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FUßBALLVERWALTUNG (COMPUTER PARTNER)Fußballverwaltung (Teil 2)Bundesliga-Verwaltung (Teil 3)
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Als Anwendung des Monats war Fußballverwaltung bereits in der letzten Ausgabe und wird in der erst nächsten Ausgabe beendet werden. Das groß angelegte Projekt stellt Ihnen ein Programm zur Verfügung, mit dem Sie alle Aspekte des Bundesliga-Fußballs auf Ihrem CPC verwalten können.

Modul SPIELPLAN

Der Drucker-Spooler, der, sofern vorhanden, nach Beginn des Programms aktiviert wird, ist während der seitenweisen Ausgabe abgeschaltet, damit die Forderung nach dem nächsten Blatt Papier auch an der richtigen Stelle kommt.

Hauptmenü

Es besteht die Möglichkeit, sich den Spielplan ausgeben zu lassen. Außerdem können Sie den Spielplan und zusätzlich weitere Saisondaten eintippen Beim erstmaligen Aufruf dieses Teils springt das Programm automatisch zur Namenseingabe.

1 = Spielplan der Saison ein geben

Hier können Sie die Paarungen schon im voraus ein-, geben. Zuvor werden die Mannschaften nach einer Sicherheitsabfrage aufgelistet. Ist Ihnen ein Fehler unterlaufen, lassen sich die Daten des aktuellen Spieltags mit DEL löschen. Um die Eingabe ganz abzubrechen, drücken Sie TAB.

Sie werden sich jetzt sicherlich fragen, wozu zwei Programmteile zur Eingabe von Mannschaften existieren. Dies hat mehrere Vorteile:

  • Sie geben alle Paarungen schon vorher ein und müssen daher später nur noch die Ergebnisse hinzufügen. Dies ist besonders nützlich, wenn Ihre Tabellenberechnung schneller zu Resultaten kommen soll als das Sportmagazin im Radio.
  • Normalerweise werden für die Rückrunde die gleichen Paarungen verwendet wie in der Vorrunde, nur sind dann die Mannschaften vertauscht. Falls sich aber grundsätzliche Änderungen ergeben, so können Sie diese dadurch ausgleichen, daß Sie die Paarungen mit diesem Menüpunkt eingeben.
  • Diese Paarungseingabe läuft schneller ab als im Hauptprogramm.

2 = Spiclplan der Saison ausgeben

Hier haben Sie die Wahl zwischen einer teilweisen und kompletten (Hin- oder Rückrunde) Ausgabe der Saison. Auf dem Drucker erfolgt sie in NLQ-Qualität und Doppeldruck. Wer letzteren nicht wünscht, setzt im Hauptprogramm ein Semikolon vor die Variable her$ (s. auch Variablenliste in COMPUTERpartner 5/89).

3 = weitere Saisondaten eingeben

Hier können Sie den Pokalsieger, dessen Mannschaftsaufstellung sowie die des Meisters, den Torschützenkönig (mit Verein und Toranzahl) und die Relegationsspiele eingeben. Dies ist aber erst nach Beendigung der Saison möglich. Eine Ausnahme bilden der Pokalsieger und dessen Mannschaft.

Die Daten werden im Dialog mit dem Benutzer abgefragt. Beachten Sie die senkrechten Striche und die Meldungen im untersten Bildschirmfenster. Falls Sie Daten für die zweite Bundesliga eintippen, können Sie keine Relegationsspiele eingeben, sondern stattdessen lediglich die Aufsteiger aus den Amateurligen.

4 = Statistikteil laden

Hiermit läßt sich direkt der Programmteil Statistik laden. Dieser folgt in Ausgabe 5/89.

5 = Mannschaftsnamen ändern

Die zuvor eingegebenen Mannschaftsnamen können geändert werden. Wer dies nicht wünscht, drückt bei den Mannschaftsnamen lediglich ENTER. Der alte Name wird auf der rechten Bildschirmseite angezeigt.

6 = Mannschaftsnamen eingeben

In diesen Programmteil gelangen Sie automatisch, wenn Sie zum ersten Mal Spielplan starten. Zunächst ist die Anzahl der Mannschaften einzugeben. Es muß eine gerade Zahl zwischen 4 und 20 sein. Danach folgen die jeweiligen Mannschaftsnamen. Sie dürfen bis zu 23 Zeichen umfassen. Beachten Sie auch den senkrechten Strich als Markierung.

Anschließend erkundigt sich das Programm, ob das Saisonende nach Art der ersten oder zweiten Bundesliga bearbeitet werden soll. Nach Art der ersten Bun desliga bedeutet, daß Sie am Saisonende Relegationsspiele eingeben, im anderen Fall die Aufsteiger aus den Amateurligen. Danach springt das Programm ins Hauptmenü von Spielplan.

Jan Schefers , Computer Partner

★ PUBLISHERS: CPC Magazin Fingerschonend , Computer Partner
★ YEARE: 1988 , 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
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★ AUTHOR: Jan Schefers
  

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.