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Videoverwaltung (CPC Amstrad International)Applications Divers
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Um dem Wunsch vieler Leser nachzukommen, bieten wir Ihnen eine Videoverwaltung für den privaten Anwender, mit der Sie Ihre Videofilme archivieren können.

Bedienungsanleitung

Filme anmelden (5): Diese Option müssen Sie zuerst anwählen. Sie werden gefragt, wie viele Kassetten Sie gekauft haben. Sie geben also die Gesamtzahl der ihnen zur Verfügung stehenden Kassetten an. Dann werden ihnen die Nummern der Kassetten auf dem Bildschirm angezeigt, und Sie können kontrollieren. Für diese Kassetten müssen Sie nun einzeln die Länge eingeben, also das, was auf der Videokassettenhülle mit E gekennzeichnet ist (z.B. E120, E180, E240). Wenn Sie fertig sind, kommen Sie zurück ins Hauptmenü. In diesem Moment sind alle Kassetten mit folgenden Eintragungen gekennzeichnet:

  • Titel: frei
  • Länge: — min
  • Darsteller: —
  • Genre: —
  • Kapazität: E (120, 180 oder 240, je nachdem, was Sie eingegeben haben).

Filme überspielen (1): Als nächstes müssen Sie diese Option anwählen. Nun können Sie die Kassetten mit den Titeln, Längen, Zählerständen und Genres versehen. Sie werden nach der Nummer des Films gefragt, beim ersten Mal geben Sie 1 ein. Es erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, aber nur wenn die Videokassette vorher schon bespielt war. Dann können Sie den neuen Film eingeben. Wenn Sie damit fertig sind, werden Sie aufgefordert die < ENTER >-Taste zu drücken. Wenn Sie das tun, landen Sie wieder im Hauptmenü. Sie können aber auch die nicht aufgeführte Taste W drücken, dann wird automatisch der nächste Film angefahren, in unserem Beispiel also 2. Diese Taste dient eigentlich nur zur Erleichterung beim ersten Eingeben.

Filme ausdrucken (2): Sie landen nun im Druckmenü. Wenn Sie den Drucker wählen (1), wird die Liste sofort ausgedruckt. Bei (2) wird die vollständige Liste Film für Film auf dem Bildschirm ausgegeben. Bei (0) nur die Titel als Schnellüberblick. Mit der Taste ENTER/RETURN kommen Sie ins Hauptmenü zurück.

Filme anhängen (3): Sollten Sie viele E240er Kassetten benutzen, können Sie damit einen zweiten, dritten, vierten, usw. Film auf der Kassette anhängen. Hierbei muß gesagt werden, daß der zweite Titel einfach durch einen Querbalken an den ersten Titel angehängt wird. Also darf der Gesamttitel, also Film 1 und Film 2, nur maximal 65 Buchstaben haben, was aber für fast alle Filme ausreicht. Der Zähler darf übrigens nur 19, die Länge 18 und das Gerne maximal 19 Buchstaben haben. Die verbleibenden Zeichen werden bei der Eingabe als Punkte angezeigt, und bei falscher Eingabe wird erneut gefragt. Sie können hier nichts falsch machen.

Filme editieren (4): Diese Option dient vor allem zur Ausbesserung von Schreibfehlern, und man kann damit die einzelnen Eintragungen korrigieren oder auch abändern. Sollten Sie zum Beispiel zwei Spielfilme auf einer Kassette haben, so bietet sich das Genre: Spielfilm / Spielfilm nicht an. Man kann vielmehr ein 'e' anhängen und schon hat man die Mehrzahl von Spielfilm (Sie müssen also 'Spielfilme' eingeben). Wenn Sie Ihre Änderung mitgeteilt haben, erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, und Sie landen wieder im Menü des EDITORS. Das Ändern der Kapazität ist nur dann sinnvoll, wenn Sie eine Kassette aufgrund schlechter Qualität ausrangieren wollen. Mit ENTER gelangt man vom EDITOR wieder ins Hauptmenü.

Programm beenden (0): Unten im Hauptmenü erscheint noch eine Sicherheitsabfrage, und dann wird die Video-Datei auf Diskette übertragen, damit Ihnen beim nächstem Mal noch alle Daten zur Verfügung stehen. (Beim ersten Mal erscheint kurz die Fehlermeldung 'VIDEO .DAT not found'— das ist aber nicht weiter tragisch, sondern hat seine Richtigkeit. Geben Sie nun GOTO 200 ein! Beim weiteren Benutzen wird Sie nicht mehr auftauchen.) Wenn Sie einen anderen Drucker als einen aus der DMP-Serie oder den NLQ 401 benutzen, so können Sie die Steuercodes, die im Listing

hinreichend beschrieben sind, abändern, damit Sie mit ihrem Drucker arbeiten können. Mit einem Typenrad-drucker funktioniert die ganze Sache wahrscheinlich (???) nicht, weil die Liste in Schmalschrift ausgedruckt wird. Bei Betrieb mit dem Kassettenrecorder, der nicht zu empfehlen ist, da dieses Programm auf Diskette ausgelegt wurde, müssen die Files in folgender

Reihenfolge auf der Kassette sein:

  1. VIDEO.BAS
  2. VIDEO2.PGM
  3. VIDEO.DAT

Der Löschbefehl 'ERA,a$' unter dem Programmteil 'Programm beenden' muß dann entfernt werden. Gestartet wird das Programm mit RUN "Video.Bas"'.

CD, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEARE: 1989 , 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Marc Roßkopf

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Videoverwaltung    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 60 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 37Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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Lien(s):
» Applications » Logys - Gestion Domestique
» Applications » Context (CPC Amstrad International)
» Applications » Retro-Loadsheet
» Applications » Petrol Calculator (The Amstrad User)
» Applications » Teldir (Amstrad Computer User)
» Applications » Small_Businesses / Home_Users (Dialup Personal)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.