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AMX Pagemaker ist ein Programm zum Erstellen und Drucken von Zeitungen, Plakaten, Geburtstagskarten und vielem mehr. Leider braucht ein Programm, das derartig viele Features und Optionen aufweist, entsprechend viel Speicherplatz. Im Grunde genommen kann der Pagemaker auf jedem Rechner der CPC-Reihe betrieben werden, sofern der Rechner über ein auf 128K erweitertes RAM verfügt (CPC 6128 oder CPC 464, 664 mit Speichererweiterung). Außerdem fällt beim ersten Anwenden auf, daß der

Pagemaker fast permanent auf die Diskettenstation zugreift, ein Umstand, der bei manchen Arbeiten schnell zu einer Diskettenwechselorgie ausartet. Abhilfe schafft hier ein zweites Laufwerk, das auch vom Programm unterstützt und angesprochen wird.

Der größte Mangel des vorliegenden Programmpaketes ist die zwar ausführliche, aber in Englisch gehaltene Anleitung. Doch auch der Anwender, der der englischen Sprache mächtig ist, wird bald feststellen, daß hier noch einige andere Mägel verborgen sind. So werden dort einige Features beschrieben, die im eigentlichen Programm gar nicht enthalten sind und andere, über die der Pagemaker wirklich verfügt, werden nicht erwähnt.

Der erste echte Pluspunkt, den der Pagemaker auf seinem Konto verzeichnen kann, ist die ausgezeichnete und wohldurchdachte Handhabung, die im wesentlichen über Pull-Down-Menues geschieht. Allerdings fiel auch hier sehr schnell der Umstand auf, daß Pagemaker trotz der 128K nicht alle Features und Funktionen gleichzeitig im Speicher halten kann und deshalb immer wieder auf die Diskettenstation zugreift. Pagemaker ist ein Programm, das, wie bereits erwähnt, dem Anwender die Möglichkeit gibt Texte und Grafiken zu erstellen, zu bearbeiten, zu layouten und zu gestalten. Die Texte, die der Anwender zu bearbeiten wünscht, können entweder mit der Keyboard-Option direkt in das Pagemaker Programm eingegeben werden, oder aber, bereits als ASCII-File vorhandene Texte, eingelesen werden. Zum Modifizieren dieser Texte bietet das Programm einige Features, die sonst nur bei großen Satzcomputern oder wesentlich teureren Rechnern wie dem Mclntosh zu finden sind. Texte können in vorgegebene Flächen eingesetzt und auf die Ränder dieser Flächen formatiert werden, egal wie ausgefranst oder eckig diese sind. Auch die Größe der benötigten Fläche (endgültiges Ausdruckformat) ist variabel und vom Benutzer manipulierbar. Allerdings stellt Pagemaker die Seiten nur bei kleineren Formaten komplett auf dem Monitor dar, Formate wie DIN-A4 beispielsweise werden in Teilstücken auf dem Bildschirm gezeigt. Eine Tatsache, an die der Anwender sich wohl erst einmal gewöhnen muß; auf jeden Fall ist diese Lösung anfangs ein wenig verwirrend.

Zur Gestaltung von Texten stellt der Pagemaker 20 verschiedene Schrifttypen zur Verfügung und weist einen Editor auf, mit dem eigene Schriftbilder erstellt und gespeichert werden können. Außerdem können die Texte invertiert oder gespiegelt werden.

Ein weiteres, sehr nützliches Feature bei der Gestaltung ist das »Ghosting«. Der Pagemaker sieht eigentlich nur drei verschiedene Möglichkeiten der Textdarstellung vor: schwarz, weiß, invertiert. Ghosting ermöglicht die Kombination aller drei Möglichkeiten, und achtet automatisch darauf, daß jede Komponente der geghosteten Area eine andere Farbe bzw. Darstellung erfährt als Teile, die direkt dort anschließen oder zum Teil überlagert werden. Wie gesagt kann Pagemaker auch Grafiken und Texte miteinander kombinieren, zu diesem Zweck findet sich eine, wenn auch nicht gerade umfangreiche Grafiksammlung auf der Diskette. Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, eigene Grafiken zu editieren und zu speichern. Der dafür vorhandene Editor ist zwar nicht gerade luxuriös, aber dafür wohldurchdacht. Er enthält alle notwendigen Optionen und verzichtet auf unnötige Spielereien. Natürlich findet der Anwender noch viele weitere nützliche Features, die hier nicht im einzelnen erörtert werden können. Jedoch möchte ich an dieser Stelle noch auf das Drucken der fertigen Seiten eingehen. In der vorliegenden Version unterstützt der Pagemaker acht verschiedene Drucker.

