HARDWAREPERIPHERIQUES ★ Das Kenner-Scanner-Weg-Modul|CPC Amstrad International) ★

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[s=0]Fernsehen ohne Programmkennung mit dem CPC

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Kino, der Film: “Spiel mir das Lied vom Tod“. Das Finale läuft gerade, Schnitt auf Charles Bronson, Zoom des Gesichtes bis nur noch ein Auge auf der Riesenleinwand Platz hat. Ein kurzer Blick in die linke obere Ecke und plötzliches Entsetzen keimt in den Besuchern, denn in halbtransparenten Buchstaben, die die Wimpern von “Mundharmonika“ eben nur halb durchlassen, ist zu lesen: Gloria-Theater.

Es würde nicht wundern, wenn es zu einem Aufstand unter den Kino-Besuchern käme. Solch eine Verschandelung eines Films wäre schlicht undenkbar, so scheint es jedenfalls; aber: Wenn gleicher Film im Fernsehen zu genießen wäre, müßte ein Millionenpublikum sich während des kompletten Films eine Programmkennung der sendenden Fernsehanstalt gefallen lassen. Wendet man sich beschwerend an den Übeltäter, bekommt man die lapidare Erklärung, das Publikum könne ob der Programmvielfalt nicht mehr nachvoll-ziehen, um welchen Sender es sich bei der momentanen Ausstrahlung handele; eine nicht ganz absurde Antwort, betrachtet man den immer größer werdenden Einheitsbrei der Sendeanstalten.

Intelligentes Modul

Trotzdem wünscht sich der “Seher“ besonders bei guten Spielfilmen ein logofreies Bild, und genau da setzt nun die Firma LogTechWeg ein. Speziell für den CPC wurde ein Modul entwickelt, das mit den störenden Logos im Fernsehbild Schluß macht. Die Bedienung ist denkbar einfach. Das Modul wird am Expansion-Port des CPCs eingesteckt. Das Modul besitzt einen Ein- und einen Ausgang. In den Eingang wird das normale Antennenkabel eingeklinkt, der Ausgang führt zum CPC.

Was aber passiert nun innerhalb des Gerätes?

Das analoge Eingangssignal wird per A-D-Wandler in für den CPC verwertbare Daten umgewandelt. Im Speicher des Computers werden diese ab der Adresse &4000 abgelegt. Nun wird die linke obere Ecke des Bildes ermittelt und auf konstante Werte (eingeblendeter Schriftzug) untersucht. Die Daten werden mittels intelligentem Algorithmus an den Hintergrund angepaßt und gesichert. Das so neu entstandene Bild wird in fernsehgerechte Signale zurückgewandelt und an den TV-Apparat, sprich CPC-Monitor, geschickt, fertig.

Das Ergebnis ist ein einwand- und vor allem logofreies Fernsehbild.

Kleiner vertretbarer Nachteil

Ein Problem trat beim Test auf: Da das Programm die linke obere Ecke aut konstante Werte untersucht, kann es natürlich Vorkommen, daß auch andere starre Bilder in jenem Bildbereich dem Algorithmus zum Opfer fallen. Nehmen wir beispielsweise das entsetzte Gesicht eines Professor Brinkmanns, der bei der Einlieferung seines von Pferd getretenen Sohns sekundenlang bewegungslos im linken oberen Eck verharrt. Er würde natürlich dem Hintergrund zum Opfer fallen, das Gesicht des Doktors entfiele zugunsten eine: umhereilenden Oberschwester, eir Tausch, der allerdings durchaus vertretbar wäre, so daß dieser Denkfehle im Modul der Firma LogTechWeg durchaus zu entschuldigen ist.

Logoeditor

Für kreativ veranlagte Fernsehzu schauer ist im Lieferumfang des Moduls ein Logoeditor enthalten. Mit Hilfe dieses Gerätes ist es möglich, eigen Logos in das Fernsehbild einzublcn den, Schriftzüge wie Platt 1 oder Quäl 5 stellen für den findigen Computer nutzer keine Probleme mehr dar. Alles in allem ist dieses Modul eine Errungenschaft, die einen sauberen Fernsehgenuß ermöglicht. Die Schwäche sind entschuldbar, die Stärken über zeugen. Für den Preis von nur 149,-DM eine echte Glanzleistung.

CPCAI

★ PUBLISHER: LogTechWeg (Täleweg 24 , 5000 Köln)
★ YEAR: 1990
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???
★ PRICE: 149,-DM

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.