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RÄUBER/BEUTE-BEZIEHUNG![]() | Raeuber-Beute-Beziehung (CPC Amstrad International)![]() |
Idee zu diesem Programm kam mir bei der Lektüre des Buchs "Einführung in die Populationsbiologie” von Wil-son/Brossert. Dieses enthält Beispiele mit Grafiken, die sich mit den Beziehungen zwischen Tieren und ihren Jägern beschäftigen. Dabei werden die Worte Räuber- und Beutetiere als Fachbegriff ohne jegliche moralische Wertung verwendet. Eine Umsetzung des Problems fand ich in Hans Rauchs Buch "Modelle der Wirklichkeit”, allerdings in Pascal. Diese Art der Programmierung hat jedoch den Nachteil, daß Grafik und Text auf zwei getrennten Bildschirmen dargestellt werden, zwischen denen man dann umschalten muß. Zudem sind die Grafiken nur zweifarbig, und das auf dem Schneider CPC!
Aus diesem Grund habe ich Auswertung und Darstellung auf Basic umgearbeitet. Somit gelang es, die vier Farben von Mode 1 einzusetzen. Grafik und Text teilen sich die Windows auf dem Bildschirm; auch die Bedienungsanleitung fand dort ihren Platz. In der ersten Version wurden zunächst alle Punkte ermittelt (ca. 30 Sekunden), dann die Kurven nacheinander gezeichnet. Daraufhin stellte ich die Planung um; jeder Berechnung folgt nun sofort das Weiterzeichnen der Kurven. Auf diese Weise kann deren Verhalten nun beobachtet werden. Außerdem läßt sich - beispielsweise beim Unterrichtseinsatz - die Ausgabe mit ESC unterbrechen. Nun ist es möglich, Vermutungen anzustellen, die dann durch die Fortsetzung bestätigt oder widerlegt werden. Zugleich trat der Effekt ein, daß die benötigte Rechenzeit gar nicht mehr auffällt. Zusätzlich wurde eine DIN-A4-Hardcopy eingebaut, die mir Herr Lugauer freundlicherweise zur Verfügung stellte. Damit lassen sich die Ergebnisse dauerhaft zu Papier bringen, was für Vergleiche und Auswertungen eine wichtige Rolle spielt. Außerdem können Sie im Programm alle Parameter ändern, die im linken Feld angezeigt werden. Experimentieren Sie doch einmal mit a=30 als Anfangswert; dann wird das gesamte System stabil. Bei a=30 und d=80 entstehen keine Schnittstellen mehr. Mit c=3 wird die Schwingungsdauer verlängert. Bei C=1 und f=2 verhungern die Räubertiere infolge einer Ausrottung der Beute. Sicherlich werden Sie noch viele interessante Aspekte bei der Arbeit (bzw. dem Spielen) mit diesem Programm entdecken. Die Hardcopy-Routine steht ab Zeile 1190 und bringt den Bildschirminhalt inklusive aller Texte im DIN-A4-Format auf den NLQ 401. Lediglich die störende Zeile mit den Möglichkeiten zur Weiterarbeit wird in Zeile 760 für die Dauer des Ausdrucks gelöscht. Anschließend stellt sie uns Zeile 780 wieder zur Verfügung. Berthold Freier , CPC Magazin |
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Page créée en 753 millisecondes et consultée 2831 fois L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |