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TUNER TV - SCREENVISION (CPC Revue)TUNER TV: Une bonne alternative (Amstrad Magazine)Televisionen am CPC (CPC Magazin)
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Durch ein kleines Gerät aus England wird Ihr Monitor zum Fernsehgerät Mit wenigen Handgriffen ist "Screenvision” angeschlossen.

Jetzt gibt es ein Gerät, das es ermöglicht, den Monitor eines CPC-Computers auch als Fernseher zu nutzen. Was das Gerät zu leisten vermag, erfahren Sie im folgenden Testbericht. Eine englische Firma bietet ein System an, das sich Screenvision nennt. Damit erhalten alle Besitzer von RGB- und BAS-Monitoren volle Farbfernsehmöglichkeiten. Den Clou bildet aber der spezielle Anschluß für die CPCs.

Nicht nur als Monitorständer geeignet. "Screenvision” ergänzt
den Monitor zum vollwertigen Fernsehgerät. >>

Leichter Anschluß

Nach dem Auspacken des 40 x 8 x 20 cm (B x H x T) großen Geräts, das gut der Farbe der CPC-Monitore angepaßt wurde, sollte man die Bedienungsanleitung durchlesen. Sie liegt sowohl in Englisch als auch in Deutsch bei. Zuerst ist ein Schutzkontakt-Stecker an das Kabel des Screenvision-Tuners anzuschließen, bevor das DIN-Kabel des CPC einfach mit dem Tuner verbunden wird. Am Monitor selbst sind keine Änderungen nötig.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, dessen Stromversorgung auch aus dem Tuner zu beziehen, wofür eine weitere Verbindung hergestellt werden muß. Dies halte ich aber nicht für empfehlenswert, daTuner und Monitor dann immer miteinander verbunden wären. Ist Screenvision an den Monitor, die Steckdose und eine Haus- oder Zimmerantenne angeschlossen, müssen die Fernsehsender eingestellt werden.

Einfache Handhabung

Diese Einstellung ist nicht besonders schwierig, da sie wie bei vielen Fernsehgeräten über ein Rändelrad erfolgt. Man sucht eine der acht Programmwahltasten aus und dreht dann so lange am Rad, bis ein vernünftiges Fernsehbild auf dem Monitor erscheint. Hat man genügend Sender gespeichert und mit etwas Ausprobieren die empfangsstärksten auf den verschiedenen Bändern herausgefunden, steht dem Fernsehgenuß nichts mehr im Wege.

Der Screenvision-Tuner besitzt eingebaute Regler für Helligkeit, Kontrast, Farbe und Lautstärke, die sich auf der Geräterückseite befinden. Wichtig ist, daß diese Regler unabhängig von denen

des Monitors benutzt werden können. Mein sollte also schon etwas herumprobieren, bis das Bild den eigenen Wünschen entspricht. Zu diesem Zweck eignen sich auch die Testbilder gut, die von den verschiedenen Fernsehanstalten vormittags ausgestrahlt werden. Hier läßt sich sofort erkennen, welches Programm/Sender man gerade empfängt. Eine LED-Anzeige gibt über den Betrieb des Tuners Auskunft.

Da alle Anschlüsse vorhanden sind, wird die
Installation des CPC-Monitors zum Kinderspiel.

Für Grün- und Farbmonitore geeignet

Der Screenvision-Tuner arbeitet sowohl mit dem Grün- als auch dem Farbmonitor der CPC-Computer zusammen. Einen Farbfernsehempfang erhält man natürlich nur in Verbindung mit einem Farbmonitor. Ist ein Grünmonitor (Monochrommonitor) angeschlossen, dann erscheint statt eines schwarz-weißen ein schwarz-grünes Bild, das aber auch gut erkennbar ist. Eine weitere Buchse des Tuners ermöglicht auch die Tonwiedergabe über eine Hi-Fi-Anlage in Mono-Qualität.

Wesentlich für ein solches Gerät ist selbstverständlich die Beschaffenheit von Empfang und Wiedergabe. Hierzu läßt sich nach eingehendem Test folgendes sagen: Der Empfang ist (dank der eingebauten automatischen Frequenz-und Verstärkungsregler) gut. Er hängt aber natürlich auch von den örtlichen Gegebenheiten und der Antenne ab. Hier empfiehlt sich besonders der Anschluß an die Hausantenne, der über einen genormten KOAX-Stecker erfolgt. Neben den beiden großen Sendern konnten auch dritte Programme und ausländische Sender problemlos und ohne Störung von Screenvision empfangen werden.

Die Wiedergabe auf dem Grünmonitor ist akzeptabel, die auf dem Farbmonitor entspricht nicht ganz der eines (tragbaren) Farbfernsehers; das Bild ist doch etwas unschärfer und erreicht keine vergleichbar hohe Farbsättigung. Sie genügt aber, um sich eine Sendung in Farbe anzusehen. Schließlich ist zu bedenken, daß der Monitor so einen doppelten Zweck erfüllt: Er dient als Ausgabegerät für den Computer und gleichzeitig als Farbfernseher.

