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Elektra-CAD (CPC Magazin)Applications Divers
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Ein tolles Programm, mit dem der Anwender elektrotechnische und elektronische Schaltungen selbst zeichnen kann.

Mit diesem Programm können elektrische und elektronische Schaltungen am Bildschirm gezeichnet, gespeichert und ausgedruckt werden. Nach dem Start von Elektra erscheint die Zeichenfläche mit der Menüzeile, in der Mitte des Bildschirmes erhält das Fadenkreuz seine Startposition. Zunächst muß noch ein Bildname vergeben werden, der als Filename beim Abspeichern gilt. Reicht der Plan über mehrere Bildschirme, so wird der Name (z. B. L.ORGEL) automatisch durchnumeriert (L.ORGEL1, LORGEL2 )

Tastenbelegung

Durch die Zehnerblocktastatur kann das Fadenkreuz mit blinkendem Mittelpunkt in jede beliebige Richtung gefahren werden. Dabei werden die Sprünge um so größer, je länger die Taste gedrückt wird. Taste < 5 > befördert es wieder in die Bildschirmmitte. Über den Rand hinaus kann das Fadenkreuz nicht gefahren werden. Die absolute x/y-Koordinate wird in der Menüzeile angezeigt. Sie dient als wertvolles Hilfsmittel zur Platzeinteilung und beim Zusammenfügen.

Durch die Taste < . > und < 0 > unter der Zehnerblocktastatur können Punkte und Linien gezeichnet werden Eine Linie wird zwischen Anfangspunkt durch < . > und aktueller Fadenkreuzposition gezogen. Wurde schon vorher eine Lime gezeichnet, so braucht kein neuer Anfangspunkt gesetzt zu werden. Will man wieder löschen, so muß man nur die Tasten < . > und < 0 > in der großen Tastatur benutzen.

Mit der Taste < TAB > läßt sich ein beliebiger Text auf der Zeichenfläche einfügen. Eingetippt wird aber erst über die Menüzeile (für Korrekturen), dann wird durch übernommen. Der linke Fußpunkt des ersten Buchstabens stellt dabei die letzte Fadenkreuzposition dar und wird außerdem zur Orientierung geplottet.

Durch < CAPS LOOK > für invers lassen sich fast alle Routinen für das gleichzeitige Radieren verwenden. Dieses Unterprogramm tauscht nur Schreib- und Papierstift aus. Als Beispiel dient die Herstellung eines Kreisringes. In einen Vollkreis wird ein kleinerer, inverser Vollkreis eingezeichnet. Der Modus "N” für normal und "I" für invers wird dabei in der Menüzeile angezeigt.

Mit < CLR > kann der Bildschirm gelöscht werden Es wird aber noch einmal gegengefragt, ob dies auch tatsächlich geschehen soll.

Durch die Taste < DEL > kann die gesamte Menüzeile geloscht werden. Ihr Platz steht dann zum Zeichnen zur Verfügung. Ein weiterer Druck auf diese Taste läßt sie wie-der erscheinen.

Wird die Taste < : > gedrückt, kann das Fadenkreuz durch Zahleneingabe versetzt werden. Einen ganz bestimmten Pixelpunkt zu treffen, erfordert mit der Zehnerblocktastatur doch ein größeres Rangieren.

Die Tasten < 1 >, < 2 > und < 3 > als Servicepunkte in der großen Tastatur dienen jeweils als Koordinatenmerker. Ihre Anwendung wird in den nächsten Punkten beschrieben Diese Pixel werden mit dem Schreibstift geplottet, um die Position sichtbar zu machen. Ist ihre Anwendung abgearbeitet, werden sie wieder gelöscht.

Mit der Taste < 4 > läßt sich ein Rechteck zeichnen. Servicepunkt < 1 > und < 2 > müssen aber vorher als Diagonalecken gesetzt sein. Ob "normal” oder "ausgefüllt”, wird in der Menüzeile abgefragt.

Taste < 5 > ruft die Dreiecksroutine auf. Hier müssen alle Servicepunkte als Ecken vorher gesetzt sein. Auch hier besteht die Möglichkeit "auffüllen” und "normal”.

Durch die Taste < 6 > lassen sich Kreise und Kreisteile zeichnen. Servicepunkt < 1 > stellt den Mittelpunkt dar, Taste < 2 > setzt den Radius relativ zum Mittelpunkt. Vorher wird aber noch abgefragt, zwischen welchen Anfangs- und Endwinkeln und ob "normal" oder "ausgefüllt” gezeichnet werden soll. Die Winkel laufen gegen den Uhrzeigersinn und beginnen in positiver x-Richtung.

Mit < 7 > lassen sich beliebig große Bildschirmbereiche kopieren. Die beiden ersten Servicepunkte grenzen als Diagonalecken den zu kopierenden Bereich ein, der dritte stellt den linken, oberen Eckpunkt des neuen Bereiches dar.

