APPLICATIONSCREATION GRAPHIQUE ★ EDIT1 ★

Edit1|CPC Amstrad International)Applications Creation Graphique
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Der zufällige Bildschirm

Ein Programm für den alter-nativen Bildschirmaufbau

Ist Ihnen der Aufbau von Bildschirmen auch zu langweilig? Möchten Sie nicht auch mal eine Alternative zu dem normalen Aufbau haben? Möchten Sie nach Möglichkeit auch einen gewissen Einfluß auf den Ablauf haben? Wenn Sie eine der Fragen mit 'Ja' beantwortet haben, dann haben wir etwas ganz Feines für Sie.

Zunächst eine kleine Erläuterung zu den Ideen des Bild-schirmaufbaus. Ein Bildschirminhalt wird in gleich große Rechtecke eingeteilt (Anzahl der Rechtecke ist variabel in gewissen Grenzen). Dann werden die Adressen der Rechtecke in der Reihenfolge ihres Aufbaus in einer Tabelle abgelegt, und der Inhalt eines Rechtecks mit Nr. x durchläuft alle Positionen der Rechtecke von 1 bis x, bis er auf dem Bildschirm sichtbar wird.

Damit jeder selbst seine Kreativität im Bildschirmaufbauen entfalten kann, wurde das Programm “EDIT1” geschrieben, mit dem eigene Ideen ohne Kenntnisse im Bereich der Programmierung von Algorithmen in die Realität umgesetzt werden können.

Zu dem Programm “EDIT1”

Zu Beginn werden die Seitenlängen des Rechtecks abgefragt. Die Eingaben müssen Teiler der maximalen Seitenlängen sein (xmax = 80, ymax=200). Danach verzweigt das Programm entweder in den “Editiermodus“ oder zu dem “Zufallsgenerator“ für die Reihenfolge des Bildaufbaus. Zunächst einige Hinweise zu dem Editiermodus. Der Editor ist minimal ausgestattet: Man kann mit den Cursor-Tasten das helle Rechteck (den Cursor) an eine bestimmte Position fahren und mit der Copy-Taste diese Position als nächsten Tabellenwert für den Bildschirmaufbau festlegen. Des weiteren wird noch die DEL-Taste abgefragt, die die Funktion hat, den letzten Tabelleneintrag zu löschen oder zum Programmanfang zurückzuführen. An dieser Stelle wird die Einfachheit des Editors deutlich: Entspricht nämlich der letzte Tabelleneintrag nicht der aktuellen Position auf dem Bildschirm, wird zwar ordnungsgemäß der letzte Eintrag gelöscht, allerdings nicht die entsprechende Bildschirmposition dieses Eintrags. Dies geschieht erst, wenn man mit dem Cursor über die Bildschirmposition des Eintrags fährt.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, daß der Editor zur Festlegung der Bildaufbaureihenfolge nur benutzt werden sollte, wenn man ein Grobkonzept bereits entworfen hat oder in etwa weiß, was auf dem Bildschirm dann später erscheinen soll. Der Editor soll für diejenigen eine Hilfe sein, die ein Problem mit der Berechnung der Rechtecksadressen haben.

Beispiel für Aufbauidee

Der Bildaufbau mit Zufallsgenerator berechnet zunächst einen geordneten Aufbau mit Hilfe eines relativ einfachen BASIC-Programms (Zeilen 850-1040) und bringt dann die erstellte Reihenfolge der Adresse mit Hilfe des Zufallsgenerators etwas durcheinander, was einen recht netten Effekt bewirkt. Wenn man in Zeile 1040 das REM-Zeichen entfernt und somit die “Mischroutine“ überspringt, kann man durch Anwählen des Zufallsgenerators einen relativ geordneten Bildschirmaufbau zu Gesicht bekommen.

Der eigentliche Nutzen der ganzen Sache wird erst durch das Abspeichern der Daten für den Bildaufbau (jedesmal beim Drücken der Taste Fl) zusammen mit einem universellen Programm für die Verarbeitung der Daten deutlich. Denn nun braucht man nur noch einen beliebigen Bildschirm mit der normalen AMSDOS-Größe von 17 kByte an Adresse &6000 und das abgespeicherte Programm zu laden, zum Beispiel:

MEMORY &5FFF:LOAD"SCREEN.BIN"“,&6000:LOAD"AUFBAU"

und CALL &A000 für den Start einzugeben.
'Screen' steht dabei für einen beliebigen Bildschirm und 'Aufbau' für die abgespeicherte Sequenz.
Wenn man eine solche Befehls-Sequenz in sein eigenes mit Titelbild ausgestattetes Programm einbindet, kann man bestimmt den einen oder anderen zum Staunen bringen.

Die Listings

Als erstes ist das BASIC-Listing “Editl.BAS“ abzuspeichern. Es kann aber auch ein beliebiger Name gewählt werden. Das zweite Listing ist ein DATA-Lader, der vor dem Starten erst einmal unter einem beliebigen Namen abgespeichert werden sollte. Nach dem Speichern ist es mit RUN zu starten; es generiert dann automatisch den Programmteil “Editl .BIN“, wenn alles richtig abgetippt wurde.

Bei dem dritten Listing handelt es sich auch um einen DATA-Lader. Es kann auch unter einem beliebigen Namen abgespeichert werden, zum Beispiel “Aufbau.LDR“. Anschließend muß das Programm mit dem BASIC-Befehl RUN gestartet werden. Auch hier wird ein Binärfile (Aufbau.BIN)
generiert und abgespeichert, sofern kein Abtippfehler vorliegt.

Wer den Editor in Verbindung mit einem Kassettenlaufwerk nutzen will, muß folgende Reihenfolge einhalten:

EDIT.BAS
EDIT1.BIN
AUFBAU.BIN

Danach muß noch ein beliebiger Bildschirm, im Listing mit 'Screen' benannt, folgen. Bei entsprechender Namensänderung im Listing kann aber auch ein Bildname von Ihnen gewählt werden.
Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Experimentieren.

CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1990
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Frank Schimmel

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.