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Schildchen - Drucker|CPC Amstrad International)Applications Divers
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Maßgenau

Der Schildchendrucker - für jede Gelegenheit

Haustüren, Lesezeichen, Briefkästen, Tassen, Computer - es gibt nichts, wo nicht in irgendeiner Form Schilder oder Schildchen angebracht werden, um auf den jeweiligen Besitzer hinzuweisen. Bevor Sie jetzt aber zum Basteibogen greifen, sollten Sie sich einmal unser Programm ansehen. Ein Programm, welches die verschiedensten Schildchen erstellt, die Sie dann hinterher nur noch auszuschneiden brauchen.

Vom Basteibogen zum Bildschirm

Der Schildchendrucker ist ein menüge-steuertes Programm, dies bedeutet für den Anwender also bequeme Arbeit. Nach dem Start gelangt man in das Hauptmenü, welches es ermöglicht, fünf Programm-Module anzusprechen. Man sollte dabei der Reihenfolge nach vorgehen. Der erste Punkt gibt dem Anwender die Möglichkeit, die Maße (Länge/Breite) seines Schildchens in Millimetern einzugeben, womit nun alle Voraussetzungen zur Weiterarbeit mit dem zweitem Punkt gegeben sind. In diesem Punkt wird zunächst die Anzahl der Textzeilen, die das Schildchen enthalten soll, eingeben. Daraufhin testet das Programm, ob sich dies mit der Länge in y- Richtung vereinbaren läßt. Wenn dies so ist, kann der Text eingegeben werden.

Danach sind die grundlegenden Dinge erledigt, und das Schildchen kann eigentlich schon gedruckt werden. Wenn man allerdings die Möglichkeiten seines Druckers (Breitschrift, Schmalschrift, usw.) nutzen will, kann man nach der Wahl des Textformates im dritten Menüteil den vierten Punkt, die Schriftartwahl, ansteuern. Dabei besteht die Möglichkeit, jeder Zeile eine andere Schriftart zuzuordnen. Die Druckarten werden zu Beginn des Punktes mit einem Kennbuchstaben, der in fast allen Fällen der Anfangsbuchstabe der Schrift ist, aufgelistet.

Nun kann man für jede Textzeile durch die Kennbuchstaben eine Schriftart bestimmen, wobei noch angemerkt werden muß, daß die Schriftarten durch die Eingabe mehrerer Kennbuchstaben kombiniert werden können. In diesem Programmteil wird auch gleichzeitig noch getestet, ob der Text nicht zu lang ist. Der letzte Programmteil (Schildchen DRUCKEN) bringt nun das Schildchen auf den Drucker, und zwar so, daß man nur noch entlang der Rechteckslinien mit der Schere das Schildchen auszuschneiden braucht. Weiterhin kann man dazu eigentlich nur noch sagen, daß dieser Programmteil mit einem Epson LX-800-Drucker entwickelt wurde, und mit allen Druckern, die folgende Eigenschaften besitzen, laufen müßte:

— Grafikmodus einfacher Dichte 60 Punkte/inch
— Zeilenvorschub n/216 inch

Die Steuersequenzen der verschiedenen Schriftarten sind in den Datazeilen recht deutlich zu erkennen und können gegebenenfalls angepaßt werden. Das Speicherformat in der Datazeile sieht dabei folgendermaßen aus:

— Anzahl der Steuercodes für Modus ein
— Die Steuercodes
— Anzahl der Steuercodes für Modus aus
— Die Steuercodes

Man sollte zum Programmteil DRUCKEN noch hinzufügen, daß das Programm mit dem normalen (nicht auf 8 Bit erweiterten) Druckerausgang des CPC arbeitet. Es ist aber trotzdem möglich, ein Linie der Länge von z.B. 200 Punkten zu drucken.

jb, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEARE: 1988 , 1989
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Frank Schimmel

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» SCHILDCHEN-DRUCKER  v1.0DATE: 2013-09-03
DL: 38 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 24Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.