Im Darstellen und Entwerfen liefern Mikrocomputer heute schon wesentliche Beiträge zum Grafikdesign. Insbesondere für die Entwurfsphase oder beim Durchspielen der Permutationen von Formgcbilden bringen die Rechner hervorragende Ergebnisse. Es fehlt jedoch noch an der geeigneten Software für die jeweiligen Problemstellungen. Als Ausweg bietet sich die Programmierung eigener Software an. In diesem Buch wird das dafür benötigte Know-how vermittelt, grafische Techniken werden übersichtlich präsentiert und in zahlreichen Programmbeispielen - erstellt auf einem CPC 464 - veranschaulicht. Im Mittelpunkt stehen dabei bewegte 3D-Objcktc wie Flugkörper oder Schriftzüge. Mit einer Anzahl von Standardoperationen der Computergrafik kann der Leser eigene Versuche machen. Hierbei lernt er mühelos die wichtigsten Algorithmen kennen. Das Buch ist im weitesten Sinne eine Anleitung für spannendes, schöpferisches Experimentieren mit konkreten Aufgaben, die in den beruflichen Bereich sinnvoll übertragbar sind. Die Programme dieses Buches sind nicht für ein bestimmtes Computersystem konzipiert. Obwohl sie auf dem CPC 464 geschrieben wurden, ist ihre Verwendung auf jedem Rechner mit hochauflösender Grafik möglich. Entsprechende Hinweise zur Anpassung der Programme liefert das Buch.
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CPCrulez[Content Management System] v8.732-desktop/c Page créée en 052 millisecondes et consultée 27 foisL'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |
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