HARDWAREPERIPHERIQUES - INTERFACES ★ Ein Schaltinterface für alle Fälle|CPC Amstrad International) ★

Interface - Klaus MayerHardware Peripheriques - Interfaces
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Informationsverteiler

Mit Hilfe eines Interfaces läßt sich eine neue Welt erschließen, die den meisten CPC-Benutzern bis jetzt verschlossen blieb. Durch dieses Interface wer den Sie in die Lage versetzt, externe Geräte mit Ihrem CPC zu steuern. Diese Hardware-Produktinformation schließt sich an den Artikel “Wie lenke ich einen Roboter“ aus dem Heft 1/90 an. Dort wurde der technische Hintergrund und der Aufbau ausführlich dargestellt. Außerdem wurden da bei zwei interessante Anwendungsbeispiele vorgestellt, ein selbstgebasteltes Auto und ein Eigenbau-Plotter. Aufgrund des regen Interesses erscheint hier noch einmal eine gesonderte Hardware-Produktinformation zum fertigen Interface.

Das Interface hat 7 Bit parallel vorliegen. Jede dieser 7 Datenleitungen schaltet ein Relais einmal um. Da die Ausgänge über Relais realisiert sind, sind die an das Interface angeschlossenen Geräte galvanisch vom Computer getrennt.


Das Schalt-Interface ist 7 Bit parallel geschaltet

Möglichkeiten der Anwendung des Interface

Dieses Interface ermöglicht Ihnen nun den leicht erlernbaren Einstieg in die Welt der programmierten Maschinensteuerung. Sie ahmen nun zu Hause nach, was in der Industrie einen immer höheren Stellenwert bekommt, zum Beispiel in Form von CNC-Maschinen. Roboterfertigung und ähnlichem. Ausführlich erprobt und getestet wurde das Interface mit Fischertechnik. Ebenso sind interessante Anwendungen mit Lego oder Modelleisenbahnen denkbar. Auf jeden Fall wird das Verständnis für die immer wichtiger werdende Verbindung Computer/Technik geschult.

Wie arbeite ich mit einem solchen Interface ?

Angeschlossen wird das Interface an den Computer mit einem Druckerkabel, und zwar am Druckerport des CPC. Der Betrieb des Interfaces wird im mitgelieferten Handbüchlein genau erläutert. Die Programmierung des Interface erfolgt sehr einfach vom BASIC aus und kann Über OUT-Befehle angesprochen werden. Die Programmierung ist ebenfalls im “Handbuch“ genau erklärt und wird anhand von Beispielen unterstützt.

Der Aufbau des Interface

Das Interface ist in einem stabilen Kunststoffgehäuse mit ansprechendem Design integriert. Die Schaltausgänge sind über Klinkenstecker ausgeführt, ebenso wie die Stromversorgung. Die benötigten Stecker sind im Lieferumfang enthalten. Da die Ausgänge über Stereo-Klinkenstecker realisiert sind, bleibt die Frontplatte sehr übersichtlich. In einem Stecker sind drei Pole integriert. Da das Herzstück dieses Interface wie gesagt aus sieben Relais besteht, wird noch eine Gleichspannungsquelle von 8 bis 9 Volt benötigt. Diese wird über eine Klinkensteckerbuchse vorne an das Gehäuse ange-schlosscn. Falls ein solches Netzgerät nicht vorhanden ist, zum Beispiel in Form eines geeigneten Eisenbahntrafos, kann es zusätzlich bestellt werden. Die meisten Benutzer besitzen wohl auch ein Druckerkabel; deshalb ist dies ebenfalls nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber, falls benötigt, mitbestellt werden.

Die Ausgänge des Interface dürfen mit maximal 24 Volt beschältet werden. Falls für spezielle Anwendungen höhere Spannungen benötigt werden, kann mit dem Interface ein externes Relais angesteuert werden.


Eine Anwedangsmöglichkeit ist die Ansteuerung von Modellautos.

Lieferumfang

  • Preis: 170 DM
  • Lieferumfang: Interface, Handbuch, 8 Klinkenstecker und zehn Meter Kabel.
  • Falls nicht vorhanden, können zusätzlich bestellt werden: Netzgerät(Um-schaltbar 6, 9 und 12 Volt. Maximal 800 mA) 25 DM
  • Druckerkabel 25 DM

CPCAI

★ YEAR: 1990
★ AUTHOR: Klaus Mayer
★ PRICE: 170 DM

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.