Merkmale

Das Gerät besitzt folgende Features:

  • Composite Video-Ausgang (BNC-Fassung)
  • Audio-Ausgang für den Anschluß an eine Hi-Fi-Anlage (Cinch-Buchse)
  • linearer RGB- und SKART-Ausgang (9-polige DIN-Buchse), direkter Anschluß für die CPC-Computer Hilfskabel für den direkten Anschluß der Monitorstromversorgung an den Tuner
  • acht Tastkanäle für VHF(UKW)- und UHF-Empfang
  • eingebaute, automatische Frequenz-und Verstärkungsregler
  • LED-Zustandsanzeige
  • vier Kontrollregler für Helligkeit, Farbe, Kontrast und Lautstärke
  • deutsche und englische Bedienungsanleitung
  • Möglichkeit zum direkten Anschluß eines Videorecorders (über die Antennenbuchse) zur Wiedergabe auf dem Computermonitor
  • 6 Monate Garantie

Erweiterungen geplant

Laut Hersteller ist vorgesehen, Mitte des Jahres Erweiterungen für den Screenvision-Tuner herauszubringen. Eine davon soll den Empfang von Satellitenprogrammen ermöglichen. Außerdem ist ein spezieller VHS-Videorecorder zu ähnlich günstigem Preis geplant, der direkt an den Tuner angeschlossen werden kann. Ob und inwiefern diese Erweiterungen interessant sind, bleibt abzuwarten.

Universelle Einsatzmöglichkeiten

Der Screenvision-Tuner arbeitet nicht nur mit den CPCs zusammen, sondern auch mit einer Vielzahl anderer Monitore. Bedingung ist lediglich, daß es sich um einen Monochrom-Monitor mit BNC-Fassung, einen RGB- (kein TTL-Ein-gang) oder BAS-Monitor handelt. Ob das Gerät einen Toneingang besitzt, spielt keine Rolle, da der Ton über den Tuner empfangen und wiedergegeben wird. Zum Anschluß dieser Monitore benötigt man nur ein zusätzliches Kabel. Im Test zeigte sich, daß der Tuner problemlos mit Geräten von Commodore, Philips, Sanyo, Highscreen, Thomson, Sharp, Sony und Zenith arbeitete.

Wünschenswert wäre eine eingebaute Zimmerantenne, da man so durch CPC-Monitor und Screenvision-Tuner ein tragbares Fernsehgerät erhalten würde. Die Anordnung des Ein/Aus-Schalters und der Programmtasten ist günstig; die Lage der Helligkeits-, Färb-, Kontrast- und Lautstärkeregler auf der Rückseite kann nicht als optimal bezeichnet werden. Zumindest sollte es möglich sein, die Lautstärke an der Gerätefront zu verstellen.
Fazit

Alles in allem erhält man mit dem Screenvision-System einen Fernsehtuner, der sich leicht an die Monitore der CPC-Computer anschließen läßt und durch einfache Handhabung auszeichnet. Das Gerät ist gut konstruiert, jedoch sollte der Tuner laut Hersteller nicht belastet werden. Die Wiedergabe (besonders auf Farbmonitoren) ist zufriedenstellend. Dem Vergleich mit der eines reinen Farbfernsehers der Mittelklasse hält sie aber nicht stand, da dessen Farbsättigung und Schärfe nicht erreicht werden. Berücksichtigt man aber den günstigen Preis von 266 - DM, so handelt es sich um eine überlegenswerte Alternative zu einem zusätzlichen Farbfernseher, da dieser doch einiges mehr kostet. Als Zweitfernseher reicht Screenvision aus, zumal der Computermonitor so einen doppelten Zweck erfüllt.

Die Bedienungsanleitung erklärt gut die Funktionen des Geräts; man erzielt schnell Ergebnisse. Wie üblich hat der Käufer sechs Monate Garantie. Die Lieferzeit (direkt aus England) war erstaunlich gering; sie betrug nur 6 Tage! Laut Hersteller soll das Gerät umgehend auch in Deutschland erhältlich sein.

Markus Pisters , CPC Magazin

★ DEVELOPER: SCREENS MICROCOMPUTERS & ELECTRONICS LTD / Screens Microcomputer Distribution
★ YEAR: 198X
★ DISTRIBUTEURS: ORDIVIDUEL (FRANCE) , DEIA
★ PRIX: 1390 FF (FRANCE) ; 266.-DM (GERMANY)

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

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» DEIA-Interface  TV    FRENCHDATE: 2015-01-30
DL: 164 fois
TYPE: image
SIZE: 509Ko
NOTE: w2228*h1617
 
» Screenvision-Tuner  TVDATE: 2015-07-29
DL: 296 fois
TYPE: image
SIZE: 220Ko
NOTE: w806*h650

» Tuner  TV-ScreenvisionDATE: 2015-07-29
DL: 300 fois
TYPE: image
SIZE: 199Ko
NOTE: w906*h667

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.