Der Anwender kann zwischen drei verschiedenen Druckarten wählen:

A) DRAFT:

Ein Draftausdruck entspricht von der Druckqualität einem Entwurf, der dem Anwender zeigen soll, was er bisher so zusammengebastelt hat. Eine Hardcopy in DRAFT-Qualität dauert ca. sechs Minuten.
B) STANDARD:

Ein Ausdruck mittlerer Qualität und mittlerer Druckgeschwindigkeit. Der Drucker brauchte ca. 13 Minuten dafür. Versieht man den Drucker mit einem neuen Farbband, sind die Ergebnisse, die im Standard-Mode erreicht werden, durchaus akzeptabel.

C) NTQ:

Ein Ausdruck in NTQ-Qualität dauert ca. 75 Minuten, liefert aber dafür, den tadellose Zustand des Druckers vorausgesetzt, Druck-Qualität. Das heißt, NTQ-Ausdrucke können problemlos als Kopier- oder Reprovorlage verwendet werden.
Pagemaker wird den Herstellern von hochtechnisierten Satzsystemen sicherlich kein Kopfzerbrechen bereiten, eigentlich will er das auch gar nicht. Herausgeber von Schülerzeitungen, Clubmagazinen und ähnlichem werden im Pagemaker eine Möglichkeit finden, mit wenig Aufwand und kurzer Einarbeitungszeit Ergebnisse zu erzielen, die sonst nur durch den Einsatz von viel Geld (Satz, Montage, Layout) und kompliziertem Gerät (Satzcomputer, Lichttische usw.) erreicht werden können. Vergleichbare Programme, die auf anderen Computern laufen, wie z.B. der Printshop und der Newsroom für den C-64, haben sich schon seit langem bewährt und werden in den erwähnten Einsatzgebieten schon oft benutzt. Der AMX Pagemaker wird diese Lücke in den Reihen der CPC Anwendungsprogramme schließen. Denn er ist wirklich ein Anwendungsprogramm, das etwas leistet und Möglichkeiten erschließt, die ohne Computer nicht realisierbar sind.

(SA/HS), CPCAI

★ PUBLISHER: AMX System
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 128K (6128 or 664+64k or 464+64k+disk) + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LiCENCE: COMMERCIALE
★ AUTHORS: Gary Allen ( Cygnet Computer Consultants), Alex Blok
 



★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Files:
» AMX  Pagemaker  v1.01BDATE: 2007-04-10
DL: 788
TYPE: ZIP
SiZE: 127Ko
NOTE: Extended DSK/43 Cyls
.HFE: Χ

» AMX  Software-AMX  Mouse  Support  v2.10    (Include  AMX  Art)    ENGLISHDATE: 2013-05-04
DL: 1389
TYPE: ZIP
SiZE: 29Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 40 Cyls
.HFE: Χ

» AMX  Stop  PressDATE: 2007-08-31
DL: 889
TYPE: ZIP
SiZE: 167Ko
NOTE: Extended DSK/40 Cyls/43 Cyls
.HFE: Χ

Adverts/Publicités:
» AMX  Pagemaker    ENGLISHDATE: 2015-01-08
DL: 614
TYPE: image
SiZE: 427Ko
NOTE: w888*h1261

» AMX  Pagemaker    FRENCHDATE: 2015-01-08
DL: 536
TYPE: image
SiZE: 320Ko
NOTE: w1060*h1419

» AMX  Software-Amx  Mouse-Max  Desktop    ADVERT    ENGLISHDATE: 2014-05-05
DL: 873
TYPE: image
SiZE: 290Ko
NOTE: w967*h1367

» AMX  Software-AMX  Mouse  MK3    ENGLISHDATE: 2017-06-13
DL: 414
TYPE: image
SiZE: 552Ko
NOTE: w1185*h1747

» AMX  Software-Desktop  Publishing-Max  Desktop-Amx  Mouse  Package    ADVERT    ENGLISHDATE: 2014-05-05
DL: 999
TYPE: image
SiZE: 361Ko
NOTE: w967*h1367

Covers/Packages:
» AMX  Software-AMX  Art    (Release  TAPE)    ENGLISHDATE: 2019-11-30
DL: 215
TYPE: image
SiZE: 253Ko
NOTE: Scan by Loic DANEELS ; w1898*h1155

» AMX  Software-AMX  Mouse-Desktop  Publishing    (Release  DISC)    ENGLISHDATE: 2018-12-21
DL: 372
TYPE: image
SiZE: 93Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; w732*h912

» AMX  Software-AMX  Mouse    ENGLISHDATE: 2019-11-30
DL: 713
TYPE: image
SiZE: 1716Ko
NOTE: Scan by Loic DANEELS ; w5611*h4471

Media/Support:
» AMX  Software-Amx  Mouse-Desktop  Publishing    (Release  DISC)    ENGLISHDATE: 2018-12-21
DL: 395
TYPE: image
SiZE: 254Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; w722*h903

Dump disquette (version commerciale):
» AMX  Pagemaker    ENGLISHDATE: 2019-03-04
DL: 572
TYPE: ZIP
SiZE: 121Ko
NOTE: Uploaded by CPCLOV ; Extended DSK/42 Cyls
.HFE: Χ

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Lien(s):
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.