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Procopy (Schneider Magazin)Applications Divers
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Dieses Programm gibt Hardcopies eines anderen auf Tastendruck aus. Es kommt ja öfters vor, daß man dies an bestimmten Stellen tun möchte; nun muß man mühsam eine Hardcopy-Routine einmergen und an entsprechenden Stellen aufrufen. Viel einfacher und vielseitiger geht es mit ”Procopy”. Es lädt das andere Programm nach und startet einen Interrupt. Wenn eine Hardcopy ausgegeben werden soll, ist nur die CAPS-LOCK-Taste ca. eine Sekunde gedrückt zu halten, und schon rattert der Drucker los. Da man diese Taste sonst im Programmablauf nicht dringend benötigt, ist sie für solche Zwecke ideal geeignet.

Die Hardcopy-Routine, die auch außerhalb von ”Procopy” einzeln benützt werden kann (Aufruf mit CALL &A647), gibt eine sehr kleine Hardcopy auf dem Schneider-Drucker (der fast Epson-kompatibel ist) aus. Feine Grafiken sehen in diesem Format sehr gut aus, nur Schriften im MODE 2 sind schlecht zu lesen. Nach dem Abtippen darf das Programm nicht mit RUN gestartet werden, sondern mit RUN 1000 oder, wenn man es lädt, mit CHAIN ”PROCOPY”,1000. Danach werden die MC-Routine gelesen und der Mergepatch geladen. Nun folgen die Abfrage des Dateinamens des anderen Programms und dessen Start. Es muß sich um ein Basic-Programm handeln, das Zeile 1 nicht belegt, nicht geschützt ist und keine MC-Teile enthält, die mit der Hardcopy-Routine Zusammenkommen. Alle Zeichensatzmanipulationen sind zugelassen.

Zum Schluß noch eine kurze Anmerkung. Bei INPUT-Eingaben ist der Interrupt gesperrt. Wenn man trotzdem die Eingabe noch auf dem Drucker ausgeben will, kann man CAPS LOCK gedrückt halten und gleichzeitig ENTER betätigen; dann wird der Bildschirm ausgedruckt. Bei einmaligem Verlassen des Programms verschwindet der Interrupt - und damit das Programm.

Will man die Hardcopy an einen anderen Drucker anpassen, so müssen dessen Steuerzeichen im ASCII-Format in folgende Speicherstellen gepoked werden:

  • A5AB,A5B0, A5B5, A5BA Grafikmodus beim Drucker ein.
  • A5D6, A5DB,A5E0, A5E5 Danach sollen &300 Spalten Grafik gedruckt werden. Diese Steuersequenz wird doppelt gebraucht. Jeweils 4 Codes ab A5AA und 4 ab A4D5.
  • A5C2, A5C7, A5CC, A5D1 4 Codes für kleinen Zeilenvorschub, der nur ganz klein sein darf.
  • A5ED,A5F2, A5F7, A5FC 4 Codes für größeren Zeilenvorschub.

Die Werte für den entsprechenden Zeilenvorschub müssen ausprobiert werden. Die Pokes der neuen Steuerzeichen sollten im Programm zwischen den Zeilen 1270 und 1280 stehen. Lautet z.B. der Steuercode des Druckers, um den Grafikmodus einzuschalten, &1B , &5A , &00 , &03, so steht u.a. in Zeile 1275:

POKE &A5AB,&1B:POKE &A5B0,&5A:POKE &A5B5,0:POKE & A5BA,&03 . . .

Hierbei beträgt die Spaltenanzahl 768. Außerdem ist &00 = 768 MOD 256 Rest 768 und &03 = 768\ 256 = Anzahl der 256er-Blöcke.

Dieter Braun , Schneider Magazin

★ PUBLISHER: Schneider Magazin
★ YEAR: 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /PRINT/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Dieter Braun

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.