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Anorganische Chemie (Schneider Aktiv)Applications Divers
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Chemie findet nicht nur dann statt „wenn es knallt und stinkt“, sondern hat auch viel mit Mathematik zu tun. Und die fällt nicht jedem leicht, der ansonsten mit diesem Schul- und Studienfach recht zufrieden ist. Schneider aktiv präsentiert die Rettung: Das Chemieprogramm „ Anorganik“ von Steffen Kloppenburg dient zur Berechnung und Umrechnung von Konzentrationen bei Lösungen, Titrationen, Säuren, Basen und Löslichkeiten. Ls kann zum bequemeren und schnelleren Ausfuhren dieser Rechnungen in der Schule, im Studium oder im Labor eingesetzt werden. „Anorganik“ ist vollständig in Basic geschrieben, damit der Anwender leichter den Aufbau und die Funktion des Programms nachvollziehen und eventuell eigenen Bedürfnissen anpassen kann. Das Programm ist durch eine Menüsteuerung sehr einfach zu bedienen.

EINFACHE MENÜFÜHRUNG DURCH VIER PROGRAMMTEILE

Die Zeilen 100 - 150 enthalten einen kurzen Vorspann, von dem man durch Tastendruck ins Hauptmenü gelangt. Dieses befindet sich in den Zeilen 180 - 270 und stellt dem User 4 Programmteile zur Verfügung: Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Auswertung von Titrationen, Berechnung von Löslichkeiten und pH-Werten. Die einzelnen Menü-punkte werden durch Tastendruck angewählt.

Der Programmteil „Konzentrationen von Lösungen“ beginnt mit einem Menü, das die Optionen „Lösungen ansetzen“ und „Lösungen umrechnen“ bietet.

Der Punkt „Lösungen ansetzen“ dient zur Berechnung der zum Ansetzen bestimmter Lösungen benötigter Stoffmengen. Dabei können Volumen und Konzentrationseinheit beliebig sein. Die zur Auswahl stehenden Einheiten stehen in einem Untermenü.

Für die Berechnung mit der Einheit mol/1 wird in einem Unterprogramm ab Zeile 2420 die Molmasse ' aus der Summenformel ermittelt. Bei den Einheiten und ‘ppm‘ (parts per milhon) wird vorausgesetzt, daß Wasser als Lösungsmittel eingesetzt wird.

Beispiel:
250 ml 5%ige NaCl-Lösung werden 12.5 g Kochsalz benötigt.
Für 1000 ml 0,01 molare Natriumsulfadlösungsind 142,048 nötig.

Im Programmteil „Lösungen umrechnen“ werden Konzentrationen von einer Einheit in die andere umgerechnet.

Beispiel:
5%ige NaCl-Lösung entspricht einer 0.85546 molaren Lösung.
Eine Lösung von 0.0000015 g KOH pro Liter entspricht einer Lösung von 1 5 ppm.

Mit dem Programmpunkt „Titrationen“ lassen sich Neutralisations- und Redoxtitrationen auswerten, die zur Bestimmung der Konzentration unbekannter Lösungen dienen. Dabei kann man mit Hilfe des Verbrauches der bekannten Eichlösung (Titer) die Konzentration der unbekannten Lösung (Vorlage) errechnen. Als Equivalent bezeichnet man dabei die Wertigkeit des Stoffes (bei Neutralisationen Anzahl der Protonen oder Hydroxidionen pro Molekül; bei Redoxtitrationen die Abgabe von Elektronen auf beiden Seiten der Reaktionsgleichung). Sollte die Konzentration des Titers in einer anderen Konzentration als niol/1 bekannt sein, wird automatisch der Programmteil „Lösungen um rechnen“ angesprungen. Danach kehrt das Programm wieder zurück.

Beispiel:
Bei der Neutralisation von 30 ml einer unbekannten HCl-Lösung sind 60 ml 2molare NaOH nötig. Die unbekannte Lösung ist 4 molar.

Das Programmteil „Löslichkciten“ dient zum Umrechnen zwischen Löslichkeit (in g/1) und Löslichkeitsprodukt (in mol/1),

Beispiel:
Es lösen sich maximal 0.00163 g Silberchlorid pro
Liter Wasser, Das entspricht einem Löslichkeitsprodukt von 1.7*10^ -10 mol pro Liter.

Der Programmteil „pH-Werte“ ermöglicht die Berechnung von pH-Werten, pks- bzw. pkb-Wert und Konzentration der Säure oder Base aus den beiden anderen Werten. Der pks-Wert gibt die Bereitschaft einer Säure Protonen abzugeben, der pkb-Wert die einer Base, solche aufzunehmen, wieder.

Beispiel:
0.001 molare Essigsäure hat den pH-Wert 4.
Der pks-Wert beträgt 5.

Anmerkung der Redaktion:

Wir haben das Programm „Anorganik“ so gut getestet, wie es uns mögtich war. Gerade in solchen Programmen machen sich Tippfehler aber besonders unangenehm bemerkbar, weil das Programm augenscheinlich korrekt abläuft, unter Umständen aber fehlerhaft rechnet. Wir raten deshalb zu größter Sorgfalt bei der Eingabe und bitten Sie, die Werte auch noch einmal zu überprüfen.

(TB) , SA

★ PUBLISHER: Schneider Aktiv
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LiCENCE: LISTING
★ COLLECTION: SCHNEIDER AKTIV 1987
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Steffen Kloppenburg
 

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Type-in/Listing:
» Anorganische  Chemie    (Schneider  Aktiv)    GERMANDATE: 2021-06-19
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.HFE: NON

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CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.