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Eine Text-Grafik-Schnittstelle

DTP (Desktop Publishing) ist zu einem Schlagwort geworden und inzwischen in aller Munde. Doch nicht für alle Zwecke ist es erforderlich, die meist sehr komplizierten und teuren DTP-Programme zu benutzen. PAGE kann für einige Aufgaben schon vollauf genügen.

Text und Grafik

Bei einfacheren Ausdrucken sind die wichtigsten Gestaltungselemente meist Abbildungen wie Zeichnungen oder Fotos. Wollten Sie nicht auch schon einmal Text und Grafik kombinieren?

Dann haben wir hier DAS ideale Programm für Sie: Sie genießen die Vorzüge einer Textverarbeitung, wie zum Beispiel CONTEXT (Blocksatz und Textbearbeitung/Editieren) und die Vorzüge einer guten Grafikverarbeitung, wie zum Beipiel das OCP Art Studio (Grafikbearbeitung, Fensterbearbeitung, mehrere Zeichensätze, Window-Library etc.).

Das hier vorliegende Programm kombiniert beides und ist somit bestens geeignet für Illustrationen von Texten, Dokumentationen und (mit neuem Farbband!) für ein komplettes Layout von DIN-A4-Seiten für Schülerzeitungen.

Minimal-DTP

Sie fragen nach dem WIE? Das ist so verblüffend einfach, beinahe schon primitiv: Wir haben hier ein Programm, das eine Schnittstelle (“Software-Interface“) zwischen Textverarbeitung und Grafikverarbeitung, die Textfiles (von CONTEXT) in Screen-Files (für OCP) umwandelt. Im Gegensatz zu teuren DTP-Programmen geschieht die Bearbeitung aber absolut komfortabel und wie man es gewohnt ist: Sie schreiben Ihren Text mit CONTEXT und lassen am Bildschirm überall dort, wo nachher Grafikerscheinen soll, einfach den Platz frei. Danach adaptieren Sie die Textdatei in Screens für OCP. Ein Screen hat ja bekanntlich 25 Zeilen und eine CONTEXT-Seite hat 64 Zeilen. Also sind drei Screens zur Darstellung einer Seite nötig.

Danach können Sie diese drei Screens mit OCP grafisch mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Tricks bearbeiten. Zum Laden müssen Sie vorher den Modus auf MODE 2 einstellen. Nach der Bearbeitung kann die Seite ausgedruckt werden: Diese drei bearbeiteten Screens werden dazu hintereinander per “Print“-Menü ausgedruckt. Den Drucker dürfen Sie während und zwischen der einzelnen Hardcopy-Phasen allerdings nicht verändern, damit ein nahtloser Ausdruck gewährleistet ist.

What to do?

Wenn Sie das Programm gestartet haben, müssen Sie zuerst die Diskette mit der Textdatei einlegen. Danach sollen Sie folgende Angaben machen:

Quelldatei (Text-File) Wenn Sie keine Extension angeben, nimmt das Programm automatisch “.TXT“ als Anhang. Die Datei muß nach Eingabe des Namens bereits im Laufwerk bereit sein.

Zieldatei (Screen-File) Hier darf nur ein siebenstelliger Name eingegeben werden; es werden noch die Nummer des Screens (1-3) und die Extension “.SCR“ angefügt.

Zeichensatz (Character Set) Bei diesem Punkt ist die Standardeinstellung ‘^“(International). Sie kann mit “I“ oder ENTER/RETURN übernommen werden. Den deutschen Zeichensatz stellt man mit der Taste “G“ (German) ein.

Man kann aber auch als Option OCP-Font-Files (“????????.FNT“) mit der Taste “O“ zur Darstellung laden; Sie werden dann um den Namen der Datei gebeten: Wenn Sie keine Extension angeben, dann nimmt das Programm automatisch “ .FNT“ als Anhang. Die Datei muß nach der Eingabe im Diskettenlaufwerk bereit sein.

Jetzt werden Sie aufgefordert, die Diskette für die drei Zieldateien (Screen-Files) einzulegen. Den Rest macht der Computer alleine: Er stellt jetzt jeweils 25 Zeilen am Bildschirm dar und speichert dann die jeweilige Datei ab.

CONTEXT-Steuerzeichen

Die normalen Context-Steuerzeichen können im Text enthalten sein: “Fett“, “unterstrichen“ und “vergrößert“ werden richtig dargestellt. Statt der kleinen Schrift (CTRL + ' < ') ist hier aus technischen Gründen aber die Schriftart light (dünn) implementiert.

Statt der hohen Indices erhält man doppelte Höhe (das bedeutet, daß die Zeichen in der Zeile darüber auch benutzt werden, also Platz einsparen!), anstelle der tiefen Indices Kursivschrift. Diese Vereinbarung war einfacher zu realisieren und bietet bei weitem bessere Möglichkeiten zur normalen Textgestaltung.

Geheimtip

Am effektivsten ist das Programm in Verbindung mit CONTEXT, OCP Art Studio und mit “Ultraschrift“ aus Heft 2/88 für die Überschriften.

Da eine DIN-A4-Seite beim OCP Art Studio aber keinen formartfüllenden Ausdruck ergibt, kann man die einzelnen Ausdrucke für Fotokopien auch von Hand auf einem DIN-A4-Blatt layouten, so wie es bei den meisten Schülerzeitungen noch praktiziert wird.

Die Ergebnisse sind für die meisten Ansprüche vollauf befriedigend...

(Eckehart Röscheisen/cd) , CPC AI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEAR: 1988
★ CONFIG: AMSDOS + 64K
★ LANGUAGE:
★ LiCENCE: LISTING
★ COLLECTION: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL-SONDERHEFT
★ AUTHOR: Eckehart RÖSCHEISEN
 



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Type-in/Listings:
  » Page  v3.2    (CPC  Amstrad  International-Sonderheft  7)    ENGLISHDATE: 2025-11-14
DL: 19
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NOTE: Supplied by hERMOL ; 40 tracks
.DSK: √

  » Page  v3.2    (CPC  Amstrad  International-Sonderheft  7)    ENGLISH    LISTINGDATE: 2025-11-14
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CPCrulez[Content Management System] v8.732-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.