APPLICATIONSDIVERS ★ Unterm Strich : Bruchrechnen mit dem CPC ★

Bruchrechnenprogramm|CPC Amstrad International)Applications Divers
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Ein Bruchrechnungsprogramm hat sich bestimmt schon so mancher computerbesitzende Schüler gewünscht, denn eins ist wohl klar: Unter allen Gemeinheiten, die sich die Schulmathematiker ausgedacht haben, belegt die Bruchrechnung eine (wenn nicht sogar die) Spitzenposition. Und was für die EDVler besonders unangenehm ist: Der Rechner kann mit Brüchen nichts anfangen - bis jetzt!

Wie bekommt man nun einen Bruch auf dem CPC dargestellt? Jeder Bruch besteht aus zwei (echter Bruch) oder drei Zahlen (gemischte Zahl). Für den Computer macht man daraus drei Eingaben (A,B,C).

  B        B
A — oder —
  C        C

 

Im nebenstehendem Beispiel wäre dann A=1, B=2 und C=3, die für gemischte Zahlen stehen, oder A=0,B=2 und C=3 für einen echten Bruch. Um "ZWEI-DREIVIERTEL" und " DREI-FÜNFSECH-STEL" zu addieren, müßte man demnach sechs Zahlen und ein Additionszeichen eingeben. Problematisch erscheint jetzt der Fall, wenn eine der beiden Zahlen keine gemischte Zahl ist.

Soll zum Beispiel die Aufgabe "2/3 * 5" berechnet werden, benötigt man für den Bruch die Zahl vor dem Bruchstrich (Eingabe A) und für die ganze Zahl den Bruch-Teil (Eingaben B und C) nicht. Die Lösung ist auch für dieses Problem ganz einfach: Für den Teil, den man nicht braucht, gibt man eine Null ein (einfach ENTER drücken). Das Programm unterdrückt danach die Darstellung der nicht benötigten (auf Null gesetzten) Teile. Ich gebe zu, daß das zunächst etwas mühselig erscheint. Wer aber mal ein größeres Paket Brüche "zu Fuß" erledigt hat, wird sich schnell mit dem Verfahren anfreunden, vor allem, wenn er erfährt, daß das Programm auch negative Brüche nimmt.

Dazu folgendes: Für die Addition und Subtraktion wird der Hauptnenner ausgegeben, der angegebene Hauptnenner ist wirklich das vom Lehrer geforderte KGV (kleinstes gemeinsames Vielfaches). Das Ergebnis ist selbstverständlich so weit wie möglich gekürzt, auch da findet kein Lehrer mehr was zu bemängeln.

Ein Hinweis zum Abtippen sei noch gestattet: Ich gehöre zu den Leuten, die REMs und "'" anspringen. Daher ist es unbedingt ratsam, die REM-Zeilen zumindest bis hinter das REM abzuschreiben.

So, jetzt bleibt mir nur noch, allen Benutzern viel Spaß in der gewonnenen, bruchrechenfreien Zeit zu wünschen.

JB, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Uwe Torweihe

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.