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Compilation: Extra-Disk Nr. 4Applications Divers
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Extra-Disk Nr. 4

Die Extra-Diskette Nr. 4 enthält ausschließlich Spiele. Das erste nennt sich "Business”. Es ist für 1 bis 5 Personen geeignet. Die Teilnehmer müssen versuchen, innerhalb von 30 Spielrunden ihr Startkapital durch wirtschaftliche Transaktionen auf 2 Millionen zu vermehren. Im Mittelpunkt steht dabei die Herstellung von Waren aus Rohstoffen unter Verwendung von Energien und Arbeitskräften. Das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis der jeweiligen Komponenten auf dem Markt.

Zusätzlich können die Teilnehmer entsprechende Einrichtungen kaufen, um ihren Bedarf selbst zudecken. Werz.B. über eine Schule verfügt, hat in jeder Runde eine Arbeitskraft zur Verfügung. Wer ein Elektrizisten Aktien- und Rohstoffpreise. "Business” ist vollständig tätswerk erwirbt, erhält die zur Produktion nötige Energie, und der Minenbesitzer fördert Rohstoffe. Überkapazitäten, die man selbst nicht benötigt, lassen sich auf dem Markt verkaufen. Auch der Handel mit Aktien kann hohe Gewinne einbringen. Damit auch im fortgeschrittenen Spielstadium die Spannung erhalten bleibt, sorgen unvorhergesehene Ereignisse für nicht kalkulierbare Gewinne oder auch Verluste.

Die Spieler nehmen innerhalb einer Runde nacheinander ihre Transaktionen vor. Danach berechnet das Programm die neuen Kontostände und zeigt diese in Tabellenform an. Es übernimmt außerdem die Verwaltung sämtlicher Konten, überwacht die Einhaltung der Regeln und bestimmt die neuemenügesteuert. Die einzelnen Punkte werden mit den Cursor-Tasten oder dem Joystick ausgewählt.

Das zweite Game trägt den Titel ”Pecunia” und stellt ebenfalls ein Wirtschaftsspiel dar. Hier haben 2 bis 5 Personen die Möglichkeit, die Leitung einer großen Firma zu übernehmen und auf eigene Faust zu handeln. Ziel ist es, das vorgegebene Startkapital so gut wie möglich zu vermehren. Durch den Handel mit Grundstücken, den Abbau von Bodenschätzen und Aktienspekulationen lassen sich Gewinne erzielen. ”Pecunia” ist nicht ganz so komplex wie "Business”. Es erlaubt jedoch die Abspeicherung eines Zwischenstandes, um eine Partie unterbrechen und später zu Ende spielen zu können.

Bei ”Rid of Enemy” wurde die dem Brettspiel "Risiko” zugrunde liegende Idee auf den CPC übertragen. Das Game findet auf einer Weltkartestatt,die in mehrere Gebiete bzw. Länder unterteilt ist. Zu Beginn werden jedem Teilnehmer zufällig bestimmte Territorien zu-gewiesen. Dann muß man versuchen , die Länder des Gegners zu erobern, um schließlich die Weltherrschaft zu erlangen. Dazu benötigt man außer Würfelglück auch eine ausgefeilte Strategie. Die Umsetzung des Brettspiels ist gut gelungen, die Bedienung einfach.

Bei "Euro-Spedition” wird den Spielern die Leitung eines Transportunternehmens übertragen. Es gilt, den Transport von Waren durch ganz Europa zu koordinieren. Dabei müssen die Länge der Route , die Ausnutzung der Ladekapazität des Lastwagens und die Möglichkeit von Anschlußaufträgen genau kalkuliert werden, denn nur so läßt sich ein möglichst großer Gewinn erwirtschaften. Hier liegt eine wirklich sehr interessante Spielidee vor, die zusammen mit einer guten Grafik und einer leichten Bedienung mittels Menüsteuerung für ein echtes Spitzenprogramm sorgte.

Das fünfte Game heißt "Präsident von Scandalia” und ist ebenfalls voll menügesteuert. Hier kommt man durch einen Putsch an die Macht und muß sein Land gut führen, um möglichst viel Geld zu erwirtschaften. Dieses ist dann außer Landes zu bringen. Wer den größten Reibach macht, ohne einem Attentat zum Opfer zu fallen, ist natürlich der Gewinner. Das Spiel besticht durch ausgefeilte Statistikfunktionen mit feiner Grafik.

Wer an Taktik- bzw. Strategiespielen mit wirtschaftlichem Background Freude hat oder nach den herkömmlichen Baller- und Actiongames etwas Abwechslung sucht, wird mit der Extra-Disk Nr. 4 sicher sehr zufrieden sein.

H.-P. Schwaneck , Computer Partner

★ PUBLISHER: Computer Partner
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ TAG: /COMPILATION/
★ LICENCE: FREEWARE

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.