HARDWARE ★ SERIE - INTERFACE VORTEX RS232 ★

Serie - Interface Vortex RS232
Universelles CPC-lnterface

Mit dem neuen RS-Modul bietet Vortex eine RS232-Schmttstel-le für CPC-Besttzer an. In dem üppig dimensionierten Gehäuse findet auch der 3-Zoll-Controller des Laufwerks zum CPC 464 Platz. Ein fünf Zentimeter langes Flachkabel verbindet das Modul mit dem Erweiterungsbus des CPC An einer Schmalseite liegt der RS232-Normanschluß. der dem Computer Wege zur Kommunikation mit anderen Computern ebnet. Die Schnittstelle ist sowohl unter CP/M als auch Basic nutzbar. Für den CP/M-Betrieb gehört zum Lieferumfang das Programm »TRANSFER.COM«. Die Entwickler sind damit einen recht ungewöhnlichen Weg gegangen. Die Software steckt nämlich im ROM Der RSX-Befehl TRANSFER.COM veranlaßt das Betriebssystem, auf der Diskette im angeschlossenen Laufwerk die gleichnamige Datei zu erzeugen. Dieses Programm erlaubt die Sendung und den Empfang von Basic- und Binardateien.

Unter Basic stehen zur Nutzung des Interfaces fantastische Befehle bereit. Sehr wichtig zu erv/ahnen ist die Kompatibilität zur RS232-Schnittstelle von Amstrad. die in Deutschland leider nicht zu bekommen ist. Vortex hat sämtliche Basic-Befehle übernommen (bis auf die in Deutschland uninteressante »Prestel«Emulation). so daß alle Basic-Programme für dieses Interface ohne Einschränkungen auch mit dem RS-Modul arbeiten Lediglich auf Maschinen code-Ebene endet die Kompatibilität. Die Bandbreite der Leistungen reicht mit den Basic-Befehlen von der Parameter-Einstellung (Baudrate. Paritätsprüfung. etc.) über Dateiübertragungen bis hin zum kompletten Terminalprogramm (siehe Befehlsliste). Ein dickes Lob verdient das Handbuch, das außer einer Befehlsübersicht mit Beispielen auch die Grundlagen der Datenübertragung enthält. Daneben fehlt auch nicht die Be Schreibung der verwendeten Hardware inklusive Sei Mitplan und der Steckerbelegu; i Sogar der Maschinensprache -Programmierer hat man sich angenommen So findet der Anwender die RAM-Belegung und ein Assembler-Beispielprogramm zur Ansteuerung des Interfaces. Das Programm-Beispiel für Basic-Fans ist sicher genauso gut gemeint, hat jedoch einen leicht bitteren Beigeschmack: Da das Listing offenbar mit deutschem Zeichensatz gedruckt ist, wird so mancher Benutzer bei der Eingabe auf Schwierigkeiten stoßen.

Das vorbildliche Stichwortverzeichnis und die Begriffserklärung runden jedoch das Gesamtbild äußerst positiv ab.

Dieses Produkt kostet 298 Mark inklusive eines Steckernetzteils. In Kombination mit einem X-Laufwerk heißt das Interface XRS-Modul und kostet 858 Mark, also genau 100 Mark mehr als der einfache X-Controller. Besitzer eines X-Laufwerks lassen Ihren Controller gegen das XRS-Modul austauschen. Der Aufpreis beträgt 100 Mark zuzüglich 10 Mark Bearbeitungsgebühr.

ja , HC

Befehle zur Schnittstellen-Steuerung
BLOWASCII-Datei intelligent senden (siehe Befehl SUCK)
BREAKSENDBreak senden, wenn der Sendepuffer leer ist
CHANNELKanalwahl (arbeitet nur in Verbindung mit neuer SP plus-Erweitening oder neuem FDC plus-Controller)
CLOSESIOwarten, bis der Sendepuffer leer ist
COUNTERZähler dos Timers direkt einstellen (für exotische Baudraten)
CTRLACTIONSteuerzeichen interpretieren (ausführen)
CTRLDISPLAYSteuerzeichen darstellen (als ASCII-Zeichen)
FULLDUPLEXstellt nur die empfangenen Zeichen auf dem Bildschirm dar
HALFDUPLEXstellt auch über die Tastatur eingegobe-nen Zeichen dar
INBLOCKZeichenkette lesen
INCHAReinzelnes Zeichen lesen
INFILEgelesene Daten als Datei speichern
INITSIOSchnittstelle initialisieren
NOXONXON/XOFF-Protokoll unterdrücken
OUTBLOCKZeichenkette senden
OUTCHAReinzelnes Zeichen senden
OUTFILEInhalt einer ASCII-Datei senden
PARALLELDruckausgabe auf Centronics-Port
RINGWAITauf »Ring detect«-Meldung warten
SETBLOCKENDBlockende-Kennung definieren
SETENDFILEDateiende-Kennung definieren
SETSIORS232-Parameter einstellen
SETTIMEOUTdefinieren der Zeit für Sendeversuche
SERIALDruckausgabe über RS232 leiten (für PRINT #8 und LIST #8)

★ PUBLISHER: VORTEX COMPUTER SYSTEME
★ LANGAGE:
★ LiCENCE: COMMERCIALE
★ ANNÉE: 198X

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.