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464-Speed-Tape (Schneider Aktiv)Applications Divers
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Wer hat sich nicht schon einmal über die langen Ladezeiten seiner eigenen Programme geärgert oder wollte eine schnelle Sicherungskopie seiner eigenen Programme machen?

Mit diesem Programm könnt Ihr Sicherheitskopien eurer eigenen Programme erstellen und gleichzeitig den Ladevorgang verkürzen.

Die Features des Programmes sind:

  • Erstellen von Kopien eurer eigenen Programme -' Verkürzen der Ladezeit langer Programme
  • Speichergeschwindigkeit bis ca. 3600 Baud wählbar
  • Speicherplatz für Programme über 45000 Bytes
  • reines Maschinencodeprogramm
  • voll menuegesteuert

Und so wird mit "464 SPEEDTAPE" gearbeitet:

Zum Eingeben des Listings ist es nützlich, mit KEY 138,"DATA &" und KEY 139,",&" Funktionstasten zu belegen.

Das Erzeugen des Maschinencodes übernimmt der Hex-Loader, der nach korrekter Eingabe aller DATA-Zeilen die Codes auf Kassette abspeichert (das Hauptprogramm mit den DATA-Zeilen sollte für eventuelle Korrekturen ebenfalls abgespeichert werden).

Liegt eine korrekte Version Codes auf Kassette vor, so kann man sie mit RUN" laden. Das Programm meldet sich dann mit dem Menue auf der linken Bildhälfte. Rechts oben wird ständig die Anzahl der freien Bytes an-
gezeigt und darunter werden während des Programmablaufs die Headerinformationen eines Blockes angegeben.

Diese Informationen haben folgende Bedeutung:

Name, Bytes od, File

Kennzeichnet die Art des Programmes und steht für Basic-Programm, Binärfile bzw. ASCII-Datei.

Block Nr.

Gibt die Nummer eines Blocks in einer Datei an. Ein * kennzeichnet den letzten Block einer Datei.

Total od. Length

Gibt die Länge eines Programms an. Hierbei steht Total für die Gesamtlänge einer Datei und wird nur beim ersten Block angegeben, • während Length bei jedem anderen Block erscheint und die Länge der einzelnen Blöcke angibt.

Location

Ursprüngliche Ladeadresse der Datei

Start

Gibt bei Binärdateien die Einsprungadresse für den Autostart an, falls sie existiert.

Die Befehle des Menues können mit den Tasten 1-8 gewählt werden:

Taste 1: CATALOGUE

Ermöglicht das Auflisten aller im Speicher befindlichen Blöcke. Dabei haben folgende Tasten eine weitere Funktion:

  • Pfeil rechts: Nächsten Block anzeigen
  • Pfeil links: Vorheringen Block anzeigen
  • DEL: Angezeigten-Block aus dem Speicher löschen und nächsten Block anzeigen
  • COPY: Alle Blöcke vom angezeigten bis zum letzten Block abspeichern
  • ESC: Zurück zum Menue

Taste 2: ADD block

Ein Block wird in den Speicher geladen

Taste 3: Add headerless

Ein Headerless wird in den Speicher geladen. Es ist hierbei darauf zu achten, daß die Kassette vor dem Laden auf bzw. vor dem Anfangston des Headerless steht. Auch Lade-fehler sollen hier vermieden werden, da sonst der Headerless nicht vollständig geladen wird.

Taste 4: SAVE memory

Alle Blöcke aus dem Speicher werden auf Kassette gespeichert.

Taste 5: CONTINUOUS

Dieser Befehl ermöglicht ein durchgehendes Laden. Bei ADD block wird nun solange geladen, bis ESC gedrückt wird oder ein Fehler auftritt.

Taste 6: SPEED WRITE

Die Schreibgeschwindigkeit beim Abspeichern von Programmen wird verändert.

Hierbei bedeutet:

SPEED WRITE 0 ca. 1000 Baud
SPEED WRITE 1 ca. 2000 Baud
SPEED WRITE 2 ca. 3600 Baud

Taste 7: SHORT memory

Basic-Programme oder Binärfiles mit mehr als 2 Blöcken, die vom ersten bis zum letzten Block hintereinaner im Speicher sind, werden auf 2 Blöcke reduziert. Dieses ermöglicht eine Verkürzung der Ladezeit. Basic-Programme können nun aber nicht mehr "geMERGEd" werden und unter CAT erzeugen "geshortete" Programme einen READ ERROR D (Block zu lang), was aber beim eigentlichen Laden nicht störend ist.

Taste 8: CLEAR memory

Alle Blöcke werden aus dem Speicher gelöscht.

Stefan Schranz, Matthias Brtschitsch, SA

★ PUBLISHER: Schneider Aktiv
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LiCENCE: LISTING
★ LANGUAGE:
★ AUTHORS: Stefan Schranz , Matthias Brtschitsch

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CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.