APPLICATIONSCREATION MUSICAL ★ CPC ALS MINIORGEL ★

Musikplaner (Schneider Aktiv)Applications Creation Musical
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Immer wenn man bisher für ein Programm Musik wollte, mußte man sich erst einmal mit etlichen Versuchen herumärgern. Abhilfe schafft dieses Programm, welches den CPC 464 in eine Miniorgel verwandelt.

Die oberste Tastaturreihe (1 bis "Pfeil") des CPC beinhaltet Töne von einer Sekunde Länge, die 2. Reihe die gleichen Töne mit 0,5 Sekunden Länge und die 3. Reihe mit 0,25 Sekunden Tondauer.

Nach dem Programmstart ist die Oktave Null definiert. Durch Drücken der Taste "Kleinerzeichen" wird jeweils eine Oktave tiefer gewählt, durch Drücken der Taste "Größerzei-chen" wählt man eine Oktave höher. Zur Verfügung steht jede Tonfrequenz aus dem Anhang VII des CPC-Handbuchs. In einem Tonfenster wird von jedem gespielten Ton die Tondauer und die Periode angezeigt. Während des Spiels werden alle gespielten Töne gespeichert. Werden mehr als 500 Töne gespielt, dann werden immer die letzten 500 Töne gespeichert. Diese Zahl läßt sich bis auf ca. 700 erhöhen, wenn man die Variable DD in Zeile 200 entsprechend dimensioniert. Die abgespeicherten Töne können vom CPC vorgespielt werden, man kann den jeweils letzten Ton löschen. Zur Löschung von mehrerer) Tönen kann man die Eingabe D (siehe Menue) wiederholen und die abgespeicherten Töne in Programmform auf Kassette abspielen. Auf diese Weise erhält man Programme, die man mit MERGE in andere Programme einfügen kann.

MENUE:

Das Menue wird im oberen Bildschirmteil angezeigt. Ins Menue gelangt man durch Drüken der Taste "M".

Das Menue enthält folgende Möglichkeiten:

Geräuschfolge (G)

Wahl einer der möglichen Geräuschfolgen

Kanal (K)

Festlegung, auf welchen Kanal die folgenden Töne (bis zur nächsten Änderung) ausgegeben werden

Tonfenster löschen (F)

Löscht das Tonanzeigefenster

Lautstärkenhüllkurve (L)

Wahl einer der 15 im Programm enthaltenen Lautstärkenhüllkurven

Tonhüllkurve (T)

Wahl einer der 15 im Programm enthaltenen Tonhüllkurven

Anfangslautstärke (A)

Legt die Lautstärke fest, mit der der Ton beginnt

Neubeginn der Tonspeicherung (B)

Die Variable zur Tonabspeicherung wird auf 1 zurückgesetzt

Abspeichern auf Kassette (S)

Die gespeicherten Töne werden auf Kassette in Programmform gespeichert

Vorspielen der gespeicherten Töne (V)

Der CPC spielt die gespeicherten Töne vor

Löschen des letzten Tones (D)

Durch diese Eingabe wird der jeweils letzte Ton gelöscht

Man kann mit oder ohne Ton- und Lautstärkenhüllkurven abspeichern.

Der Filename, die erste Zeilennummer und die Schrittweite werden abgefragt. Anschließend endet man wieder im Programm und kann weiterspielen.

Sonstiges:

Die Lautstärkenhüllkurven liegen als Unterprogramm vor. und werden immer angesprungen, da die jeweilige Dauer der Töne unterschiedlich ist. Will man eine andere Tondauer, dann muß man in den Zeilen 950-970 den Wert für TD ändern. Der Ton ist jeweils um 24 hundertstel Sekunden länger, als der angegebene Wert für TD (TD ist ebenfalls in hundertstel Sekunden anzugeben). Ändert man die Ton- und Lautstärkenhüllkurve, so Ist zu beachten, daß diese für die Abspeicherung auf Kassette auch in den Zeile 2130 - 2270 und 2370 - 2510 geändert werden müssen.

Noch ein letztes Wort zu den Ton- und Lautstärkenhüllkurven. Die Tonhüllkurven haben eine Periodenänderung zwischen 0.1 (Hüllkurve 2), 0.2 (Hüllkurve 1) und dann ansteigend bis auf 10.2 mit Hüllkurve 15. Die Lautstärkenhüllkurven haben Lautstärkenänderungen zwischen ca. 4 und 12 in jeder der 3 Gruppen. Bei 12 entstehen so nach Anfangslautstärke eventuell "merkwürdige" Töne.

Für besondere Anwendungen:

Die Lautstärkenhüllkurven sind in 3 Gruppen (1-5,6-10,11-15) mit unterschiedlichem Hüllkurvenverlauf unterteilt.

SA

★ PUBLISHER: Schneider Aktiv
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LiCENCE: LISTING
★ LANGUAGE:
★ AUTHOR: Alf Dengler

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
  » Musikplaner  v3    (Schneider  Aktiv)    GERMANDATE: 2021-06-10
DL: 3 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 7Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.