Taste < 8 > verschiebt einen wie bei der Kopierroutine vorher eingegrenzten Bereich. Es läßt sich aber nur eine maximal 6000 Pixel große Fläche verschieben, da hier mit Zwischenspeicher gearbeitet wird.

Mit Taste < 9 > können versehentlich angewählte Routinen wieder verlassen werden.

Durch < COPY > wird die Hardcopyroutine aus der Zeitschrift Datawelt (12/85) aufgerufen. Bei gesetzter Menüzeile kann dem Bild noch ein Name gegeben werden Der Start erfolgt durch die kleine < ENTER >-Taste. Dieses Maschinenprogramm für den NLQ 401 macht am Ende des Audrucks keinen Zeilenvorschub mehr, so daß Bild an Bild angesetzt werden kann, wenn man größere Pläne hat.

Mit den vier Cursortasten kann das Bild gespeichert und zuruckgeladen werden. Dabei bedeutet < Pfeil n. rechts > speichern, < Pfeil n. Iinks > zurückladen von Kassette,

< Pfeü n. oben > speichern und < Pfeil n. unten > zurückladen von Diskette. Gestartet wird wieder mit der kleinen < ENTER > - Taste.

Durch Tastenumdefinierung können in Elektronikschaltungen oft vorkommende Sondérzeichen wie: Ohm = < eck. Kl. auf >, Mikro = < eck. Kl. zu >, Pi = , Omega = < Klammeraffe > und Wechseistromzei-chen = < CTRL > und < 2 > bei Text benutzt vyerden.

Welche Schaltzeichen abrufbereit gezeichnet werden können, ersieht man an der Tastenbelegung. Deren Lage wird aber noch vor dem Zeichnen durch die Menüzeile abgefragt, ebenso welcher Typ eventuell verlangt wird (z. B. pnp- oder npn-Transistor). Ist nun das Schaltzeichen am Bildschirm gepiottet, kann es wieder durch die Zehnerblocktastatur in jede Richtung bewegt werden. Dies geht aber nur in gleichmäßigen Schritten, um es nicht zu schnell auswandern zu lassen. Ist nun die endgültige Position erreicht, kann mit der kleinen < ENTER > - Taste die Routine wieder verlassen werden.

Neue Schaltzeichen definieren

Die Schaltzeichen sind so ausgelegt, daß durch wenige Punkte oder Linien der Benutzer neue Symbole kreieren kann. Zum Beispiel ergibt ein Steueranschluß an der Diode einen Thyristor, ein Strich durch den Widerstand eine Sicherung, ein Haken an der Diode eine Z-Diode, ein "A” im Kreis ein Amperemeter. Diese Liste kann beliebig fortgeführt werden, das hängt nur vom Einfallsreichtum des Benutzers ab. Außerdem lassen sich einige Schaltzeichen entwerfen; man setzt nur ein neues UP am Ende des Programms an und benötigt eine weitere Tastenabfrage.

Hinweis: Ist kein Diskettenlaufwerk angeschlossen, so muß in den Zeilen 5010 und 5120 |TAPE entfernt werden. Der Computer kann sonst nichts mehr mit dem Befehl anfangen und würde wegen Fehlermeldung das Programm unterbrechen. Außerdem ist es empfehlenswert, die Tasten < Pfeil n. oben > und < Pfei! n. unten > für das Speichern und Laden von Diskette stillzulegen, um nicht versehentlich eine Fehlermeldung zu provozieren:

1610 IF INKEY (0) = 0 THEN GOTO 1700
1620 IF INKEY (2) = 0 THEN GOTO 1700

Bernhard Niedermeier , CPC Magazin

Nachtrag zum Programm Elektra-CAD

Selbst bei diesem wirklich guten Programm aus Heft 5/86 kann es Vorkommen, daß sich der Rechner plötzlich mit der Meldung "Memory full” verabschiedet und die bis dahin geleistete Zeichenarbeit zunichte macht. Mit der folgenden Änderung kann dies nun nicht mehr passieren.

Nach Drücken der F-Taste erscheint, ohne Beeinträchtigung einer anderen Funktion, in der Menüzeile die Mitteilung, wieviel Speicherraum noch vorhanden ist. Nun läßt sich entscheiden, ob man Weiterarbeiten oder besser Zwischenspeichern sollte.

1650 IF INKEY (53) = 0 THEN GOSUB 10000 ' Taste F
10000 REM ***** Anzeige des Speichers *****
10010 IF m = 1 THEN CLS#1 10020 PR!NT#1, "Noch freier Speicherraum (Bytes):”;
10030 PRINT#1, FRE (0):RETURN

Karl Heinz Maier

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , CPC Magazin Codex
★ YEARE: 1985 , 1986 , 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHORS: Bernhard Niedermeier , Karl Heinz Maier (FIX)
 

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listings:
  » Elektra  CAD    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-05-19
DL: 6 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 13Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

» Elektra    (CPC  Magazin  Codex)    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 59 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 37Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.