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Terminkalender (Computer Partner)Applications Divers
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Lebenslauf zu "Anwendung des Monatst”

Wer Unordnung und Chaos vermeiden und seine Termine immer pünktlich einhalten will, wird sich über unsere "Anwendung des Monats” sicher freuen. Bestimmt kann "Terminkalender” manchem eine große Hilfe bieten. Bei diesem Programm handelt es sich um eine Kombination aus Kalender und Datenspeicher.

Erdacht und geschrieben wurde "Terminkalender” von Achim Österling. Er wohnt inn Waldeck-Höringhausen und besucht zur Zeit die 13. Klasse der Alten Landesschule Korbach. Unser Autor arbeitet mit einem CPC 6128 und programmiert meist in Turbo-Pascal.

Zu den Hobbys von Achim zählt natürlich die Beschäftigung mit seinem Computer. Außerdem hört er gerne Musik und liebt Tischtennis.

Dieses Programm stellt eine Kombination aus Kalender und Datenspeicher dar. Einerseits ist es möglich, sich mit Hilfe der Cursor-Tasten eine Woche anzusehen. Andererseits kann man auch für jeden beliebigen Tag 12 Daten-Strings zu je 40 Zeichen anlegen. Diese lassen sich außerdem auf Diskette schreiben, ausdrucken, editieren usw.

Als Speichermedium ist eine leere, DATA-forma-tierte Diskette zu verwenden. Diese darf man auch nur zum Ablegen der Daten-Strings benutzen, denn aus Gründen der Schnelligkeit und des Platzes werden keine Dateien, sondern die Sektoren direkt beschrieben. Auf einer Diskettenseite sollten sich nur Daten eines Jahres befinden. Deshalb ist es empfehlenswert, auf dem Disketten-Label die Jahreszahl zu notieren. Für ein Jahr werden 482 * 366 = 176 412 Bytes benötigt; jeder Tag hat auf der Diskette einen festen Platz! Deshalb sollte man, wie gesagt, für jedes Jahr eine andere Diskette benutzen. Beim Speichern der Daten ist zuerst immer zu prüfen, ob die Schreibschutzfenster geschlossen sind, d.h., die Diskette muß beschreibbar sein!
Es dürfen nur Zahlen eingegeben werden. So muß man z.B. für Januar die 1, für Februar die 2 usw. verwenden. Nach Start des Programms und Eingabe des Datums lassen sich nun durch Drücken von CTRL-H alle möglichen Optionen anschauen. Alle Routinen (außer der Eingaberoutine) kann man durch Betätigung einer beliebigen Taste verlassen.

Nun einige Erklärungen zur Eingaberoutine. Mit CTRL-Cursor links/rechts ist es möglich, den Cursor an den Anfang bzw. an das Ende der aktuellen Zeile zu bewegen. Mit den Cursor-Tasten links/rechts kann man innerhalb des 40-Zeichen-Strings hin- und herfahren. Die Cursor-Tasten rauf/runter dienen dazu, zwischen den 12 Daten-Strings, die immer gleichzeitig angezeigt werden, hin- und herzusteuern. Die Tasten CLR und DEL haben die gleiche Funktion wie im Ba

sic-Editor, d.h., sie löschen das Zeichen unter bzw. links vom Cursor. Durch Druck auf CTRL-E verläßt man den Editor.

Wenn man sich das Hilfsmenü (CTRL-H) anschaut, erkennt man an einigen Stellen eine Invertierung der Zeichen. Beim Drucker- bzw. Zeichensatzzustand sieht man, welcher momentan aktuell ist, nämlich der invertierte. Bei Druck auf CTRL-K bzw. CTRL-P hört man einen Piepston. Dies weist jedoch nicht auf einen Fehler hin, sondern soll nur anzeigen, daß die Routine keychange/printerstat durchlaufen wurde. Optisch tritt nämlich außer der Invertierung im Hilfsmenü keine Veränderung auf. Will man Daten aus-drucken, sind die DIP-Schalter am Printer entsprechend einzustellen. Dies wird nicht softwaremäßig geregelt; die Zeichensätze kommen nur auf dem Monitor verschieden zur Anzeige. Die eingerückten Funktionen (die letzten im Hilfsmenü) gelten nur für den Editor.

Sieht man sich eine Woche auf dem Bildschirm an, so fällt auch dort eine Invertierung auf. Sie zeigt an, daß bei Aufruf irgendeiner Routine die Informationen des invertierten Datums bearbeitet werden. Jedoch läßt sich mit Hilfe der Cursor-Tasten oder durch Druck auf N ein neues Datum auswählen. Sollte einmal DRUCKER AN selektiert worden sein und der Computer Zeichen zum nicht vorhandenen Printer senden, so kann man durch Betätigung der X-Taste die Routine verlassen, ohne daß der Rechner sich aufhängt oder das Programm unterbrochen wird.

Nach Eintippen des Listings MC (Datei KALENDER.LDR) startet man dieses Programm mit RUN. Wurden alle Daten korrekt eingegeben, erfolgt die Abspeicherung einer Binärdatei KALENDER.MC auf Diskette. Diese Datei wird später vom Hauptprogramm geladen. Bevor Sie dieses starten, sollte der Computer jedoch erst einmal zurückgesetzt werden!

Noch einige wichtige Hinweise. Von einer Veränderung der HIMEM-Grenze ist dringend abzuraten; es ist sehr wahrscheinlich, daß der Computer beim Aufruf der Maschinenroutinen abstürzt. Bevor Sie das eingetippte Programm starten, sollten sie es abspeichern. Dies ist nicht mehr ohne weiteres möglich, wenn das Programm gestartet und dann durch Drücken der ESC-Taste wieder unterbrochen wurde; der Speicher ist nämlich vollgestopft mit Daten. Bei einem Versuch, jetzt die Diskettendatei zu löschen, könnte der Computer abstürzen. Möchten Sie dennoch die Datei abspeichern, gehen Sie folgendermaßen vor:

- MEMORY &A000
- PRINT FRE(””)
- lERA, "KALENDER.BAS”
- SAVE "KALENDER.BAS”
- POKE &A000, &C9
- MEMORY &4FFF

Sie sehen, es ist leichter, die Datei vor dem Starten des Programms abzuspeichern!

Achim Österling , Computer Partner

★ PUBLISHER: Computer Partner
★ YEARE: 1988 , 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /PRINT/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Achim Österling

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Terminkalender    (Computer  Partner)    GERMANDATE: 2020-06-15
DL: 26 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 12Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.