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Verschlüsselung einzelner Dateien und ganzer Disketten.

Auch bei Ihnen können ab und zu sensible Daten anfallen, die nicht jeder lesen sollte. Schreiben Sie Tagebuch? Na bitte! Diskette wegschließen oder gar fm Garten vergraben? Durch zahlreiche Programme gibt es die Möglichkeit, Disketten oder einzelne Dateien zu verschlüsseln. Eines aus dieser Reihe wollen wir hier vorstellen.

Endlich mal wieder eine Programm-Neuentwicklung, weiche brauchbar ist und die auf Anhieb läuft. So schlicht lassen sich die folgenden Eigenschaften ausdrücken: Eine verständliche Anleitung mit exakter Grammatik fällt als erstes auf; man stolpert noch nicht einmal über Kommafehler. Das deutet schon auf Sorgfalt auch bei der Pro-grammcrstellung hin; und tatsächlich: Ein professioneller Programmstil zeigt sich. Das Paßwort ist während des Codiervorgangs nicht sichtbar - so wie es sein soll; es darf aus bis zu 15 beliebigen Zeichcn, nicht nur aus Buchstaben und Ziffern, bestehen. Des weiteren werden auch Umlaute akzeptiert. Ein Laufwerk kann ausgewählt werden, verschiedene Dateienarten (auch Loco-script), sogar ganze Disketten auf einmal können verschlüsselt werden.

Zum Starten muß man nur zwei Buchstaben eingeben. Das hört sich ganz, normal an, ist aber gar nicht so selbstverständlich und hat den Programmierer sicher manche Stunde gekostet.

Noch etwas zu den hard facts: Die Verschlüsselung einer ganzen Diskette mit irgendeinem Inhalt mit der Gesamtdisketten-Programmversion geht folgendermaßen vor sich: CP/M starten, Eingabe von , Angabe eines Paßworts, Eingabe des Laufwerks, und nach nur 1 1/2 Minuten erkennen Sie Ihre Diskette nur noch am Etikett. Das Directory (Inhaltsverzeichnis) der Diskette wird mitverschlüsselt. Datensicherheit! Der DIR-Befehl meint "no file", mit DIR [all] ergibt sich ein wirrer Nonsens ohne Anzeige irgendeines Dateinamens. Einlesen in LocoScript nützt natürlich auch nichts. Jeder Computerbenutzer, auch der Lo-coScript-Anfänger, erhält mit dieser Gesamtdisketten-Version ein mächtiges Instrument in die Hand, das nun wirklich ohne CP/M-Vorkenntnisse die Verschlüsselung der brisantesten Daten wie auch der allerersten Schreib-iibungen erlaubt. Bei der Einzeldatei-Programmversion geht's ähnlich mit der Eingabe < fk > ; hier sind ganze Gruppen von Dateien gleichzeitig verschlüsselbar. Angaben von * und ? (sogenannten Wildcards, also Zeichen, die für beliebige andere Zeichen stehen), sind möglich. Übrigens wird nach der Verschlüsselung der Einzelfiles noch die Diskette "aufgeräumt", das heißt, bereits gelöschte, aber prinzipiell mit Diskettenmonitoren noch lesbare Dateien werden entfernt.

CP/M-Befehle wie PIP, ERASE, DIR, USER-Umschaltung sowie Wildcards und Trans-Dateien in LocoScript sollten allerdings gewohnte Begriffe sein, um alle Möglichkeiten der Einzeldatei-Programmversion souverän handhaben zu können. Aber zur Verschlüsselung ganzer Disketten und damit zur Benutzung der Gesamtdisketten-Programmversion, wie gesagt in immerhin nur 1 1/2 Minuten, ist das alles nicht nötig. Und wer meint, den Code der mitgelieferten Datei GEHEIM.TXT knacken zu können, dem verspricht der Softwa-re-Autor bei Entschlüsselung eine Public-Domain-Gratisdiskette freier Wahl. Das ist ein Wort! Hacker ans Werk: Zeigt Euren sportlichen Ehrgeiz! Ein Problem sehe ich allerdings bei der Verschlüsselung Ihrer Tagebücher: Nach Ihrem Tod wird keine post-hume Herausgabe möglich sein: An den Inhalt kommt keiner mehr ran. Außer Sie haben das Paßwort auf einem Zettel unter der Schreibtischunterlage (zusammen mit der Euroscheck-Ge-heimzahl?) liegen! Da finden es die Erben (und andere Sucher) zuerst.

Dr. Günther Kohlbecker, PCAI-89-04

★ PUBLISHER: EDV-Versand (Krowelstr. 3, 1000 Berlin 20)
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 128K (CP/M: CPC 6218+JOYCE+AMSTRAD PCW)
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTOR: Oliver Reeg
★ PRICE: 49,50 DM

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.