APPLICATIONSDIVERS ★ Ein Hauch von Lexus: Lexikon die Dritte ★

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Das Jetsam-Programra "Mini-Lexikon" hat es verdient, ein weiteres Mal in verjüngter und verbesserter Form an die Offentlickeit zu treten. Es möchte sich denjenigen vorstellen, die nicht auf Qualität, Komfort und Übersichtlichkeit verzichten wollen und dafür gerne bereit sind, etwas mehr Speicherplatz. zu opfern. Aber auch das Speicherplatzproblem ist eigentlich keines mehr - dank der Flexibilität des Programms.

Mit dem "Lexikon" können Sie Informationen zu den unterschiedlichsten Themen (zum Beispiel: Rezepte. Rockmusik etcetera) archivieren, wie Sic es von Ihrem Lexikon her kennen. Sie geben das Stichwort und den dazugehörigen Erläuterungstext ein. Alles weitere entnehmen Sie bitte den folgenden Erklärungen.

Das Programm ist in vier Menüs gegliedert:

  1. das Hauptmenü mit dem Optionenmenü
  2. das Printermenü
  3. as Filesmenü
  4. das Diskettenmenü

Da alle Menüs über einen eigenen Hilfstext verfügen, dürfte auch Ihren Kindern der Umgang mit dem Programm nicht schwerfallen; deshalb sei dazu nur das Nötigste erklärt:

Das Hauptmenii und das Optionenmenü

< E > ingabe: Hier können Sie Ihre Datensätze eingeben. Jede Zeile muß mit

< RETURN >, der gesamte Satz mit Gitter(#) beendet werden. Es empfiehlt sich, wie von Textprogrammen gewohnt, ab und zu zwischenzuspei-chern. Sie können durch erneutes Anwählen unter dem gleichen Stichwort mit der Eingabe fortfahren. Der Datensatz wird dadurch nicht überschrieben.

< S >uchen: Nach Eingabe des Stichwortes wird der betreffende Datensatz auf dem Monitor angezeigt.

< K >orrektur: Nach Eingabe eines Stichwortes kann der Datensatz Zeile für Zeile durch Neueingabe korrigiert werden. Sind alle betreffenden Zeilen berichtigt. kann die Bearbeitung beendet und der geänderte Satz überprüft werden.

< L>öschen: Nach Eingabe des Stichwortes und Bestätigung der Sicherheitsabi Vage wird der betreffende Datensatz gelöscht.

rinter, iles, iskette und ptionen führen Sie jeweils in ein neues Menü.

E < x >it: Dieser Punkt steht Ihnen in allen Menüs zur Verfügung. Das Programm wird damit beendet und kehrt zu Basic zurück. Zuvor wird jedoch die geöffnete Datei geschlossen. Das Optionenmenü enthält folgende Punkte:

< I >ndex: Der Index ist ebenfalls bei den Funktionen < S > uchen, < Korrektur und < L >öschen abrufbar. Alle Stichworte werden in alphabetischer Reihenfolge auf dem Monitor angezeigt.

exikon: Alle Datensätze werden in alphabetischer Reihenfolge auf dem Monitor angezeigt. Die Ausgabe kann jederzeit beendet werden. lear: Auch dieser Punkt steht Ihnen in allen Menüs zur Verfügung. Das Programm kehrt in das Ausgangsmenü (in der Regel das Hauptmenü) zurück.

Das Printermenü

Es ist das einzige Menü, bei dem Sie das aktuelle Laufwerk und die aktuelle Datei nicht mehr im Blickfeld haben. Statt dessen können Sie wählen, ob der Ausdruck als < E >ntwurf, < K > orrespondenz oder in < M > icroschrift erfolgen soll.

< S > uchen: Nach der Stichworteingabe wird der betreffende Datensatz ausgedruckt.

< I > ndex: Das Inhaltsverzeichnis wird alphabetisch ausgedruckt.

< L >exikon: Alle Datensätze werden in alphabetischer Reihenfolge ausgedruckt. Der Vorgang kann jederzeit gestoppt werden.

< W > ählen: Der Datensatz wird Ihnen nach der Stichwortcingabe auf dem Monitor angezeigt. Erst dann bestimmen Sie, ob er ausgedruckt wird. < Z > eigen: Hiermit können Sie das gesamte Lexikon "durchblättern", wenn Sie zum Beispiel Datensätze zu einem bestimmten Thema ausdrucken lassen wollen.

