APPLICATIONSCREATION MUSICAL ★ SOUND MACHINE|CPC MAGAZIN) ★

Sound Machine (CPC Magazin)Applications Creation Musical
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Dieses Programm macht Ihren CPC zum Rhythmuscomputer. Es bietet eine Auswahl von 10 verschiedenen Schlagzeug- und Special-Effect-Sounds, die sich beliebig auf den drei Kanälen arrangieren lassen.

Nach Start des Hauptprogramms erfolgt der Aufbau des Bildschirms. Links oben befindet sich das Sound-Menü, rechts oben das Menü für die verschiedenen Funktionen, oben in der Mitte das Eingabefenster. Die Sounds werden im unteren großen Fenster arrangiert. Die Menüfunktionen im einzelnen:

  • ARRANGE: Mit dem Joystick (Cursor-Tasten) wird im Sound-Menü ein Instrument gewählt. Anschließend läßt sich im unteren Window ein kleines Rechteck in den einzelnen Kanälen umhersteuern. Mit FIRE wird an der aktuellen Position die Nummer des aktuellen Sounds markiert. Fährt man mit dem Rechteck über den rechten Rand hinaus, wird auf die nächste Page umgeschaltet, umgekehrt genauso. Mit SPACE gelangt man wieder ins Sound-Menü, von dort aus ebenfalls mit SPACE zurück ins Hauptmenü. Mit DELETE läßt sich der gesetzte Sound wieder löschen. Mit Taste E wird das Ende des Arrangements markiert. Ohne diese Kennzeichnung spielt der Computer bei PLAY bzw- SINGLESTEP das Arrangement bis zur letzten Page durch.
  • PLAY: Nach Eingabe der Verzögerung wird das Arrangement komplett bis zum Ende bzw. bis zur letzten Page durchgespielt. Mit SPACE läßt sich die Funktion abbrechen.
  • SINGLESTEP: Zunächst erscheint die Frage, welche Kanäle gespielt werden sollen. Dann folgt die Ausgabe der ersten Page und die Markierung der aktuellen Position. Gleichzeitig werden die entsprechenden Sounds gespielt. Auf Tastendruck bewegt sich der Markierungsstrich eine Position weiter. Die Funktion wird beendet, wenn SPACE gedrückt, die Endkennung erreicht oder die letzte Page durchgespielt wurde.
  • MEMORY: Diese Funktion bestimmt die maximale Anzahl der Pages. Die Obergrenze liegt bei 98.
  • NEW: Das Arrangement wird gelöscht.
  • LOAD: Zuvor abgespeicherte Musikstücke werden geladen.
  • SAVE: Das Arrangement wird als Binär-File gespeichert.
  • PRINTER: Das Stück wird seitenweise ausgedruckt.
  • END: Programmende

Eintipphilfe

Listing 2 erstellt ein Titelbild, das als Screen abgespeichert wird. Listing 1 ist der Lader, der erst das Titelbild und anschließend Listing 3, das Hauptprogramm, nachlädt. Listing 1 und 2 sind nicht unbedingt erforderlich; Listing 3 läßt sich auch alleine benutzen. Der Lader wird mit RUN”sm.bas” gestartet, das Hauptprogramm nur mit RUN”sm.prg”.

Hartmut Grawe, CPC MAGAZIN

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTEUR: Hartmut Grawe

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Sound  Machine    GERMANDATE: 2015-07-24
DL: 64 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 31Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.