberen Window befindet sich eine Uhr mit Sekundenzeiger; unter ihr wird die jeweilige Runde angezeigt. Im linken unteren Window erscheint das Menü. Hier lassen sich die einzelnen Punkte über Cursor bzw. Joystick anwählen. Zu Beginn jeder Runde besteht die Möglichkeit, den Spielstand abzuspeichern.

Aktien kaufen / verkaufen

Hier ist zunächst die Firma auszuwählen, wobei das obere Window so scroilt, daß sich die aktuelle immer oben befindet. Dann wird der Preis bekanntgegeben, der sich vom Kurswert um 5 % unterscheidet. Der Makler hat also wieder zugeschlagen, und da andere Personen keinen Zugang zur Börse haben, verlangt er seine Provision.

Rangfolge

Hier wird die aktuelle Rangliste in Sachen Kapital ausgegeben.

Kredit

Abhängig vom Gesamtvermögen des Interessenten kann dieser einen Kredit aufnehmen. Dazu ist noch die Rückzahlungsrunde anzugeben.

Kreditrückzahlung

Dies ist nur über Barzahlung möglich.

Kreditinfo

Hier erscheinen Informationen über den aufgenommenen Kredit. Sollte er nicht zurückgezahit werden oder in der entsprechenden Runde die Schuldsumme nicht in bar vorhanden sein, steht man schlecht da. Die Aktien werden dann so lange zu 80 % des Kurswertes gepfändet, bis die Schuld getilgt ist. Das kann sehr teuer werden.

Kurve

Hier findet man bei der grafischen Darstellung neben dem Kurvenverlauf noch den ersten und letzten Kurswert sowie die Änderung in Prozent.

Manipulation

Aktien können auch unter den Spielern verkauft werden, um den Markt zu umgehen. Dabei wählt man die Aktien und die Person aus, von der man kaufen möchte. Diese hat nun die Möglichkeit, einen Preis festzusetzen, der sich von 0 bis 30 000 $ bewegen darf. Nun kann der Ankäufer noch die Anzahl der Aktien bestimmen, die er erwerben will.

Nach jeweils vier Runden findet eine Dividendenausschüttung statt. Hier steht die Uhr, wie bei einigen anderen Menüpunkten, still. In die Kursberechnung gehen folgende Faktoren ein: Angebot und Nachfrage, das Renditeverhältnis, ein totaler Zufallsfaktor und ein relativ fester, der in jeder Runde um einen sehr kleinen Wert geändert wird. Er ist dafür verantwortlich, daß eine gewisse Kontinuität bei den Kurswerten erkennbar ist. Diese Faktoren haben unterschiedliches Gewicht. Dazu kommt noch ein weiterer: Aktionäre mit mindestens 50 % der Aktien sind automatisch Chef dieses Unternehmens und haben bei wichtigen Entscheidungen in der Firma natürlich ein Wort mitzureden. In diesem Fall ist ein kleines Reaktionsspiel zu überstehen, das den Aktienkurs verändert.

Auch der Computer kann sich als Börsianer betätigen, aber nur, wenn am Chefspiel nicht teilgenommen wird. Ein Flackern am Rande bedeutet, daß entweder nachzuladen oder ein Spielstand zu speichern bzw. zu laden ist. Hier ist also der richtige Datenträger einzulegen!

Eintipphilfe

Dieses Programm besteht zum Teil aus einem Wust von Daten. Es gibt nun verschiedene Arten der zeitsparenden Eingabe: Der Befehl AUTO läßt sich nutzen, da alle Zeilen in Zehnerschritten programmiert sind. Sämtliche REM-Zeilen können Sie weglassen; sie werden nicht angesprungen. Allerdings sind dann alle drei Teile mit RENUM neu zu numerieren, da es sonst durch CHAIN oder MERGE zu Unstimmigkeiten kommen könnte. Außerdem sollten Sie folgende Ausdrücke auf die Funktionstasten legen; sie tauchen nämlich häufig im Listing auf:

PRINT, LOCATE GOSUB, GOTO, THEN, PEN, RETURN, CHR$( , kurs(

Listing 1 muß unter dem Namen DJ.BAS, Listing 2 unter DJ.PR1 und Listing 3 unter DJ.PR2 abgespeichert werden.

Henning Roes, CPC Magazin

DOW JONES
(c) CPC MAGAZIN , CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND

Author: Henning Roes

★ YEAR: 1987
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 1 , OTHER GAME , BUSINESS SIMULATION , BASIC
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Dow  Jones    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-06
DL: 25 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 14Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.