Das Filesmenü

Möchten Sie wissen, welche Dateien das Programm zuladen kann? Kein Problem! Beim Anwählen des Filesmenüs zeigt es Ihnen selbsttätig die Lexikon-Dateien des mit der Variablen "lw$" bestimmten Laufwerks an.

Dateien < A > < B > < M > : Hiermit können Sie auch die anderen Laufwerke einsehen. Das Standardlaufwerk bleibt dabei bestehen.

< L > ösehen: Nach Bestätigung der Sicherheitsabfrage wird die aktuelle Datei gelöscht.

< U > mbenennen: Nach Eingabe des neuen Namens wird die aktuelle Datei mit dem neu einzugebenden Namen versehen.

< W > echseln: Sie können die Datei wechseln oder eine neue einrichten.

Das Diskettenmenü

Beim Anwählen des Menüs zeigt Ihnen das Programm selbsttätig alle gespeicherten Programme und Dateien auf Ihrer Diskette an.

Directory < A > < B > < M > : Durch Druck der entsprechenden Taste können Sic auch die anderen Laufwerke einsehen.

< D >iskette: Haben Sie eine neue Diskette in das angemeldete Laufwerk eingelegt, so können Sie diese hiermit anmelden.

< L > aufwerk: Hier wechseln Sie das Laufwerk. Alle Dateioperationen erfolgen nun auf dem neu angemeldeten Laufwerk.

< C > lear: Die Clear-Funktion ist im Diskettenmenü gesperrt, wenn Sie zuvor im Filesmenü eine Datei gelöscht haben.

Bevor Sie das Listing eingeben, sollten Sie etwas über die Besonderhei-teil des Programms erfahren, die Ihnen die Arbeit angenehmer machen sollen.

Zur Eingabe

1. Beim Start des Programms wird mit dem Befehl "OPTION FILES lw$" das Laufwerk A zum Standardlaufwerk und damit zum Speichern Ihrer Daten bestimmt. Möchten Sie Ihre Dateien auf Laufwerk B speichern, ändern Sie bitte in Zeile 5560 die Variable "lw$" in: lw$="B".

2. Im Gegensatz zu den Vorgängern dieses Programms ist die Stichworteingabe auf 15 Zeichen (statt 20) begrenzt. Wollen Sie Daten aus den vorigen Programmen verarbeiten, müssen Sie in den folgenden Zeilen jeweils 15 durch 20 ersetzen: 560, 590, 600, 1490, 1540, 1550 u. 4160.

Zudem müssen folgende Zeilen geändert werden:

1740 PRINT:w$;" ";CHR$(149);
1760.......MOD 50 in MOD 40 ändern
2360 LPRINT;w$;" * ";
2380/2400 ....MOD 5 in MOD 4 ändern

Bitte vergessen Sie nicht, Ihre allen Dateien in die Dateilypen .LEX und .IND umzubenennen!

3. Da Jetsam-Dateien stets geschlossen werden müssen, ist dieses Programm zweifach gesichert. Mit dem Befehl "OPTION RUN" ist die Stoptaste wirkungslos; ein "ON ERROR GOTO" in Zeile 90 sorgt dafür, daß Ihre Dateien, sollte wider Erwarten ein Fehler auftreten, stets geschlossen werden. Das hat den Nachteil, daß Sie von Basic keine Fehlermeldungen erhalten, wenn Ihr abgetipptes Listing nicht korrekt ist.

Nehmen Sie deshalb diesen Befehl heraus, bis Ihr Programm einwandfrei läuft. Denken Sie im Falle eines Falles aber bitte daran, Ihre Datei mit "CLOSE #1" zu schließen, bevor Sie einen Fehler editieren. Bleibt noch zu sagen, daß der Platz hier leider nicht ausreicht, um noch die Fehlerbehandlungen und einige Besonderheiten des Programms zu beschreiben. Da es jedoch sehr übersichtlich ist, finden Sie alles weitere sicher selbst heraus.

Die Startdiskette ist sehr einfach erstellt. Sie benötigen Ihre Systemdatei J??GCPM3.EMS. SUBMIT.COM, BA-SIC.COM, LEXIKON.BAS und für die Arbeit mit Endlospapier die Datei PAPER.COM. Mit RPED.BAS erstellen Sie dann folgende PROFILE.SUB:

paper 12
basic lexikon

Wenn Sie alles auf Ihre Startdiskette kopiert haben, kann es bereits losgehen. Viel Vergnügen!!!

CPCAI

★ EDITEUR: CPC Amstrad International
★ YEAR: 1991
★ CONFIG: PCW + CP/M
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTEUR: Wolfgang Horstmann

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.