APPLICATIONSDIVERS ★ Nie wieder Probleme mit Widerständen ★

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Jeder, der gern an elektronischen Schaltungen bastelt, kann wohl ein Lied davon singen: Man hat zwar einen beachtlichen Vorrat an Widerständen, aber der, den man gerade benötigt, ist nicht dabei. Jetzt geht die große Grübelei los, welche Widerstände man am besten kombiniert, um auf den gesuchten Wert zu kommen. Das ist jetzt vorbei.

Das BASIC-Programm "Elektronikers Freund" für den CPC beschäftigt sich mit einem der meistgebrauchten elektronischen Bauteile, dem (Schicht-)Wi-derstand. Der Umgang mit Widerstands-Werten und -kombinationen ist allerdings nicht immer ganz einfach. Die Widerstände sind bekannterweise nicht mit Dezimalzahlen, sondern mit Farbringen beschriftet. Zu allem Überfluß gibt es auch noch zwei unterschiedliche Codes - das hier abgedruckte Programm verwendet den klassischen Code, der auf drei Ringen für den Widerstandswert beruht. Wenn man nun die Werte der Farben, von denen es immerhin 12 verschiedene gibt, nicht gerade auswendig kennt, bleibt nur der Griff nach einer Umrechnungstabelle ("...aber wo hab' ich sie denn nur hingelegt ?").

Helferlein für Lötkolbenschwinger

Für die Umrechnerei sind die beiden ersten Teile des Programms zuständig. Im Menü erscheinen sie als Punkt eins und zwei. Unter Menüpunkt eins können die Farbringe in eine Dezimalzahl und unter Menüpunkt zwei eine Dezimalzahl in Farbringe umgewandelt werden.

Der dritte Teil des Programms sollte für jeden Elektronikbastler ein besonderer Leckerbissen sein: die Verwaltung der Bestände.

Das hauseigene Sortiment an Widerständen kann noch so gut ausgestattet sein, wenn es drauf ankommt, fehlt unter Garantie der richtige Widerstand. Da hilft kein Zähneknirschen und Haareraufen, ein Besuch im Elektronikshop ist nun unabdingbar. Oder etwa doch nicht? Man könnte doch auch zwei Widerstände ersatzweise parallel oder seriell schalten, um den gewünschten Widerstand zu erreichen. Während man die serielle Schaltung von zwei Widerständen noch ganz leicht im Kopf ausrechnen kann (Rg = R1 + R2), vergeht einem schon die Lust, eine Parallelschaltung zu überprüfen (1/Rg = 1/R1 + 1/R2). Das ist dann genau die richtige Aufgabe für den hauseigenen Rechensklaven - den CPC. Hat man erst einmal seine Widerstände eingegeben (dies kann mittels Dezimalzahl oder auch mittels der Farbringe geschehen), können diese abgespeichert werden. Weiterhin kann der Bestand gelistet und korrigiert werden. Im eigentlich wichtigsten Menüpunkt "Ersatzwiderstand suchen" werden dann alle Widerstände miteinander verglichen und die besten Möglichkeiten als "Top Five" ausgegeben.

  1. Umrechnen der Farbringe in Dezi-tnalzahl:Die Aaswahl der einzelnen Farben geschieht über das Fenster am rechten Bildschirmrand. Den Zeiger innerhalb dieses Fensters können Sie mittels der Cursortasten hoch und runter bewegen. Mit < RETURN > wählen Sie die Farbe aus.
  2. Umrechnen der Dezimalzahl in Farbringe:Zuerst werden Sie nach der Dezimalzahl gefragt, die Sic umwandeln möchten. Sie sollten bei der Eingabe darauf achten, wirklich nur die Zahl einzutippen und keine Leerzeichen vor oder hinter der Zahl, da diese das Ergebnis verfälschen würden. Nachdem die Farben errechnet worden sind, werden Sie gefragt, ob Sie eine Farbdarstellung wünschen. Nach dem Motto: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", wird der Widerstand mit den errechneten Farbringen darauf dargestellt.
  3. Ersatzwiderstand suchen:Wenn Sic diesen Menüpunkt wählen, kommen Sie zunächst in ein Untermenü, das neben der eigentlichen Funktion noch weitere nötige Hilfsfunktionen enthält.

Im Menüpunkt Widerstände eingeben sollten Sie zunächst Ihre vorhandenen Widerstände eingeben. Dies können Sie entweder mit Hilfe der Farbringe oder mittels Dezimalzahl tun. Die Eingabe mit Hilfe der Farbringe geschieht wie oben beschrieben. Wenn der Widerstand feststeht, werden Sie weiterhin gefragt, ob Sic nur einen oder mehrere von diesem Widerstand haben. Dies ist wichtig für die Ersatzfunktion.

Die Möglichkeiten innerhalb der Speichern-Funktion werden dort weitgehend erläutert. Auch hier wurde versucht, dem Anwender möglichst viel Komfort zukommen zu lassen. Mittels < RETURN > wird einfach ein Stan-dardname gewählt, der auch beim Einladen nach dem selben Prinzip gewählt werden kann.

Bestandspflege

Über den Menüpunkt fünf, Widerstände auflisten/korrigieren, kommen Sie schließlich in eine Alt Editierober fläche. In einem Fenster werden die Widerstände aufgelistet. Mittels < SPACE > können Sie weiterblättern. Mit den Cursortasten (rauf und runter) kann ein Widerstand angewählt werden.

In dem kleinen Fenster rechts können Sie nun wieder über die Cursortasten (rechts und links) auswählen. Die Bestätigung erfolgt wieder über < RETURN >.

Das Programm funktioniert auf allen CPC-Typen. Tippen Sie es ab und speichern Sie es beispielsweise unter dem Namen EF.BAS.

Nun, jedem Elektroniker der öfter mit Widerständen jongliert, ist geholfen. Selbst aus dem größten Sortiment sollte es problemlos möglich sein, eine passende Widerstandskombination herauszufinden. Die Suchroutine benötigt zwar etwas Zeit, aber dies sollte in einem solchen Fall keine Rolle spielen. Die manuelle Suche kann auf alle Fälle noch länger dauern. Also Schluß mit den Problemen mit unpassenden Werten.

CPCAI

★ EDITEUR: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1991
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTEUR: Christian Leubner

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Elektronikers  Freund    (CPC  Amstrad  International)    LISTING    GERMANDATE: 2018-08-24
DL: 3 fois
TYPE: text
SIZE: 12Ko
NOTE: Uploaded by CPCLOV

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.