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CPC - Com (CPC Amstrad International)Applications Communication/telematique
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Von der Firma Holtkötter wird ein neues Programm zur Datenfernübertragung vertrieben. Das Programm heißt CPC-COM und ist auf allen CPC Rechnern, sowie der Joyce unter CP/M 2.2 oder CP/M 3.0 lauf-tahig.

Auf der Diskette befinden sich für jeden Computer-Typ die richtigen Programmteile, die der Anwender dann auf eine neue Diskette zusammen kopieren muß. Hat man dies erledigt, kann das Programm durch Eingabe von COM128 aufgerufen werden. Nach dem Laden des Programms meldet sich CPC-COM mit einem reichhaltigen Auswahlmenue. Schon der erste Blick zeigt, daß CPC-COM sehr leistungsstark ist. Den wohl interessantesten Menuepunkt stellt Nummer 1 dar. Über diesen Menuepunkt haben Sic Zugang zu einem integrierten Makroeditor. Der Makroeditor ermöglicht es Ihnen entweder kleine Texte zu schreiben oder einen Programmablauf in der CPC-COM Ma-krosprache zu programmieren. Dabei handelt es sich um eine kleine Programmiersprache. Mit der MakroSprache können Sie monotone Abläufe, wie zum Beispiel eine Einlogprozedur, vorprogrammieren. Das Programm erledigt so dann die ganze Einlogprozedur vollautomatisch. Der Befehlssatz ist mit mehr als 20 Kommandos reichlich groß bemessen. Der zweite Menuepunkt in der Hauptauswahl führt Sic zum Terminalmodus. Im Terminalmodus können Sie durch Drücken der entsprechenden Control-Tasten die wichtigsten Funktionen wie Drucker an, Drucker aus etc.. verändern. Eine hilfreiche Einrichtung, da man so nicht immer das Menue anwählen muß. Die Initialisierung der Schnittstelle ist standardgemäß auf 8 Datenbits, ein Stopbit und keine Parity eingestellt. Für die Veränderung dieser Werte gibt es ebenfalls einen entsprechenden Menuepunkt. Sic haben die Möglichkeit, neben den Einstellungen Baudrate, Daten- und Stopbits, Parität, Du-plexbetrieb, XON/XOFF etc. auch noch den Zeichcnsatz zu verändern. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie mit Gegenstellen in Verbindung treten wollen, die eine deutsche DIN-Tastatur verwendet. Als Übertragungsprotokoll wurde das XON/XOFF Verfahren verwendet. Obwohl das XON/XOFF Protokoll völlig ausreicht, ist es bedauerlich, daß auf das Christensen bzw. XMODEM Protokoll verzichtet wurde, mit dem auch das Übertragen von Binär-Dateien möglich gewesen wäre. Wer die Übertragung sofort auf Papier haben will, der kann die Option »Drucker an« wählen. Der Drucker protokolliert sofort ohne Umwege alles mit. Zeichen werden bei dieser Prozedur, dank der Verwendung von XON/XOFF, nicht verschluckt.

Für den Diskettenbetrieb sind noch zahlreiche Funktionen vorhanden, die das Arbeiten mit CPC-COM wesentlich erleichtern.
Damit Sie Telefonkostcn sparen können, wird ein separater Texteditor mitgeliefert. Der mit diesem Editor erstellte Text läßt sich dann mit der Funktion »Datensenden« übertragen.

Zum Editor selbst, der über 45 Funktionen besitzt, kann man sagen, daß er für diesen Zweck voll ausreicht. Das beigefügte Handbuch ist ordentlich verfaßt und läßt keine Wünsche offen, was bei einer Seitenzahl von 128 Seiten nicht verwunderlich ist.

CPC-COM ist ein Terminalprogramm, das mehr kann als andere. Mit diesem Programm erhalten Sic ein leistungsfähiges Terminal-Programm unter dem Betriebssystem CP/M, welches ich wirklich jedem, der sich mit der Datenfernübertragung befaßt, empfehlen kann.

Christian Eißner , CPCAI

★ PUBLISHER: Holtkötter
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: ???
★ LANGAGE: ???
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.