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Rsx - Cls - Der Saubermacher|CPC Amstrad International)Applications Divers
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Bildschirmlösch ung

Zu diesem Thema wurden bereits einige Beiträge über Routinen, die den Bildaufbau auf andere und besondere Art löschen, veröffentlicht. Die meisten der vorhandenen Routinen haben den Fehler, den Bildschirm zwar zu löschen, aber nicht in der dem PAPER zugeordneten Farbe. Hinzu kommt noch, daß ein Großteil solcher Hilfsprogramme ziemlich lang ist. Das größte Leidwesen ist aber, daß meistens der Bildschirminhalt nicht scrollen darf. Bei der hier abgedruckten Routine ist das nicht mehr der Fall.

  1. Die nun folgende, nur 88 Byte lange Masch inencoderouti-ne ermöglicht es dem Basicprogrammierer, sie durch einen komfortablen RSX-Befehl aufzurufen.
  2. Der Assemblerprogrammierer kann die vorhandene Routine ausbauen und/oder relokatibel nutzen. Die RSX-Einbin-dung kann dann getrost weggelassen werden (siehe hierzu das dokumentierte Assemblerlisting).
  3. Vor allem wird immer mit der dem PAPER zugeordneten Farbe gelöscht. Zu beachten ist nur, daß das Fenster #0 (nicht das in Ihrem Zimmer, sondern das Bildschirinfenster desCPC) - immer die Cursorkoordinate 1,1 — in der obersten linken Ecke des Bildschirmes angesiedelt ist.
  4. Durch Angabe von zwei Parametern kann der Bildschirm auf individuelle Weise angesprochen werden.
  5. Durch eine besondere Programmierung wird die Scrolldifferenz nach dem Scrollen des Bildschirmes mit berücksichtigt. Auch das ist gegenüber vorherigen Routinen eine Neuerung. Der Bildschirminhalt darf daher horizontal geschoben worden sein. Übrigens funktioniert das bei allen CPC-Typen.
Anwendungsweise

Nach Abtippen des Basic-Laders sichern Sie diesen auf Datenträger und starten ihn dann. Wenn alles richtig abgetippt wurde, wird eine kleine Binärdatei mit dem Namen BILD.BIN abgespeichert. Dieses können Sie wie folgt einladen:

10 adr=&A000:MEMORY adr-1:LOAD"bild. bin":CALL &A000

Den CALL &A000 bitte nur einmal durchführen, sonst wird der CPC sauer, und es kommt zum Absturz (hierdurch wird der RSX-Befehl |CLS installiert). Nun steht Ihnen der Befehl |CLS zur Verfügung.

SYNTAX: |CLS,löschart,pause

Die Variable "löschart" kann dabei Integerwerte von 0 bis 255 annehmen. Eine 0 führt eine dem normalen CLS ähnliche Löschung durch. &FF in MODE 2 sowie &F0 in MODE 1 oder &C0 in Mode 0 invertiert zunächst den ganzen Bildschirm, um letztendlich alles vollständig "zu säubern". Alle anderen Werte führen modusabhängig zu Pixel- und gegebenenfalls zu Farbänderungen. Aber keine Sorge, der Bildschirm wird immer wieder mit der dem PAPER zugeordneten Farbe gelöscht. Auch finden tatsächlich keine INK- oder PEN-Änderungen statt, da sich alle Vorgänge nur auf den Bildschirmspeicher beziehen.

Auch die Variable "pause" kann Werte von 0 bis 255 annehmen. Dieser Wert stellt die Geschwindigkeit ein, mit welcher der Löschvorgang durchgeführt wird. Der schnellste Wert ist "1". Übrigens können Sie das Assemblerlisting mit dem CPC-Assembler aus Heft 6/88 assemblieren.

Nun viel Spaß mit dem neuen CLS.

cd, CPCAI

★ YEAR: 1989
★ AUTOR: Holger Schäkel

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» RSX-CLS-Der  SaubermacherDATE: 2013-09-03
DL: 58 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 21Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.