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F.E.T. Farb-VideodigitizerHardware Video Digitaliseur
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Mit dem F.E.T.-Farbdigitizer können Computerbilder mit der Videokamera gestaltet werden. Das Ganze selbstverständlich in Farbe.

Da sich Digitizer immer größerer Beliebtheit erfreuen, wollen wir ein weiteres Gerät aus diesem Bereich vorstellen. Heute geht es um den F.E.T.-Farbdigitizer der Firma Creative Video. Bevor ich näher auf ihn eingehe, noch einige allgemeine Worte zu diesem Thema.

Obwohl über diese Technik in der letzten Zeit in der Computerszene oft diskutiert wird, wissen vielleicht nicht alle Leser, worum es überhaupt geht. Dabei läßt sich das Prinzip sehr einfach erklären, wenn man die technischen Grundlagen einmal übergeht. Sie zu kennen, ist für die Anwendung eines Digitizers auch nicht erforderlich. Es handelt sich hier um ein Gerät, das es erlaubt, Fernseh- oder Videobilder auf einfache Weise in den Computer zu übertragen. Diese lassen sich dann mit einem Grafikprogramm bearbeiten oder in eigenen Listings einsetzen.

Ein gutes Beispiel für eine solche Anwendung sind z.B. die auf dem Markt erhältlichen "Strip Poker"-Prögramme, bei denen die Damen, um die es geht, mit einer Kamera aufgenommen und per Digitizer übertragen wurden. Wenn erst einmal eine gute Grafik vorliegt, ist der Rest des Spiels nur noch Formsache.

Die Videokamera ist der ideale Bildlieferant, da sie die Möglichkeit bietet, ein Motiv in aller Ruhe aufzubauen und aufzunehmen. Verschiedene Digitizer erlauben aber auch den Einsatz eines Videorecorders. Darin sehe ich einen großen Vorteil, da mittlerweile viele ein solches Gerät besitzen. Wichtig ist hier, daß der Recorder ein möglichst ruhiges Standbild liefert, da Digitizer mit erschwinglichem Preis nicht in Echtzeit arbeiten, sondern einige Sekunden zum Digitalisieren benötigen.

Beim getesteten Gerät handelt es sich um einen Farbdigitizer, der, um es vorwegzunehmen, sicher nur einen kleinen Kreis der CPC-Anwender interessieren wird. Das liegt zum einen an der erforderlichen Hardware-Ausstattung. Voraussetzung für den Betrieb des Digitizers ist nämlich ein Farbmonitor, den ja nicht jeder besitzt. Allerdings dürfte auch ein Computer mit TV-Modulator
einsetzbar sein. Ob dies möglich ist, konnte ich leider nicht ausprobieren; auch aus dem Handbuch geht es nicht hervor.

Der zweite, schwerwiegendere Nachteil besteht darin, daß der F.E.T.-Digitizer nur mit einer Video-Farbkamera angesteuert werden kann, die aber noch immer relativ teuer ist. Zusammen mit dem Anschaffungspreis für den Digitizer, der bei rund 400 DM liegt, ergibt sich schnell ein für viele unerschwinglicher Betrag. Ob sich die Investition lohnt, erscheint im Hinblick auf die Nutzungsmöglichkeiten vielleicht auch fragwürdig.

Die Installation des Digitizers ist sehr einfach. Das Gerät besitzt die Abmessungen einer Zigarrenkiste und wird direkt mit dem User-Port des CPC verbunden, was Stabilität garantiert. Der Anschluß der Kamera an den Digitizer erfolgt über ein BNC-Kabel. Nach diesen Handgriffen kann die mitgelieferte Software geladen werden.

Auch das Erstellen der Bilder geschieht auf sehr einfache Weise. Jeder Druck auf eine bestimmte Taste löst eine Aufnahme aus. Bei mangelnder Bildqualität kann man diese dann durch erneutes Drücken löschen. Um bessere Aufnahmen zu erzielen, reicht es meist aus, Manipulationen an der Kamera vorzunehmen und das Motiv gut auszuleuchten. Sollte das nicht der Fall sein, lassen sich am Digitizer Kontrast und Helligkeit nachregeln.

Wenn eine Aufnahme gefällt, kann man mit einer anderen Taste einige Bearbeitungsoptionen aufrufen. Die wichtigste ist sicher die zur Abspeicherung, um die Bilder später bearbeiten zu können. Zuvor ist dies jedoch auch mit der Digitizer-Software möglich.

Besonders interessant ist die Option der Farbveränderung. Der F.E.T.-Digitizer erlaubt eine Auflösung von 384 x 240 Pixeln (Aufnahmedauer ca. 1,3 Sekunden pro Bild). Da die Farben eines digitalisierten Bildes nicht immer mit den echten übereinstimmen, hat der Anwender die Möglichkeit, mit einem entsprechenden Menü Farbpaletten zusammenzustellen und Farben zumischen. Das Ergebnis kann er sich durch Druck der rechten Taste sofort ansehen. Eine weitere Option dient dem Zoomen, also dem Vergrößern eines Bildausschnitts, der danach ebenfalls abgespeichert werden kann.

Früher oder später hat man sicher den Wunsch, auch etwas zu Papier zu bringen. Zu diesem Zweck enthält die Programmdiskette Druckertreiber, die eine Hardcopy in Schwarzweiß oder in Farbe erlauben. Farbausdrucke sind allerdings nur mit dem Okimate 20 möglich (andere Farbdrucker benötigen eigene Treiber).

Die einfache Handhabung des F.E.T.-Digitizers erspart dem Anwender viel Zeit und Mühe. Das deutsche Handbuch (es umfaßt nur einige fotokopierte Seiten) erläutert sehr knapp alle Optionen. Etwas ausführlichere Beschreibungen hätten nicht geschadet. Die Ergebnisse, die sich mit Hilfe einer Video-Farbkamera und des Digitizers erzielen lassen, sind sehenswert. Bedauerlich ist, daß nicht auch Videorecorder zur Ansteuerung zugebrauchen sind.

Stephan König , CPC Magazin

★ PUBLISHER: Creative Video (8520 Erlangen)
★ YEAR: 1987
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???
★ INFO: Der F.E.T. Farb-Videodigitizer ist das erste Gerät seiner Art, welches das Farbsignal einer Videokamera in 16 Echtfarben (Originalfarben) digitalisieren kann. Auf dem CPC 6128 dauert dies etwa 2,5 Sekunden. Somit lassen sich Videoaufnahmen sehr schnell digitalisieren. Die Bilder können anschließend auf Diskette gespeichert und mit Grafikprogrammen wie "Screen-Desig-ner" weiterverarbeitet werden. Die Einsatzmöglichkeiten eines solchen Digitizers sind vielfältig. Sie reichen von der Erstellung von Grafiken für Computerspiele und Animation bis zur technischen Anwendung. Der Lieferumfang umfaßt den als Steckmodul ausgeführten Digitizer, die nötige Software und die Bedienungsanleitung. Für den CPC 6128 beträgt der Preis dieses Gerätes ca.
★ PRICE: 500 - DM.

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.