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Wo ist Beethoven?

Ordnung schaffen mit Kassetten-etiketten

Kassettenetiketten ausdrucken ist für CPC- und PC-Anwender inzwischen schon selbstverständlich geworden. Daß Sie als JOYCE-PCW-Anwender auch in den Genuß eines solchen Programms kommen, ist daher genauso selbstverständlich wie die Tatsache, daß Sie mit diesem Programm noch etwas mehr machen können als mit den bisher veröffentlichten.

Kassettenetiketten oder besser Kassettenlabel braucht man immer wieder. Ob Sie nun die neueste Platte von Sim-ply Red oder eine interessante Aufnahme von Beethoven überspielen, wenn Sie sich verschreiben, sieht das ganze Label unordentlich aus. Hier schafft unser Programm Abhilfe.

Nach dem Starten des Programms stehen Ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Kassettenlabel erstellen
  • Kassettenlabel drucken
  • Kassettenmarke wählen
  • Ende
Diese Funktionen werden am Bildschirm angezeigt und können mit den Cursortasten angewählt werden. Die jeweilige Position wird hierbei invers dargestellt. Durch ENtER oder RETURN kann man nun den jeweiligen Meniipunkt anwählen.

Kassettenlabel erstellen Als erstes wird nach dem Interpreten, dem Plattentitel für die erste beziehungsweise die zweite Seite gefragt. Nach einer Sicherheitsabfrage gibt man nun die einzelnen Titel für Seite 1 und/oder für Seite 2 ein, welche wiederum mit einer Sicherheitsabfrage beendet wird.

Kassettenlabel drucken Alle bisher eingegebenen Kassettenlabels können hier im richtigen Maßstab auf den Drucker ausgegeben werden. Alles, was man nun braucht, ist eine Schere und eventuell Kleber, um das Label auszuschneiden und gegebenenfalls auf ein älteres zu kleben.

Kassettenmarke wählen Da es verschiedene Kassettenmarken gibt, sollten beim Überkleben der Original-Kassettenlabels bestimmte Flächen freibleiben. Hierbei werden die gängigsten Marken, wie BASF, FUJI, MAXELL und TDK, unterstützt. Sollte eine komplette Überdeckung erwünscht sein, kann man das Einheitslabel wählen.

Angewählt werden die einzelnen Punkte durch einfaches Drücken der entsprechenden numerischen Taste. Der Menüpunkt 'Kassettenlabel speichern' ist bei der PCW-Version nicht untergebracht worden, da man ein Kassettenlabel normalerweise sowieso nur einmal ausdruckt. Wozu also unnötig Diskettenspeicherplatz verschwenden.

Dies es Programm ist in Basic geschrieben. Nach dem Eingeben sollte es zuerst mit SAVE"KASSLAB. BAS" < RETURN > abgespeichert werden. Später kann es dann unter Basic mit RUN "KASSLAB. BAS" < RETURN > und unter CP/M+ mit A> BASIC KASSLAB. BAS wieder gestartet werden.

rs, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Thomas Schulte

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.